Urlaub in Schweden

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Urlaub in SchwedenHallo liebe Leser. Ich habe mich durchgerungen, einmal selbst etwas zu schreiben. Und ich wollte über etwas schreiben, was ich kenne, selbst erfahren habe. Mir geht es nicht darum, unser Privatleben hier und anderswo breit zu treten. Mir war einfach danach, hatte Lust darauf, einen eigenen Beitrag zu leisten, da ich schon seit längerem hier lese. Es gäbe da einiges, worüber ich berichten könnte. Über Erlebnisse zu schreiben, dachte ich, fiele mir nicht schwer. Doch ich fand schnell heraus: Die richtigen Worte zu finden, um auszudrücken, was einem an Erinnerungen durch den Kopf geht, ist alles andere als einfach. Jedenfalls hoffe ich,|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| dass ich es einigermaßen hinbekommen habe. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser Verständnis über das aufbringen kann, was ich hier inhaltlich beschreibe.Ein kurzer Kommentar wäre nett. Namen und Orte sind selbstverständlich geändert und alle Personen über 18 Jahre alt.Liebe Grüße, ‚Neele’.***An einem Tag, während unseres unvergesslichen Urlaubes in Schweden. (2011)Wir beschlossen, nach einem ausgiebigen Bummel durch die Innenstadt, hinaus in die Natur zu fahren. Es war der dritte Tag unseres dreiwöchigen Urlaubes.Nach wenigen Kilometern auf der Landstraße fanden wir uns mitten in der unberührten Natur. Wir fuhren mit unserem bequemen Familienvan durch urwüchsige Wälder. Entlang von Flüssen in klaffenden Schluchten, überquerten hohe Brücken, genossen die imposante Aussicht auf eine unverfälschte Landschaft. Je weiter wir uns der Stadt entfernten, tiefer in die Wildnis hinein der Strecke folgten, desto weniger Fahrzeuge kamen uns auf den sich windenden Straßen entgegen. Michael saß entspannt am Steuer, ließ den Wagen gemütlich über den Asphalt rollen. Florian saß neben mir, betrachtete seine T-Shirts, die er in einem freakigen Modeladen erstanden hatte. Lisa, unsere Mutter, die vor mir auf dem Beifahrersitz saß, hatte sich ihm zugewendet und meinte, dass die Qualität der Sachen zwar in Ordnung sei, er sich aber durchaus mal Farbenfreudigere zulegen sollte. Statt immer nur schwarze Shirts mit martialischem Aufdruck.Auf seinen Hinweis, dass sie doch cool aussähen, er nun mal ein Heavy Metal Fan sei, folgte von Lisa ein sanftes und verständiges Lächeln als Antwort. Die gemeinsamen Urlaube waren für uns Entspannung pur. Selbstverständlich nicht nur zu dieser Zeit . Keiner von uns konnte sich an einen Zeitpunkt erinnern, an dem es anders mit uns gewesen wäre. Aber über längere Zeit, so unbeschwert zusammen zu sein, das war immer etwas Besonderes für uns. Im Jahr davor verbrachten wir zwei Wochen an der See. Zusammen mit einer befreundeten Familie, die wir vor Jahren auf einem Campingplatz an der Nordsee kennengelernt hatten. Sie wohnen in derselben Region wie wir, und da wir uns alle sympathisch waren, ergab sich ein zwangloser und mit den Jahren zunehmend enger Kontakt, so dass wir uns zum Grillen zuhause oder für gemeinsame Unternehmungen im Umland trafen. Für Camping und mancherlei andere Freizeitaktivitäten, begeisterten wir uns gleichermaßen. In jenem Jahr sollte es uns weit in den Norden treiben. Diesmal allerdings ohne unsere Campingfreunde, da wir leider aus beruflichen Gründen keinen übereinstimmenden Zeitpunkt für einen Urlaub fanden. Sie hatten auch eher Lust mal nach Italien zum Camping zu fahren. Wir beschlossen, entgegen der Tradition, den Campingwagen mitzunehmen, uns ein landestypisches Ferienhaus in einem Dörfchen zu mieten. Michael hatte es vorgeschlagen, denn er schwärmte von den reizenden Kleinstädten, der beeindruckenden Landschaft, der Lebensart der Menschen in jenem Land. Das alles habe ihn während seines letzten zweimonatigen Arbeitseinsatzes im Inland Schwedens sehr beeindruckt. Er steckte uns mit seiner Schwärmerei geradezu an. Schöne Seen zum Baden, in der Sonne am Ufer zu liegen, gäbe es dort zur Genüge, falls uns danach sei, erwähnte er häufig. Um uns Sonnenbader, Lisa und mich, zu beruhigen. So sagten wir einstimmig zu.Es war schon am Vormittag recht warm und gegen Mittag brütend heiß. Die Sonne stand an einem hellblauen Himmel über dem Meer dunkelgrüner Tannenspitzen. Wir fuhren gemütlich im Schatten der hoch aufragenden Bäume, genossen den besinnlichen Ausflug. Wir folgten dem Hinweis des Navis, das uns an einen schönen Platz lotsen sollte. Zu einem lauschigen Picknick mit grandioser Aussicht.Wir hatten uns auf den Urlaub gut vorbereitet, uns zuvor mit Infos über Land und Leute aus dem Internet versorgt. Michael hatte die Karten in seinem Navi auf den aktuellsten Stand gebracht, interessante Orte und Plätze für Ausflüge vorgemerkt, die wir nach Lust und Laune ansteuern wollten. So erreichten wir nach einigen Abzweigungen und Wegbiegungen zielgenau einen Parkplatz, der am Rande einer schmalen Waldstraße an einem der Täler lag. Es gab eine Hinweistafel, auf der Standort und Wanderwege eingezeichnet waren. Wir entschieden uns für einen Weg, der uns hinab an einen Fluss führen sollte. So nahmen wir unsere Sachen fürs Picknick und begaben uns auf den Weg.Die klare Luft duftete nach Tanne, kein Windhauch streifte hindurch. Doch war ein verlockendes Rauschen zu hören, das lauter wurde, je weiter wir hinabgingen. Vater legte einen Arm um Lisas Hüfte, gab Mama einen Kuss. Nur noch selten sprachen Florian und ich sie mit Mama oder Papa an. Es hatte sich in den Jahren so ergeben, wurde zu einer Normalität, sie beim Vornamen anzusprechen. Lisa, sie wurde wie eine beste Freundin für mich und Michael ein echter Kumpel, wenn man das so sagen kann. Florian sah es für sich wohl nicht anders, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Es gab Meinungsverschiedenheiten, doch nie entwickelten sich daraus ein anhaltender Streit zwischen uns. Daran musste ich denken. Auch darüber, dass Florian mir, ‚seiner kleinen Neele’, ein Bruder war, auf den