Susanne Schöne Werkstattbesuch

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Susanne Schöne WerkstattbesuchAlles frei erfunden!!!!! Es war Freitagnachmittag 14 Uhr. In der Werkstatt war heute nicht viel los. Auf einem Fernseher lief ein Nachrichtensender. Mein Chef hatte mir gerade gesagt, dass wir noch einen neuen Kunden bekommen, der gerade von der Autobahn abgeschleppt wird.Kurze Zeit später kam schon unser Abschleppwagen mit einem 1er BMW drauf. Er hielt vor der Eingangstür und eine Frau stieg aus. Sie hatten einen grauen langen Mantel an, blaue Schuhe und hatte lange schwarze Haare.Der Abschleppwagen fuhr hinten auf den Hof und die Frau kam zu Tür hinein. Irgendwoher kennst du sie, dachte ich mir. Ich stand aus meinem Stuhl auf und ging zu der Frau hin, die sich im Büro umschaute. „Hallo, ich bin Sven Schmidt.“ begrüßte ich sie. „Mein Auto ist auf der Autobahn einfach stehen geblieben“ sagte sie. „Wir schauen uns das gleich mal an, aber vorher bräuchte ich bitte, den Fahrzeugschein, damit ich einen Auftrag schreiben kann.Sie gab mir den Fahrzeugschein und ich legte los. Ich gab die Daten in den Computer ein. Ihr Name war Susanne Schöne. Da fiel es mir ein, die Wetterfee von dem Nachrichtensender. Ich versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen.Ich druckte den Auftrag aus und gab ihn ihr zur Unterschrift. „Jetzt schauen wir mal nach ihrem Auto. Möchten sie einen Kaffee oder ein Wasser?“ fragte ich sie. Sie nahm einen Kaffee. Ich wies unsere Sekretärin an, ihr einen Kaffee zu machen und zeigte ihr noch die Sitzgelegenheit. Und schon war ich Richtung Werkstatt unterwegs.In der Werkstatt war der Wagen schon abgeladen. Ich nahm das Diagnostikgerät und verband es mit dem Auto. Mit dem Gerät ließ sich schnell etwas finden. Ein weiterer Mechaniker schaute sich das Bauteil etwas genauer an und es war defekt. Ich schaute gleich in den Computer und suchte das Ersatzteil. Wir hatten es nicht auf Lager und beim Bestellen sah ich, dass es zwei Tage dauern würde, bis es hier sein würde. Ich ging wieder zurück zur Kundin.Sie hatte sich inzwischen den Mantel ausgezogen und war vertieft in eine Zeitschrift. Was ich sah, gefiel mir. Sie trug ein blaues Kleid. Wobei es nur knapp bis zu den Knien ging. Mehr konnte ich nicht sehen, dass die Zeitschrift davor war.„Frau Schöne“ sie schaute zur mir „wir haben den Fehler gefunden.“ Sie stand auf und legte die Zeitschrift auf den kleinen Tisch. Dabei gab sie mir einen guten Einblick in ihr Dekolletee. Das Kleid sah fantastisch an ihr aus. Es lag eng an und obenrum hatte sie ein schönes Dekolletee, auch ohne, dass sie sich nach vorne beugte.Sie lächelte mich an. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute wir haben den Fehler gefunden. Und die schlechte ist, das wir das Ersatzteil erst in zwei Tagen bekommen können. Also erst Montag.“ Sagte ich ihr. Jetzt verschwand ihr Lächeln und sie musste sich hinsetzten. „Alles ok, Frau Schöne?“ fragte ich. „Ja, alles ok. Ich habe am Sonntag aber einen sehr wichtigen Termin.“ Sie schien jetzt etwas zu überlegen. „Ich rufe mal kurz jemanden an und komme gleich wieder.“ Sagte sie. Sie zog sich ihren Mantel an und ging nach draußen und telefonierte.Während sie telefonierte ging sie ein paar Schritte und stand vor einem anderen 1er BMW. Das Gespräch dauerte daraufhin nicht mehr lange und sie kam mit einem Lächeln und zügigen Schrittes wieder zu mir zurück. Ich saß hinter meinem PC und arbeite noch etwas auf.„Sie haben da draußen ja noch einen 1er BMW stehen.“ Sagte sie. „Ja, haben wir.“ Dann fragte sie: „Ist es möglich da das Ersatzteil auszubauen und bei mir einzubauen?“ Da kam im meinem Kopf eine Idee. Mal sehen, ob sie darauf anspringt. „Ja, das habe ich mir auch schon überlegt. Aber als ich meinen Chef gefragt habe, sagte er, dass dieses Auto morgen verkauft wird. Und da kann ich dann nicht jetzt das Ersatzteil ausbauen. Da verfinsterte sich wieder ihre Mine „Mist“ kam von ihr und sie drehte sich etwas weg von mir. Sie schien wieder zu überlegen. Dann drehte sie sich wieder zu mir.Sie beugte sich tief zu mir und lächelte mich an. „Gibt es denn keine Möglichkeit“ und sie schauten selbst, an sich runter, so dass meine Augen folgten und ich auf ihr Dekolletee schaute. Ihr Oberkörper war jetzt so tief zu mir runtergebeugt, so dass ich den schwarzen BH unter ihrem Kleid sehen konnte. „Es gibt immer eine Möglichkeit“ sagte ich ihr. Daraufhin stellte sie sich istanbul escort wieder normal hin und nahm ihren rechten Zeigefinger und fuhr damit langsam von ihrem Hals runter zu ihrem Dekolletee: „Und was für eine Möglichkeit?“ Ich hätte nicht gedacht, dass meine Idee Wirklichkeit werden sollte. „Das wird aber nicht ganz günstig“ sagte ich ihr. „Muss es auch nicht“ war ihre Antwort. Jetzt überlegte ich, wie es weiter gehen sollte. „Also heute schaffe ich das auf jeden Fall nicht. Aber wenn die Bezahlung stimmt, können sie morgen Mittag wieder fahren.“ sagte ich ihr. „Okay, abgemacht.“ Sagte Susanne Schöne noch mit einem Lächeln.„Gut, kommen sie gegen 18:30 wieder hier her. Dann bin ich alleine hier.“ Ich schaute noch nach draußen und sagte weiter: „Da drüber ist ein kleines Hotel. Da bekommen sie bestimmt ein Zimmer für die Nacht.“ Susanne drehte den Kopf und schaute mich wieder an: „Ja, schön. Werde ich gleich machen.“ Sie wollte gerade losgehen, da sagte ich noch: „Moment noch, wenn du nachher wieder kommst, hast du nur den Mantel und die Schuhe an und ich benötige eine kleine Vorauszahlung, damit ich mit den Arbeiten anfangen kann.“ Susanne sagte nur „Okay“ und ging Richtung Ausgang. Ich schaute ihr noch etwas hinterher, bis sie im Eingang des Hotels verschwunden war.So kurz vor Schluss fuhr ich den 1er BMW, den von draußen, in die Werkstatt. Dann wurde die Werkstatt geschlossen und alle gingen nach Hause. Ich sagte, dass ich dann den Rest zu schließen. Ich müsste noch etwas Kleines fertig machen. Dann wurde es 18:30. Ich schaute zu dem Hotel rüber und Susanne war noch nicht zu sehen. Aber 5 Minuten später kam sie dann. Ich sah das blaue Kleid nicht mehr unter dem Mantel hervorgucken und ging zu unserer Eingangstür. Ich schloss sie in dem Moment auf, als Susanne davorstand. Ihr Mantel war komplett geschlossen, sogar der Kragen war ganz oben. Sie kam rein und ich schloss die Tür wieder ab. Ich führte sie in die Werkstatt zu dem andere 1er BMW.„Das ist der andere BMW von draußen. Willst du mir immer noch eine Anzahlung geben?“ fragte ich sie. Sie sagte nur „Ja“ und knöpfte sich den Mantel auf. Erst oben am Kragen. Als die oberen zwei Knöpf auf waren, sah ich ihren nackten Hals. Beim dritten geöffneten Knopf sah ich schon einen kleinen Ansatz ihrer Brüste. Sie machte langsam weiter. Beim Öffnen des vierten Knopfes, sah ich, dass sie zumindest keinen BH trug. Beim Öffnen der nächsten beiden Knöpfe kamen dann ihr flacher Bauch und ihr Bauchnabel zum Vorschein. „Stopp“ sagte ich. Sie hörte auf und sah mich an. „Jetzt müssen wir die Vorauszahlung nur noch mündlich abschließen und ich kann sofort mit der Reparatur anfangen.