ich mich hundertprozentig verlassen konnte. Wir alle hielten letztlich immer zusammen.Florian hielt mich stützend an der Hand, auf dem nunmehr gefährlich abschüssigen Weg, der wegen des dichten Nadelteppichs, recht rutschig war. Bald ging es in Serpentinen einen schmalen Pfad hinunter. Das permanente Rauschen des Flusses klang durch den Tannenwald und beflügelte uns. Bald erreichten wir die Talsohle und standen vor einem breit ausgewaschenen Flussbett. Felsen, Geröll, Sandbänke und angeschwemmte Baumstämme säumten den Fluss, der sich in die Mitte seines Bettes zurückgezogen hatte. Unweit des Ufers am Weg befand sich eine Stelle zum Rasten. Mit zwei langen Holzbänken vor einem Tisch aus massiven Stämmen und einem zum Tal hin offenen Unterstand. Er diente bei schlechtem Wetter Anglern als Unterschlupf. Wir hielten uns einen Moment am Ufer auf, genossen den grandiosen Blick über die Flusslandschaft, die von hohen Wäldern umsäumt im Sonnenlicht vor uns lag. Michael schaute sich um, gab Lisa einen Kuss an die Wange. Schließlich nahm er seinen Rucksack ab und ging Richtung Bänke.„Total schön hier”, sagte Lisa. „Wie es aussieht, sind wir Mutterseelenalleine hier, Schatz.” „Ja, einfach wunderbar.” „In der Wildnis”, meinte Florian. Wir begaben uns zu Michael. Florian stellte die Umhängetasche mit den Picknick-Sachen auf den Tisch. „Gefällt es dir hier nicht?”, fragte Lisa, die unsere Kühlbox dazu stellte. „Doch, keine Frage, ich finde es echt klasse hier. Paddeln wäre sicher eine geile Sache auf dem Fluss.” „Vielleicht machen wir das noch im Urlaub, Florian. Was hältst du von Rafting?” „Ja, das wäre eine coole Maßnahme.” „Im Schatten der Bäume ist es recht angenehm.” „Wir gehen aber auch in die Sonne, Neele. Ich habe vorsichtshalber die Sonnencreme eingepackt.” „Hier scheint sich tatsächlich niemand außer uns aufzuhalten.” „Wir suchen uns dazu ein Ruheplätzchen am Fluss. Auf einer der kleinen Sandbänke. Dort drüben scheint eine geeignete Stelle zu sein, an dem großen umgestürzten Baum dort”, zeigte sie. „Wirst schon noch ordentlich Farbe bekommen”, meinte Michael. Er sah lächelnd in meine Richtung. „Ist halt diesmal kein Strandurlaub.” „Ich hab halt keine Lust, mich auf die Terrasse des Hauses zu legen. Hier ist es auf jeden Fall reizvoller, lauschiger.”Wir packten die Tasche und den Rucksack aus, stellten die Sachen auf den Tisch. Florian trank Mineralwasser und reichte mir die Flasche. „Gehen wir alle runter zum Fluss?” „Ja, begebt euch nur nicht zu weit ans Wasser, wegen der Stromschnellen, die sollten wir nicht unterschätzen.” „Wie nehmen die Strandmatten gleich mit”, sagte Lisa, die mir eine zureichte, um dann prüfend in die Umhängetasche zu schauen. Wir verließen das Ufer, betraten das weitläufige Flussbett, erreichten bald jenen umgestürzten Baum, dessen knorrige Krone auf einer sandigen Stelle lag. Äste und Baumstümpfe hatten sich wie zu einem Wehr darin verfangen. Wir legten die Matten in der Nähe auf einen sonnenbeschienenen Fleck mit Ausblick über die Flusslandschaft. Florian und Michael begaben sich ans gurgelnde Wasser, sahen sich um, unterhielten sich, zeigten flussauf, flussab, während Lisa und ich uns entkleideten. „Die Bluse, die du dir ausgesucht hast, steht dir prima.” „Die passt zu der bestickten Jeans, die du dir gekauft hast.” „Ich leihe sie dir gerne aus.” „Ist alles recht teuer hier, Neele.” „Ja, die Preise sind deftig, aber was soll’s, wenn’s uns gefällt”, meinte ich vergnügt. Lisa zwinkerte mir amüsiert zu und zog sich die Sandalen aus. „Ja. Michael ist spendabel.” „Wohl nicht nur im Urlaub. Ist schön, dass ihr euch immer noch so lieb habt.” Lisa lachte wegen meiner zweideutigen Bemerkung leise auf. Sie sah mich zwanglos an, zog sich die Kniebundhose aus und legte sie über einen der Äste des Baumes. „Wir waren wohl ein wenig zu laut.” „Kennen wir doch nicht anders, Lisa. Ist doch schön. Bislang jede Nacht.” „Ja, es tut uns gut”, meinte sie, nahm die Sonnenschutzcreme und sah mich amüsiert an. „Dreh dich um, Schatz. Schade, dass mit Björn Schluss ist. Er war eigentlich ein netter Typ.” „Ich weine dem nicht nach.” Sie schwieg einen Augenblick, während sie mir den Rücken eincremte. „Hast schon etwas Farbe bekommen, die hellen Stellen gehen auch noch weg. Kannst mich auch gleich eincremen, Neele.” „Na ja, sieht halt blöde aus.” Lisa reichte mir die Flasche, sah mich kurz an und drehte mir ihren Rücken zu. „Ist schon länger her. Ich hätte schon Lust, weißt du?” „Florian ging gestern Abend zu dir ins Zimmer, Neele.” „Nicht deswegen. Wir haben uns eine Zeit lang unterhalten. Vielleicht bleibt er doch noch zuhause. Er will sich mehr Geld zurücklegen können.” „Wir haben nichts dagegen, finden es gut, dass er nichts überstürzt.” „Bei ‚Mama’ und ‚Papa’ ist es immer noch am angenehmsten”, frotzelte ich. Sie lachte, hob mit den Händen ihr blondes schulterlanges Haar an. „Verstehe das, Neele.” „War immer schön, Lisa. Mal nur unter uns zu sein. Ist halt was anderes.” Lisa legte ihr Haar zurück, nachdem ich ihr den Rücken eingecremt hatte. Sie bückte sich nach der Tasche, nahm ein Haargummi heraus. Lisa band sich ihren Haarschopf zu einem Pferdeschwanz und sah mich dabei an. „Wann habt ihr das letzte Mal?” „Im letzten halben Jahr. Zwei Mal. Nachdem mit Björn Schluss war” „Vergiss mir ja die Pille nicht zu nehmen, Neele.” „Was denkst du bloß? Achte eh immer darauf. Mach dir keine Sorgen – und du?” Lisa sah mich vergnügt an. „Dazu bin ich sicherlich zu alt. Ich passe schon auf. Ihr beide genügt uns.” Ich musste lachen. „Dafür vielleicht. Du siehst verdammt sexy aus. Bin stolz auf meine fesche Mutter.” „Na ja, ich kann recht zufrieden sein. Gib mir etwas von der Creme in die Hand, Schatz. Wann war es das letzte Mal, dass ihr beide miteinander Sex hattet? Ich meine jetzt Florian und dich.” „Zwischen Weihnachten und Neujahr.” „Bei ihrem letzten Besuch, meinst du. Danach nicht?” „Nein. Na ja, ich hätte schon Lust während des Urlaubs. Möchte das schon