“ Sagte ich. Ich ging einen Schritt auf sie zu und legte eine Hand auf die Schulter.Ohne das ich weiter Druck ausübte, ging sie in die Knie und fing an meine Hose zu öffnen. Erst folgte der Gürtel, der Knopf und zum Schluss der Reizverschluss. Sie schaute zu mir nach oben und griff mit beiden Händen an die Seite meiner Hose, so dass ich ihre Finger auf meiner Haut spürte. Sie zog die Hose mit samt der Boxershort bis zu meinen Knien herunter. Susanne nahm meinen schon harten Schwanz in die Hand und schob auch gleich die Vorhaut langsam vor und zurück. Mit ihrer Zunge leckt sie langsam an meinem Schaft entlang, bis ihre Zunge auf meiner Spitze war. Dort umrundete ihre Zunge langsam meine Schwanzspitze. Susanne öffnete ihren Mund und schob sich meinen Schwanz in den Mund. Dies war ein schönes und warmes Gefühl.Langsam vor und zurück ging ihr Kopf. Mein Schwanz verschwand bis zur Hälfte in ihrem Mund. Den Rest bearbeitete sie mit ihrer Hand. Ich merkte früh, dass dies nicht lange dauern würde bis ich komme. Susanne presste ihre Lippen fest auf meinen Schwanz und ihre Zunge umkreiste meine Schwanzspitze. Ihre Hand an meinem Schwanz ging vor und zurück. Dann lösten sich ihre Lippen von meinem Schwanz.Ich wollte gerade protestieren, aber ihre Zunge leckte an meinem Schwanz runter, bis zu meinen Eiern. Erst leckte sie sie, dann nahm sie einen Hoden vorsichtig in den Mund. Die Hand an meinem Schwanz, ging weiter langsam vor und zurück. Dies war zu viel für mich und ich kam. Sie saugte meinen Hoden und wichste meinen Schwanz aber weiter. Es gab ein paar dicke Spritzer. Einige landeten avcılar escort in ihren Haaren. Als der letzten Samen aus meinem Schwanz war, nahm sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund auf und gleich wieder raus. Ich zog sie nach oben und gab ihr ein Tuch. Damit wischte sie sich den Mund ab. „Das war eine ordentliche Vorauszahlung.“ sagte ich. Ich zog meine Hose wieder an. Als ich den Gürtel wieder geschlossen hatte, war Susannes Mantel auch wieder geschlossen. „Ich repariere jetzt dein Auto und komme mit der Schlussrechnung dann zu dir ins Hotelzimmer.“ Von Susanne kam nur ein leichtes „Ja“ und ich ließ sie aus der Werkstatt raus.Für die Reparatur des Autos benötigte ich knapp eine Stunde. Ich fuhr ihr Auto zu dem Hotelparkplatz, der direkt vor der Hotelzimmertür war. Als ich ausgestiegen war, öffnete sich schon die Tür vom Hotelzimmer. Susanne hatte wieder ihren grauen Mantel an. Ich ging zur Tür und Susanne machte Platz, so dass ich rein kommen konnte. „Ihr Auto ist fertig.“ Ich hielt ihr den Schlüssel hin, nach dem sie griff. „und ich habe die Rechnung mit gebracht.“ Sagte ich.Jetzt fing sie wieder an ihren Mantel zu öffnen. Diesmal sagte ich nicht „Stopp“ und sie öffnete ihn bis alle Knöpfe auf waren. Erst ließ sie mich etwas zappeln, aber dann rutsche der Mantel zu Boden. Wow, war für ein Körper. Kleine Brüste mit kleinen Nippeln, ein flacher Bauch und zwischen den Beinen war ein kleiner Haaransatz. Ihre Beine sahen kräftig aus.Als ich wieder an ihren Augen angekommen war, sagte ich: “Wir müssen erstmal duschen gehen. Du hast ja immer noch etwas im Haar von vorhin drin.“ Sie lächelte und ich zog mich aus. Dabei schaute mir Susanne interessiert zu. Als ich auch nackt war, gingen wir zusammen ins Bad. Die Dusche war recht groß und hatte einen großen Duschkopf.Ich stieg in die Dusche ein und machte das Wasser an. Erst war es kalt, aber schnell kam das warme Wasser hinzu. Ich zog Susanne zu mir und wir fingen uns an zu küssen. Meine Hände drückte sie fest am mich. Nachdem die erste heftige Kusswelle vorbei war, gingen meine Hände auf Wanderschaft an ihrer Rückseite entlang. Auf ihrem Po angelangt, massierte ich ihn fest. Ich drückte sie gegen mich und ich spürte meinen harten Schwanz an ihr. Ohne Vorwarnung drehte ich Susanne einfach um. Meine Hände umschlossen sie am Bauch. Ich küsste ihren Nacken. Mit beiden Zeigefingern fuhr ich langsam nach oben zu ihren Brüsten. Ich umkreiste leicht ihre Nippel. Ihre Nippel waren schön hart. Mit Daumen und Zeigefinger zog ich an ihren Nippeln. Susanne stöhnte. Da massierte ich ihre Brüste fest mit meinen Händen. Mein Schwanz lag zwischen ihren Pobacken. Mit der linken Hand verwöhnte ich weiter ihre Brust. Mit der anderen Hand fuhr ich langsam an ihrem Körper herunter. Ohne große Umwege, fuhr mein Zeigefinger zwischen ihre Beine. Zielsicher fand ich ihren Kitzler. Kaum umkreiste ich ihn ein paar Mal, da stöhnte Susanne auch schon heftig. Da zog ich meine Finger von ihrem Kitzler weg und legte jetzt wieder beide Hände auf ihre Bürste. Erst massierte ich sie, aber dann zwirbelte ich beide Nippel heftig. Susanne stöhnte. Ich ließ ihre Brüste wieder frei und legte meine Hände auf ihre Hüfte. So drehte ich sie langsam zu mir rum. Wir küssten uns und ich schob sie Richtung Wand. Eine Hand lag auf ihrer Brust und ich löste meine Lippe von ihren. Ich schaute ihr in die Augen und ich fand ihre Augen trieften vor Verlangen.Ich küsste ihren Hals, dann ihre beiden Brüste und weiter runter zu ihrem Bauchnabel. Mit den Händen massierte ich weiter ihre Brüste. Schlussendlich landete ich mit meinem Mund zwischen ihren Beinen. Mit einer Hand spreizte ich leicht ihre Lippen und verwöhnte mit meiner Zunge gleich ihren Kitzler. Die Hand die noch ihre Brust verwöhnte, zog an ihren Nippeln. So dauerte es nicht lange und Susanne drückte meinen Kopf fester zwischen ihre Beine und sie kam mit einem heftigen Stöhnen. Als ihre Hände meinen Kopf losließen, küsste ich sie noch sanft zwischen den Beinen und kam dann langsam küssend zu ihr hoch. Dort küssten wir uns noch für einen Moment.Dann seiften wir uns gegenseitig ein und duschten unsere Körper sauber. Ich holte zwei Handtücher und wir trockneten uns ab. Wir schauten uns in die Augen. Sie war sich gerade etwas unsicher. „Was ist?“ fragte sie. „Na ja, was du gerade şirinevler escort mit meinem Kopf gemacht hast, darf ich das auch mit deinem machen?“ fragte ich. Susanne biss sich leicht auf die Lippen. Das reichte mir, als Antwort.Wir stiegen aus der Dusche aus und legten die Handtücher auf die Heizung, dabei berührte mein Schwanz ihren Po. Susanne wollte gerade aus dem Bad gehen, da zog ich sie an der Hüfte Richtung Waschbecken. Wir schauten uns über den Spiegel in die Augen. Mit einem Bein schob ich eines von ihren Beinen zur Seite. Mit dem anderen Bein von Susanne tat ich das gleich. Ich nahm meinen harten Schwanz in die Hand. Schaute, über den Spiegel, in Susannes Augen und sah wieder dieses gierige Verlangen in ihren Augen. Da stieß ich meinen Schwanz in sie rein. Susanne schloss die Augen und stöhnte. Ich fing auch gleich an, Susanne schnell und hart zu ficken. Mit meinen Händen auf ihrer Hüfte unterstütze ich meine Stöße. Kurz bevor ich kam, legte ich meine Hände auf ihre Schultern und drückte sie zusätzlich nach hinten. Dann kam ich in ihr. Mit einem Kuss auf ihren Rücken zog ich mich aus ihr zurück.Wir gingen dann kurz