auskosten, sollte es sich ergeben.” „Spricht ja nichts bursa escort dagegen, Lisa. Wir haben ja Zeit und Ruhe. Darf aber auch schon mal ein Quickie sein. Ist doch schön?”, setzte ich kess hinzu. Lisa lächelte mich an. „Ja, ist immer schön mit uns. Mal nur unter sich zu sein.”Wir legten uns auf die Matten, stützten uns auf die Arme und sahen zu Michael und Florian hinüber. Die beiden waren dem Flusslauf ein Stück gefolgt. „Wann bekommst du deine Regel?” „Ich hatte sie erst, und du?” „Dauert noch, Neele.” Eine Weile schauten wir den beiden zu. Sie warfen Steine, zogen sich die Schuhe aus, schlenderten ein paar Schritte ins rauschende Wasser. „Ja, mir war danach, als Florian bei mir saß”, gab ich ihr zu, „ihm auch, hab ihm das angesehen. Aber ich hab mich zurückgehalten. Na ja, ihr hattet Sex, wart halt so laut dabei. Du insbesondere. Hat uns jedenfalls nicht gestört. Im Gegenteil.” Wir schauten uns amüsiert an. „Ist wirklich schön hier.” „War mir schon klar.” „Was?” „Ist mir schon in dem Modeladen aufgefallen.” „Wohl kaum, Neele.” „Mir jedenfalls fällt sowas auf. Ich kenne dich, Lisa, und über Florian musst du mir auch nichts mehr erzählen.” „Habt ihr darüber geredet?” Sie sah mich ein wenig verlegen an. „Nebenbei. Wenn es sich ergibt. Und das wird es wohl. Das denke nicht nur ich. Hat sich nichts verändert. Ist nur weniger geworden.” „Woran liegt es, deiner Meinung nach?” „Keine Ahnung. Ist nach wie vor schön, sich so nahe kommen zu können.” Wir sahen uns neckisch an, gaben uns einen warmherzigen Schmatzer auf den Mund und schauten danach guter Dinge zu den beiden hinüber. Die beiden kamen zurück in unsere Richtung. „Ihr habt sicher auch darüber gesprochen.” Lisa nickte. „Ja, haben wir, schon vor dem Urlaub”, gab sie mir halblaut zu verstehen.„Das Wasser ist glasklar, aber eiskalt”, meinte Florian, „eine Angel hätten wir mitnehmen sollen. Im ruhigeren Wasser tummeln sich jede Menge Forellen.” „In der Stadt gibt es einen Angelladen.” „Hab ich gesehen, Neele. Wäre doch eine Maßnahme.” „Etwas Essen wäre auch eine Maßnahme”, meinte Lisa, „die Kühlbox hält nicht ewig kalt.” „Ja, ich hab auch Hunger bekommen, Liebling. Liegt wohl an der frischen Luft.” „Na dann los.” Wir standen auf, zogen uns unsere Bikinis über und machten uns auf den Weg zu den Bänken.„Für eine kleine Mahlzeit reicht es”, sagte Lisa, „wir können uns heute Abend etwas Warmes in der Küche zubereiten, oder wir gehen zum Essen in ein Lokal?” „Ich hätte schon Lust auf Kochen”, erwiderte Michael, der sich Kartoffelsalat auf einen Pappteller gab. „Die Küche ist ja mit allem ausgestattet und eingekauft haben wir auch genügend.” Wir alle nickten zustimmend.„Ein paar Kilometer den Fluss runter, auf der anderen Uferseite, soll es einen Campingplatz geben. Den können wir uns auf der Weiterfahrt mal anschauen.|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| Würde schon gerne wissen, wie die Plätze hier ausgestattet sind”, meinte Michael. Er nahm einen Schluck Saft und schaute mich und Lisa an. „Warum nicht. Wie spät ist es jetzt, Schatz?” „Kurz nach 13 Uhr.” „Wie es die anderen wohl in Italien angetroffen haben? Die müssten heute angekommen sein.” „Wann treffen wir uns eigentlich wieder?” „Ende Juli, Neele.” „Viviane hat mir getextet. Soll geil sein dort, scheint viel los zu sein, alles ausgebucht.” „Der Platz hat 5 Sterne, und einiges an Aktivitäten zu bieten. Bin gespannt. Wenn sie sagen, dass es ihnen dort gefallen hat, fahren wir vielleicht mal gemeinsam dorthin”, sagte Michael kauend und sah zu Florian hinüber. „Treffen wir uns bei ihnen im Juli?” „Ja. Mona und Markus haben uns eingeladen. Wir haben vor, im Garten zu grillen, uns die Bilder und Videos anzuschauen, die sie gemacht haben.” „Wir machen ja auch welche”, meinte Florian verschmitzt. „Ihr beiden seid dann im Juli auch dabei”, hakte Lisa nach. Florian sah sie an und nahm einen Schluck Mineralwasser. „Klar. Viviane und Sven sind ja wohl auch dabei. Wiedersehen macht Freude”, meinte er, „mal nur unter sich zu sein, ist ja auch sehr schön.” Ich musste schmunzeln, da ich ahnte, wer und was der eigentliche Grund für ihn war, weswegen ihm an einem Wiedersehen so sehr lag. „Wir bleiben noch eine Weile hier, was denkt ihr?”, fragte ich. „Von mir aus gerne”, erwiderte Michael. „An mir solls auch nicht liegen”, setzte Florian hinzu. Er legte seine Gabel beiseite und sah mich an. „Ihr beide wollt ja Farbe bekommen. Neele vor allem. Sieht aber irgendwie süß aus.” „Bei Neele?” „Ihr seht euch mal wieder ähnlich.” Wir lachten alle wegen seiner spitzbübischen Bemerkung und sahen einander an. „Gefällt dir sowas an mir?” „Was meinst du?” „Nicht zu rötlich?” „Ach das. Hattest du schon mal. An dir mag ich das, Lisa.” „Michael mag es auch.” „Ja, hübsche Frisur.” „Bei mir nicht?” Florian sah mich an. „Du trugst mal einen schmalen Streifen, ich erinnere mich. Muss nicht immer blankrasiert sein. Ich finde sowas generell ganz nett.” „Er stand dir”, spielte Michael zweideutig an. Lisa und ich schauten erst ihn, dann Florian mit vergnügter Miene an. „Sind alle satt geworden? Dann lasst uns das Essen und die Pappteller in der Kühlbox verstauen, wir wollen ja hier keinen Abfall liegen lassen, in dieser wunderbaren Natur”, forderte Lisa uns auf und erhob sich.„Vom anderen Ufer aus kann man uns womöglich beobachten. Man weiß ja nie”, gab Florian bedächtig zu verstehen, während wir den Tisch abräumten. „Auf der gegenüberliegenden Seite geht es steil ab. Ist oben von der Anhöhe aus auch zu weit weg”, sagte Michael, der sich dem Fluss zuwendete. Lisa trat hinter ihn. Sie legte ihre Arme um ihn und gab ihm einen Kuss an die Wange. „Wir nehmen noch was zum Trinken mit”, reichte mir Florian eine Flasche Mineralwasser. Er nahm eine weitere aus der Kühlbox und sah zu den beiden herüber. „Wir können sie im seichten Wasser kühl stellen.” „Gute Idee, dann lasst uns wieder in die Sonne”, sagte Lisa vergnügt. Sie nahm zwei Handtücher aus dem Rucksack, warf eines Michael, das andere Florian zu.„Wir gehen kurz flussaufwärts, bis zur nächsten Flussbiegung, dort liegen mächtige Felsen am Wasser, das sieht beeindruckend aus”, gab Michael zu verstehen. „Aber nicht zu weit.” „Nein, Schatz.”Lisa und ich entkleideten uns und legten uns wieder auf die Matten in die Sonne. Ich drehte mich auf die Seite und sah Lisa an. „Ihr seid jetzt 24 Jahre verheiratet.” „Ja, ein lange Zeit, Schatz.” „Du warst damals gerade erst 18 Jahre alt.” Sie wendete sich zu mir und sah mich forschend an. „Was ist los, Neele?” „Nichts, ich meine nur.” „Ich hatte großes Glück mit ihm.” „Er wohl ja auch mit dir.” Wir lächelten uns zu. „Im selben Jahr haben wir geheiratet. Florian kam unerwartet, aber er war dennoch ein Wunschkind, genauso wie du. Das solltest du eigentlich wissen.” „Ist mir klar, Lisa. Ich werde mir jedenfalls Zeit lassen.” „Solltest du, Schatz. Genieße die Zeit bis dahin. Du bist erst 21, hast Zeit. Sowas kann man nicht planen oder erzwingen. Warte ab, wirst den Richtigen finden, ganz sicher. Wie kommst du eigentlich darauf?” „Ist schön, dass ihr immer noch so glücklich miteinander seid.” „Das sind wir auch wegen euch beide.” „Beruht auf Gegenseitigkeit, auch wenn’s mal nicht so rund läuft.” Wir lächelten uns an, gaben uns einen lieben Kuss. „Ich hätte gerne auch so einen wie Michael.” Lisa schaute vergnügt, nickte und strich mir übers Gesicht. „Wenn dir so ein Mann begegnet, dann schnapp ihn dir. Wenn er clever ist, wird er schnell erkennen, was er an dieser hübschen und klugen Frau hat. Es braucht halt Zeit, Schatz. Die Sache mit Björn, hake sie einfach als eine weitere Erfahrung ab.” „Hab ich längst.” „Etwa schon einen anderen Kerl im Auge?” „Nicht wirklich. Ich hab im Moment keine Lust auf was Festes. Ergibt sich halt, oder eben nicht. Ich lege es nicht darauf an. Werfe mich nicht jedem an den Hals, weder auf die eine noch auf die andere Weise.” „Muss ja auch nicht. Lass dich verwöhnen, wenn dir danach ist, passe aber auf dich auf, Schatz”, tuschelte Lisa. „Ich gehe nicht mit jedem ins Bett.” „Du kannst sie dir auch aussuchen.” Ich schmunzelte. „Wir beide sind uns sehr ähnlich.” Sie lachte wegen meiner Bemerkung leise auf und sah mich innig an.„Wir haben eine wundervolle Tochter und sind sehr stolz auf dich. Genauso sehen wir das auch mit Florian.” „Die besten Freunde, die man finden kann.” Lisa nickte. „Fürs Leben, Schatz.” Wir sahen uns eine Weile schweigend an und gaben uns schließlich einen zartfühlenden Kuss. „Florian sieht das genauso, er zeigt es nur nicht”, gab ich Lisa zu verstehen, „man sieht es ihm aber des Öfteren an.” „Ich weiß, Schatz. Wollte ‚er’ es? Ich meine, mit dir schlafen.” „Wir beide. Ist jedes Mal schön mit uns.” Sie nickte. „Wie ist es jetzt?” „Ich denke, bei uns allen liegt was in der Luft.” „Ja, sieht mir danach aus, Schatz. Ich genieße das auch. Wir sind sehr weit gegangen.” Ich nickte nachdenklich. „Ja, vielleicht. Es ist mehr als okay, Lisa. Ist schön hier mit uns. Ich hab dich lieb.” Sie sah mich innig an, nickte nur. Wir gaben uns einen flüchtigen Kuss.Lisa setzte sich auf. Ich tat es ihr nach, schaute mit ihr flussaufwärts. Die Hitze flimmerte über dem Erdboden. Mücken tanzten über großen Pfützen im Schatten der Bäume. Libellen schwebten nahe über den Boden, surrten an uns vorbei. Ein wohliges Gefühl überkam mich. In einiger Entfernung sahen wir die beiden. Sie waren bereits auf dem Rückweg zu uns, aber noch weit entfernt. „Ich sehe es auch Michael an.” Lisa sah mich an. „Dann wird es sich wohl ergeben, vermute ich”, meinte sie vage. Ich nickte. „Ja”, gab ich ihr zu, „würde mich schon gerne wieder von ihm verwöhnen lassen. Ist recht lange her.” Lisa lächelte. „Um mehr geht es nicht.” „Ich hab ihn schon sehr lieb. Leider ist er schon vergeben.” Lisa giggelte auf, sah mich vergnügt an. „Wir werden uns einander verwöhnen. Hab schon vor dem Urlaub daran denken müssen.” Wir sahen uns verschmitzt an. „Bist scharf.” „Ja, bin ich.” „Er auch.” „Hat er was gesagt?” „Muss Florian das?” Lisa lächelte ein wenig genierlich. „Was denkst du?” „Ja, hätte schon Lust, Lisa. Angenehm hier.” „Sie kommen, Neele.”„Ihr wart ja nicht lange weg”, rief ich den beiden zu. „Dort hinten gibt es kein Durchkommen. Da ist ein gewaltiger Felssturz runtergekommen”, meinte Michael. „Ja. Ein ordentlicher Schlag muss das gewesen sein. Beachtliche Brocken sind das”, setze Florian hinzu. Er nahm ein Handtuch und breitete es auf dem Boden aus. „In der Sonne ist es knallheiß, trotz der frischen Luft hier unten im Tal.”„Bist ziemlich blass, creme dich besser ein, Florian.” Er warf sein Shirt beiseite, schlüpfte aus den Boxershorts und zog sich den Slip aus. „Geht schnell bei mir. Komme ja nach Michael.” „Trotzdem, Schatz. Hier, nimm die Sonnenmilch. Wenigstens den Oberkörper.” Michael hatte sich derweil entkleidet, sich auf ein Handtuch gehockt und warf einen Blick über die Landschaft stromabwärts. Florian setzte sich, ließ sich von Lisa den Rücken eincremen und wandte sich um. Er hockte sich danach in den Schneidersitz und sah uns an. „Ja, sieht total hübsch aus”, meinte er. Lisa legte die Sonnenmilch beiseite, stützte sich auf den Armen zurück, rückte weit genug mit den Beinen auseinander. Florian begann ihr sanft über die Innenschenkel zu streicheln und fühlte dann mit den Fingern über Lisas Schamhügel. „Angenehm?” „Ja. Mach ruhig.”„Ich habe mich entschlossen, noch zu Hause zu bleiben. Mein Chef hat mir für nächstes Jahr einen unbefristeten Arbeitsvertrag angeboten. Ein Kollege geht bald in den Vorruhestand. Ich will auf Nummer sicher gehen, bevor ich mir eine eigene Wohnung nehme.” „Unbefristet. Das ist toll, Florian”, erwiderte Lisa. „Na ja, ich denke, er weiß, was er an mir hat. Seit Jahren keinen gelben Schein’, denke, auch gute Arbeit abgeliefert zu haben. Mir gefällt es in dem Betrieb.” „Kannst stolz auf dich sein. Das sind wir alle. Leg dir genügend Geld auf die Seite. bursa escort bayan Die Entscheidung, wann du ausziehen willst, triffst allein du.” Florian nickte Michael zu.„Sollte nur innerhalb der nächsten 10 Jahre passieren, alter Schwede.” Wir lachten und sahen Florian an. „Keine Sorge. Bin ja danach nicht aus der Welt.” „Kommst eh zum Essen, außer, du findest eine attraktive Frau, die zudem perfekt kochen kann.” „So eine wie dich. Das wäre schon was.” Lisa machte ihm einen Kussmund. „Mir wird die laute Musik aus deinem Zimmer fehlen”, sagte ich, sah ihn an, setzte mich auf und angelte nach meinem T-Shirt, um es mir überzuziehen. „Dabei nehme ich schon so viel Rücksicht auf meine Umgebung”, meinte er amüsiert, berührte dabei sanft Lisas Oberschenkel und sah sie gefällig an. Sie schmunzelte, rückte näher, blickte sich aufmerksam um und stellte die Beine auf. „Mach ruhig. Ist mir angenehm, Schatz.” „Besonders hier. Nur wir.” „Ja, aber das war nicht der Grund.” „Ich weiß. Lässt sich bei uns eh nicht ausschließen. Vor allem, wenn es so chillig zugeht.” „Wir haben wohl alle daran gedacht. An eine besondere Gelegenheit.” Lisa schaute dabei betört auf seinen Schoß, wie auch ich, da er seinen erigierten Lümmel in die Hand nahm. „Mach du es.” Sie berührte ihn zart und sah Florian an, der seine Hand an Lisas Scheide legte. „Willst du?” „Ja, mir ist danach, Florian. Geht bei uns ja ohne Kondom.” Er nickte. „Ich passe eh immer auf. Bist schön nass, Lisa.” Sie sah Michael an, der es sich lang ausgestreckt auf der Seite liegend auf dem Handtuch bequem gemacht hatte. Er stützte dabei seinen Kopf auf, hörte relaxed zu. „Was denkst du, Schatz?”, fragte Lisa.Er nickte. „Ja. Geht hier schon. Aber dort hinten an den Felsen in der Talenge ist es besser, lauschiger. Falls doch jemand hier auftauchen sollte. Liegt zudem im Schatten. Florian und ich holen die Picknick-Sachen. Ihr könnt ja schon mal vorgehen.”Wir standen auf, sahen uns um. Florian zog sich seine Boxershorts über und ging mit Michael los. Lisa und ich rafften unsere Anziehsachen, die Matten und Handtücher zusammen. Wir bahnten uns einen Weg über den mit großen Kieseln bedeckten Boden, umgingen mächtige Brocken, angespültes Treibholz und erreichten schließlich jene Gesteinslawine. Wir legten die Sachen ab, blickten zurück und warteten auf die Beiden, die wenig später bei uns ankamen. „Hinter den massigen Felsen ist es trocken, auch feinerer Sand.” Michael setzte sich an die Spitze und kurz darauf erreichten wir eine kaum einsehbaren Fläche, auf der wir uns niederließen. „Hier ist es behaglicher. Etwas kühler, näher am Wasser.” „Ja, ist angenehmer, Neele. Legen wir uns in den Schatten. Bekommst mir sonst noch einen Sonnenbrand” „Ja, ist wohl besser, Lisa. Hab mir vorhin schon vorsichtshalber das Shirt übergezogen.” Lisa sah sich um, warf einen Blick über die Felsen hinweg, die sich in den weichen Boden gewälzt hatten. Der Wasserlauf strömte in unserer Richtung. Er schwappte heran, gurgelte leise zwischen dem Gestein hindurch und machte einen Bogen talwärts. „Hier kann man bequem stehen, etwas abkühlen. Nicht nur im seichten Wasser.” Lisa wendete sich Michael zu. „Eine geeignete Stelle, die ihr euch vorhin ausgeguckt habt.” Er lächelte. „Wir legen es nicht darauf an, Schatz.” Florian legte seine Shorts auf den Rucksack neben mein Shirt, das ich mir im Halbschatten sitzend ausgezogen hatte. Er gab Lisa, die sich einen Apfel aus der Kühlbox nahm, einen Klaps an den Po. Sie sah vergnügt in die Runde. „Möchte noch jemand Obst?” „Gib mir bitte auch einen.”Kurz darauf saßen wir beieinander, aßen, und genossen einen Moment die großartige Aussicht.Lisa warf den Rest des Apfels Richtung Fluss. Sie strich sich Safttropfen von der Brust und legte die Arme entspannt um ihre Beine. |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|Florian richtete sich auf die Knie, griff nach einer Flasche Mineralwasser und warf Lisa einen Blick zu. „Mach ruhig. Du weißt doch, ich mag das. Besonders von dir.” Er nahm einen kräftigen Schluck. Lisa lächelte, sah auf seinen Penis, der sich allmählich aufrichtete und berührte ihn mit den Fingern. Florian stellte die Flasche ab und blickte auf Lisas Hand. „Hab schon vor, ihn drin zu lassen, wenn du magst.” „Schon länger her, Florian.” „Unvergesslich.” Sie lächelte. „Hab nichts dagegen.” Sie zog die Vorhaut weit zurück, beugte sich vor, nahm die Eichel in den Mund. Lisa ließ sie zwischen den Lippen genüsslich herausgleiten und tupfte ihr einen Kuss auf. „Rasierst du dir die Haare untenrum ab, Schatz?” „Den Sack?” „Sieht ansprechender aus.” „Kannst du ja übernehmen.” Sie zupfte ihm neckisch an den Haaren und lehnte sich zurück, ohne Florians Penis loszulassen. „Hab das vermisst, Lisa. Total schön mit uns.” Sie sah zu ihm hoch, massierte sanft, ließ den harten Stängel schließlich los. „Willst du es hier mit mir, Lisa?”, fragte er halblaut. Sie sah sich um.” „Ist mir ein wenig zu sandig.” Sie kam hoch, stellte sich neben ihn, nahm seinen Stängel in die Hand und schaute zu Michael. Er saß lässig auf seinem zusammengefalteten Handtuch auf einem der kleineren Felsbrocken. Ich warf ihm einen Blick zu, sah, dass sein Penis schon beträchtlich angeschwollen war. „Und ich dachte, es würde ein entspannter Urlaub”, meinte er. Wir lachten alle leise auf. „Ist doch unter uns keine Angelegenheit”, stellte Lisa locker fest. Sie nahm Florians Riemen in die Hand, zog die Vorhaut zurück und legte die andere Hand an seinen Bauch. „Bist ein hübscher Mann, Florian.” „Ich weiß”, meinte er grienend. Ich sah amüsiert hinüber zu Michael, strich mir wohlig über die Beine und raffte mich guter Dinge auf. „Muss ja nicht immer jemand anderes dabei sein.” Er sah mich gemütlich an, als ich mich neben ihn gesetzt hatte. „Auf deine Kosten bist du ja auch immer gekommen, Neele. Hattest deinen Spaß, Schwester.” „Natürlich. Wenn, dann will ich es auch auskosten, Florian. Wie wir ja wohl alle.” Michael gab mir einen Kuss an die Wange. Er streckte die Beine aus, stützte sich nach hinten auf einen Arm ab und legte mir den anderen chillig um die Schulter. Ich nahm seinen halbsteifen Penis in die Hand. Lisa ging auf uns zu, hockte sich und glitt mit dem Mund über seinen strammen Stängel. Ich hielt ihn ihr, sah zu, wie sie Michael verwöhnte. Florian kam hinzu, kniete sich hin. Er streichelte Lisa über den Rücken an ihren Po herab, führte seine Hand zwischen ihre Schenkel. „Schön glatt und weich, deine saftige Muschi.” Sie hob den Kopf, tupfte ihm lächelnd einen Kuss an die Wange. Er sah sie angetan an, berührte zart ihre Brust. „Draußen … in der Natur, ist es immer noch am reizvollsten”, meinte Michael. „Sollten wir hier im Urlaub ausnutzen.” „An der See, am Strand war es doch auch sehr schön, Florian?” „War doch meist zu viel los dort. Echt blöde, sich nur heimlich einen abwichsen zu lassen. Und im Wohnwagen hatte man nicht zu laut zu sein. Besonders bei einem extrascharfen Arschfick nach dem Grillen, nicht wahr, Lisa?”, ulkte er. Wir lachten gemütlich auf.„Dieses mal haben wir ja ein nettes Häuschen gebucht. An stiller, einsamer Natur ringsum mangelt es uns hier ja nicht, sollten wir mal Lust haben”, sagte Michael mit Blick in die Umgebung. Florian lehnte sich zurück und sah auf seine Hand an ihrer Scheide. Lisa hauchte erregt auf. „Bist verdammt geil, Lisa. Dir läuft es ordentlich.” „Mach weiter, das ist schön.” „Fühlt sich geil an, schön geschmeidig. Bist du so weit mit Schwanzlutschen? Willst du ihn von mir?” „Ja. Komm. Im Stehen.” Sie erhoben sich und gaben sich einen innigen Kuss auf den Mund. „Mach ihn mir ordentlich steif. Ich liebe das.” Lisa machte sich daran, gab Florian einen Kuss an die Stirn, massierte ihn einfühlsam. Sie sah hin und wieder zu uns herüber, lächelte uns zu. „Wer am weitesten kommt”, meinte Florian angespannt, „das könnten wir mal wieder machen.” Wir lachten. „Spritzen oder pinkeln?”, neckte ich. Er lächelte mir verkniffen zu. „Wenn du dich anstrengst, gewinne ich mal.” „Schon klar, spritzt am geilsten ab, wenn Lisa es dir macht.” „Kein Wunder, so liebevoll”, schaute er auf ihre Hand. „Dafür gewinnst du meist beim Pinkeln.” „Hab mich halt besser unter Kontrolle und die bessere Technik.” „Ich lasse dich auch gerne ran, Neele.” Lisa ließ seinen Lümmel los, der ihm nun stocksteif aufragte. „Dito, Florian. Hast halt ein geiles Teil, wie Michael.” Lisa schaute sich kurz um. Sie wendete sich schließlich einem jener haushohen Felsen neben uns zu, der zwar ins Flussbett gerutscht war, aber noch hoch den Hang hinauf ragte. Sie stützte sich mit den Händen daran, stellte ein Bein auf einen Felsabsatz, sah in unsere Richtung. Florian, der sich hinter sie begab, nahm seinen Steifen in die Hand. „Etwas höher, Lisa”, tuschelte er und setzte die Eichel an. Sie biss sich auf die Unterlippe, sah hinter sich, indes er seine Hände an ihre Hüfte legte. „Du solltest dir Zeit lassen. Sie ist im Moment verdammt gut aufgelegt.” Lisa lachte verbissen, äugte hinter sich. „Oh ja, Florian.” Er sah sie versessen an, legte ihr eine Hand an die Brust. Er schob seinen Unterleib vor, schwang seine Hüfte einfühlsam gegen ihren Po. „Das ist immer so geil mit dir”, raunte er, drang nun tief in Lisa ein. Lisa hob das Bein an, suchte am Felsen nach Halt und stellte es weiter aus. Florian hielt inne, legte ihr eine Hand stützend unter den Schenkel und nahm seinen behäbigen Rhythmus wieder auf. Ich betrachtete die beiden aufgewühlt. Sah auf ihre Scheide, Florians Stängel, der feucht schimmerte, sobald er ihn herauszog, um dann wieder sanft in sie zu gleiten. „Geiles Gefühl, Lisa”, hielt er inne und gab ihr einen behutsamen Kuss an die Wange. „Kommt es dir schon, Schatz?”, hauchte Lisa erregt. „Kurz davor. Will noch nicht.” Er sah nach unten, zog ihn aus ihr, ließ ihn wieder langsam hinein gleiten. Er nahm Lisa gemächlich, drückte seinen Unterleib gegen ihren Hintern, woraufhin Lisa jedes Mal gereizt aushauchte. „Ja, mach weiter so. Kommst immer so tief, Schatz.” „Ja, geiles Gefühl. Total schön mit dir”, raunte er und ließ ihn wieder tief in ihre Scheide gleiten.Ihnen zuzuschauen erregte mich. Ich warf einen kurzen Blick auf meine Hand, mit der ich an Michaels immensen Lümmel spielte. „Willst du?” „Später. Ist doch schön, hier zu sitzen.” Er lachte leise und gab mir einen Kuss an die Schläfe. „Beschaulich. Sehe ihnen auch gern zu.” Ich sah ihn verschmitzt an und wendete mich wieder Lisa und Florian zu. „Ich würde ja gerne noch länger, aber ich komme gleich. Wird ‚ne ordentliche Ladung, Lisa.” „Ja, mach, Schatz. Fester jetzt”, keuchte sie. „Ja, komm. Das ist so verdammt geil mit dir.” Sie hielt eine Brust ergriffen, wimmerte erregt auf, sobald er zustieß. Florian ließ es klatschen, machte ein zunehmend angestrengtes Gesicht. Er stöhnte mit einem letzten Ruck in sich hinein und hielt ihre Hüfte gepackt. Lisa wimmerte, keuchte und schien ebenfalls einen Höhepunkt zu haben. Florian zuckte mit dem Unterleib gegen Lisas strammen Hintern, stöhnte mehrmals leise in sich hinein und schmiegte sich dann atemlos an ihren Rücken. „Oh, Scheiße”, raunte Florian, „ist einfach traumhaft mit dir.” „Gib mir einen Kuss, mein süßer Kavalier.” Sie gaben sich einen Schmatzer, lächelten sich zu und sahen neckisch zu uns herüber. „Macht Lust, euch beiden zuzusehen”, meinte Michael flachsig, und schaute demonstrativ auf seinen stocksteifen Penis in meiner Hand. Lisa und Florian lachten leise auf. „Neele hat wohl alles im Griff bei dir.” „Wer kann und will sich dagegen schon wehren, Schatz”, erwiderte er. Lisa machte ihm einen Kussmund. „Zieh ihn jetzt raus, Schatz, mir läuft es”, meinte Lisa, die ihr angewinkeltes Bein auf den Boden stellte. „Reichst du mir bitte ein Tempo, Neele?” Ich stand auf, holte ein Päckchen aus dem Rucksack hervor und reichte ihr ein Tuch. Florian zog sein Glied aus ihr und trat beiseite.Sie hockte sich und sah vergnügt zu escort bursa Florian hinauf, der eine Flasche Mineralwasser ansetzte, mit großen Schlucken daraus trank und schließlich leise rülpste. Lisa wischte sich die Scheide, warf einen Blick auf das Papiertaschentuch und ließ sich von mir ein frisches reichen. „Eine ordentliche Ladung, das kann man wohl sagen. Kenn das ja nicht anders bei dir”, gab sie amüsiert zu verstehen. „Ist sicher viel Muschisaft dabei. Ist bei dir jedes Mal so.” Lisa lachte, richtete sich auf, ging Richtung unserer Sachen zur Tragetasche, um die Tempos in ein Mülltütchen zu stopfen. Sie begab sich zu Michael, beugte sich ihm zu und gab ihm einen sanften Kuss an die Stirn. „Befriedigt. Liebling?” „Ja, es ist schön mit uns, ich liebe euch, besonders dich, mein Schatz.”Ich sah Florian vergnügt an. Er griente, strich sich genügsam über den Bauch, warf einen Blick auf seinen erschlafften Lümmel. Er stellte die Flasche beiseite und kramte in der Tasche nach seinem Handy. „Erst 15 Uhr.” „Noch früh am Tage”, meinte Michael, der Lisa behaglich in den Arm nahm, die sich neben ihn hinsetze. „Um versaut abzuhängen”, setzte Florian spaßig hinzu. „Was schaust du mich an?” „Hast stramme Nippel.” Ich lächelte, legte mich auf eine Matte und sah ihn an.|”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”| „Ja, war heiß.” Er bequemte sich neben mich, drehte sich mir zu und stützte seinen Kopf auf eine Hand ab. „Wie Himbeerchen auf Vanillesoße.” „Du Blödmann”, lachte ich. „Ich finde, das sieht süß aus. Vor allem deine niedlichen Sommersprossen.” „Hör auf, mich zu verarschen.” „Nein, ehrlich. Ich mochte das schon immer an dir. Keine Sorge, wirst schon noch überall gleichmäßig braun.” „Noch ist es eher gerötet.” „Hast dir heute Morgen die Muschi rasiert.” Ich musste schmunzeln, ging dann aber auf ihn ein. Ich richtete mich ein wenig auf, um einen Blick auf meine Scham zu werfen. „Wieso?” „Rötlich halt, kommt ja sonst keine Sonne hin.” „Du Arschloch”, wurde ich ein wenig verschämt, worauf die anderen leise auflachten. „Da kommt schon noch genügend Sonne hin, öfter, als du denkst.” Florian sah mich neckisch an und gab mir einen Kuss an die Wange. „Welchem Typen geht bei meiner Neele nicht das Herz auf. Sie lässt aber nicht jeden an sich ran.” „Deiner Neele?” „Ich passe schon auf dich auf, meine kleine süße Schwester.” Ich wurde ein wenig verlegen, wegen seiner Bemerkung, strich mir mit der Hand über meine Scham. „Ich weiß mir schon zu helfen, was aufdringliche Typen angeht.” „Bin ich das?”, erwiderte er. „Mal abgesehen von dir. Vorausgesetzt du benimmst dich.” „Ich mag es, wenn du so eine Schnute ziehst.” „Ach, tue ich das? Was für eine denn?” Ich sah ihn an und mir wurde wohlig beim Anblick seines hübschen Gesichtes, dem sanften Blick seiner dunkelbraunen Augen, mit denen er mich beäugte. Florian ist ein Eyecatcher, nicht nur für mich. Es gab Momente, in denen ich ein wenig eifersüchtig wurde, obwohl mir klar war, dass diese Gefühlsanwandlung völlig daneben war. Bei diesem süßen Kerl, der es faustdick hinter den Ohren hatte, einen um den Finger wickeln konnte. „Du baggerst mich wohl an?” „Ist schon länger her.” „Das stimmt. Kannst du etwa schon wieder?” „Will dich nur ein bisschen verwöhnen, wenn du magst.” Er beugte sich vor, gab meiner Brust einen Kuss. „Du hast mich gestern Abend angemacht, Neele.” „Das stimmt gar nicht. Was du dir einbildest.” „Ich lecke dich, wenn du magst.” „Du willst mich lecken?” „Wann du willst.” Ich bekam eine Gänsehaut, bei seiner Berührung. Er hatte seine Hand an meinen Bauch gelegt und sah mir in die Augen. Lisa kam hinzu, legte sich neben mich, gab mir einen Kuss an die Wange und lächelte mir zu. Ich sah sie nervös und begierig zugleich an. Auch Michael erhob sich, legte sich an Lisa heran. Sie wendete sich ihm zu. Sie küssten sich verliebt, nahmen sich in den Arm, sahen sich heimelig an. „Gute Idee, hierher zu fahren, Liebling.” „Schön kuschelig, aber hart zu liegen.” Ich zog mir den Rucksack heran, um den Kopf darauf zu stützen, Florian zuzusehen, der mit dem Mund an meinem Nippel zu zupfen begann. Er leckte darüber, berührte mit den Fingern meine Scham, meine Schamlippen, was mich zunehmend erregte. „Musst nur was sagen. Ich mach es dir jeden Tag, wenn du willst.” „Bist ein geiler Sack”, atmete ich zittrig auf. „Liegt an dir. Bist total sexy. So geil, Neele? Total nass deine Muschi. Ich mag das.” Er nahm die Finger an seine Lippen, roch und leckte daran. „Geiler Sack.”, raunte ich, obwohl es mich sehr erregte, was er tat, wie er mit mir umging. Ich zog die Beine ein wenig zu mir, lehnte sie einladend beiseite. Ich sah auf Florians Finger an meiner Scheide und Michaels Hand, mit der er mir sanft die Innenschenkel entlangglitt. „Ja, leck mich, Florian”, tuschelte ich. Er begab sich vor mich, nahm meine Beine mit den Händen. Ich hob sie zu mir, sah ihm erwartungsvoll zu, zuckte unter der zarten Berührung seines Mundes empfindlich auf, sobald er meine Klitoris berührte. Lisa liebkoste mit der Hand meine Brüste, gab mir flüchtig Küsse an die Wange. Sie stützte sich auf die Ellenbogen, tupfte meiner Brust einen Kuss auf und sah mir daraufhin kuschelig in die Augen. „Gefällt es dir, Neele?” „Ja”, raunte ich im selben Moment erregt auf, da Florian mir begierig über die Klitoris leckte. Ich schloss die Augen, genoss seine Zärtlichkeiten. „Willst du ihn jetzt?”, fragte Michael nach einer Weile. „Ja, gib ihn mir, komm auf die andere Seite.” Ich hob meinen Kopf, stützte mich etwas auf. Michael hielt ihn mir hin. Ich glitt mit den Lippen genießerisch über die pralle Beere, nahm seinen heißen, massigen Stängel, so tief ich vermochte, in den Mund auf.Intensive Momente waren es jedes Mal, sobald wir gemeinsame Zeit miteinander verbrachten. Sich auf diese Weise zu genießen, einander so frei und unbeschwert zu erleben. Das war uns allen jedes Mal ein besonderes, sehr angenehmes Gefühl. Im Urlaub ergab es sich wie selbstverständlich. Im üblichen Alltagstrott zuhause selten, dass wir auf diese Weise zueinanderfanden. An einem verregneten, langen Wochenende vielleicht. Feiertags zumal, wenn wir uns mit den anderen verabredeten, zum gemütlichen Beisammensein, auch nicht jedes Mal mit dem Ziel, miteinander Sex zu haben. Niemand fiel über irgendjemand anderen her. Es ergab sich mehr oder weniger. Hatten wir Sex, dann war er verspielt, zärtlich. Manchmal ging es auch recht drastisch zu. Doch immer liebe- und respektvoll. Alle hatten ihren Spaß und ich kann mich an keinen Moment erinnern, in denen es zu Stress zwischen uns gekommen wäre, jemand ein schlechtes Gewissen hätte haben müssen.Ich ließ Michaels Riemen aus meinem Mund gleiten. Denn das zunehmend angespannte Gefühl, das in meinem Unterleib wühlte, ließ mich nun unruhig aufstöhnen. Florian hatte die Finger stramm angelegt, hielt sich den Scheideneingang geöffnet und grub mit der Zunge in mich hinein. „Ja, mach weiter, Flo, das ist geil.” „Ein echter Genuss bist du, Schwester”, hauchte Florian erregt, um sofort wieder an meiner Falte zu schlecken. „Willst du ihn jetzt, Schatz? Michael ist soweit”, hörte ich Lisa leise, die wusste, dass ich es in dieser Stellung am liebsten von ihm mochte. „Ja. Komm zu mir Michael.” Florian richtete sich auf, machte Michael platz. Ich rückte gegen den Rucksack, hob die Beine, legte sie an seine muskulösen Oberarme. Ich blickte begierig nach unten, auf Lisas Hand, mit der sie seinen voluminösen Schwanz an meine Scheide führte. „Mach langsam.” „Ja, Schatz”. Ich hielt den Atem an. Er führt ihn ein, dehnte mich allmählich, sah mich dabei an und gab mir einen Kuss an die Stirn. „Oh ja. Tiefer jetzt. Der fühlt sich einfach geil an, Michael. Kannst gleich loslegen, mach es mir”, raunte ich ihm ungeduldig zu. Michael lächelte, nahm uns beide in einen angenehmen Rhythmus. „Ich bin so heiß darauf. Das ist so schön.” „Ja, Schatz. Ich brauche wohl nicht lange, Neele.” „Machst halt langsamer, verwöhne mich noch ein wenig. Ich liebe das mit dir”, schloss ich angespannt die Augen.Ich hielt mich an seiner Schulter fest, genoss den zärtlichen, dennoch so intensiven Sex mit ihm, der mich nicht nur körperlich erfüllte. Ein wunderbar inniges Gefühl mit ihm. Ich hörte auf sein rhythmisches Atmen, keuchte mit ihm auf, sobald er einen Augenblick verharrte, so tief in mir. „Mach weiter, nimm mich jetzt fester, Michael”, spornte ich ihn erregt an. „Ich spitze dich an, ist mir lieber, Schatz”, gab er mir hitzig zu verstehen. „Ja.” Er nahm mich begierig, drang dabei tief in mich ein, dehnte mich so deutlich fühlbar.Michael brachte mich allmählich zum Höhepunkt. Er entlud sich als krampfender Schmerz in meinen Unterleib, zumal Michael seinen strammen Schwanz tief in mir geschoben hielt. Ich klammerte mich an seine Schultern. Mit einem erlösenden Aufschrei kostete ich meinen intensiven Orgasmus aus, genoss Michaels heißen Körper an mir, seinen immensen Penis, mit dem er meinen Unterleib ausfüllte.„Oh, verdammt”, tuschelte ich atemlos, da er mich wieder behutsam zu penetrieren begann. Er gab mir einen sanften Kuss an die Stirn. „Bist heftig gekommen, Schatz.” „Ja. Fick mich weiter. Das ist einfach geil mit dir.” Lisa kam nahe mit dem Gesicht an Michael heran, gab ihm einen Kuss an die Wange, während ich ganz bei mir war, ihn genoss. „Mir kommt es gleich, Neele”, tuschelte er angespannt. Ich war heiß darauf, ihn dabei zu sehen. „Ja, komm. Spritz mich an.” „Auf die Muschi?” „Egal wohin. Komm. Zeig mir und Lisa, wie lieb du uns hast.” Er lächelte gequält, stöhnte bald anhaltender in sich hinein, zog ihn dann aus mir und richtete sich auf. Ich beobachtete ihn fasziniert, wie er sich zum Höhepunkt trieb. Er keuchte anhaltend. Wurde immer lauter, massierte energischer. Ich ahnte, dass es ein heftiger Orgasmus sein würde. Ich sah ihm angetan ins Gesicht, dann erwartungsvoll auf seinen harten Schwanz. Michael wimmerte leise, massierte wie irre. Er hielt abrupt die Luft an, entließ sie dann schnaubend aus seinen Lungen. Ich genoss es, dass Michael so heiß auf mich war, es ihm immer so heftig kam. Es schoss mir entgegen, fühlte es sogleich heiß auf meiner Haut. Michael wimmerte, massierte, kam wieder und wieder, spuckte es mir bis an den Hals, auf meine Brüste, meinen Bauch. Lisa schleckte daran, glitt mit der Zunge in meinen Nabel, dann hinab an meine Scheide. Ich sah Michael an, der atemlos und verschwitzt einen letzten Tropfen aus seinem Lümmel drückte. Er streifte ihn an meinem Schamhügel ab. Lisa leckte ihm begierig über die Eichel. „Wenn mir nach einem ordentlichen Fick mit einem fetten Schwanz ist, werde ich auf dich zurückkommen. Könnte schon bald wieder der Fall sein. Hab das echt vermisst mit dir.” Wir sahen uns einnehmend an, gaben uns einen lieben Schmätzer auf den Mund. „Bist ein ungezogenes Mädchen.” „Komme halt nach Mama.” Lisa hob ihren Kopf, gab mir einen verspielten Kuss. Sie richtete sich auf, tupfte Michaels Schwengel einen flüchtigen Kuss auf, griff nach einem Handtuch und reichte es mir.Ich stand auf, sah auf meinen Oberkörper, dann Michael an. „Wieder viel. Bist spendabel”, meinte ich amüsiert. Er sah mich vergnüglich an. „Wenn dir danach ist? Es dir gefällt? Ich liebe dich halt.” Ich nickte, sah ihn bewegt an. „Ja, ich dich auch. Hätte gerne einen Kerl wie dich. Nicht nur deswegen”, gab ich ihm zu verstehen und trocknete mich ab. Er lachte. „In allen Lebenslagen, meinst du sicher. Irgendwann begegnest du dem Richtigen, Liebes. Leider bin ich schon vergeben, an eine andere bezaubernde Frau, mein Schatz”, erwiderte er bedeutungsvoll, machte Lisa einen Kussmund und wendete sich dem Fluss zu.„Ist es dir nicht zu kalt”, |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|flachste Lisa, die zu Michael hinüber sah. Er wusch sich im seichten Wasser den Unterleib. „Sonst bekomme ich ihn nicht mehr in die Hose.” Wir lachten vergnügt auf. „Machen wir uns vom Acker? Ist gleich 16 Uhr.” „Von mir aus, Florian. Wir wollten eh noch zu dem Campingplatz fahren. Bis wir zuhause sind, dauert es noch eine Weile. Was meint ihr beide?” Wir stimmten zu und machten uns daran, unsere Sachen zusammenzusuchen.

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