duschen, um uns wieder sauber zu machen. Dann legten wir uns ins Bett und schliefen fast gleich darauf etwas ein.So gegen 22 Uhr wieder ich wieder wach. Wie lagen beide auf dem Rücken. Ich schaute zu ihr rüber. Ihr Gesicht war wunderschön. Da hob ich die Decke etwas an und schaute mir ihren Körper an. Ihre Brüste waren fast nicht vorhanden, so wie sie auf dem Rücken lag. Nur ihre Nippel waren zu sehen. Mein Schwanz regte sich wieder. Da drehte sich Susanne auf die Seite und zwar weg von mir. Sie lag jetzt dicht am Rand des Bettes. Da kam mir eine Idee.Ich stand auf dem Bett auf und ging zu ihr rum. Sie schlief noch und ich stand nackt mit hartem Schwanz vor ihr. Ihr Mund sah auch wunderschön aus. Das Bett war recht hoch, so dass ich mich nur wenig nach unten knien musste, damit mein Schwanz vor ihrem Mund war. Ich feuchte meinen Zeigefinger etwas an und legte ihn auf ihre Lippen. Da es keine Reaktion gab, fuhr ich langsam auf ihren Lippen entlang. Jetzt fing sie an zu lächeln. Susanne öffnete leicht ihren Mund und wollte gerade meinen Zeigefinger aufnehmen, da schob ich meinen Schwanz an ihre Lippen. Ihre Augen öffneten sich, so wie ihre Lippen. So gleich schob ich meinen Schwanz in ihren Mund. Ich hielt mit einer Hand ihren Kopf fest und schob meinen Schwanz immer und immer wieder in ihren Mund. Ihre Lippen drückten fest auf meinen Schwanz. So schob ich meinen Schwanz immer etwas tiefer in ihren Mund. Aber ganz schaffte Susanne nicht, meinen Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen.Jetzt wollte ich ihren Mund wie in einem etwas heftigen Porno ficken. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Schob die Bettdecke zur Seite und drehte Susanne so zu mir, das sie auf dem Rücken lag und ihr Kopf über dem Bett hinaus ragte. Ich betrachtete kurz das Bild und schob meinen Schwanz in ihren Mund.Gleich darauf begann ich mein Becken an zu bewegen. Mit den Händen stütze ich mich zwischen ihren Oberkörper. Langsam fickte ich ihren Mund. Dann hielt ich kurz an, aber nur um meinen Schwanz langsam und immer tiefer in ihren Mund zu schieben. Diesmal klappte es. Mein Schwanz war ganz in ihrem Mund verschwunden. Ich zog ihn langsam zurück und schob ihn wieder ganz rein. Dies wiederholte ich immer wieder und wurde dabei immer etwas schneller. Ganz unerwartet ließ ich dann von ihr. Ich ließ ihr aber nicht lange Zeit darüber nachzudenken. Ich zog sie aus dem Bett und ließ sie vor mir knien. Ich schob meinen Schwanz auch gleich wieder in ihren Mund. Nur diesmal überließ ich ihr das Tempo und die Tiefe wie sie einen Schwanz nehmen wollte. Sie fing langsam an und versuchte gleich meinen Schwanz tief in ihren Mund zu nehmen. Als sie es nicht alleine schaffte, drückte ich mein Becken in Richtung ihres Kopfes und mein Schwanz war ganz in ihrem Mund. Jetzt schaffte sie es auch von alleine. Plötzlich spürte ich ihre Finger an meinen Eiern und ich sollte kurz darauf in ihrem Mund kommen. Sie schluckte alles. Sie leckte meinen Schwanz noch etwas sauber. Ihr Kinn war sehr feucht von ihrem Speichel, der ihr auch auf ihre Brüste und Oberkörper tropfte.„Also, wenn die Rechnung nicht bezahlt sein sollte, wenn dann.“ sagte ich ihr. Ich ging zu meinen Sachen und zog mich an. Susanne setzte sich auf das Bett und schaute zu mir. Ohne ein weiteres Wort von uns Beiden, verließ ich das Hotelzimmer. Als ich die Tür geschlossen hatte, dachte ich: „Nur gut, dass ich noch einen anderen 1er BMW hatte, den sie nicht sehen konnte.“Alles frei erfunden!!!!! Kleines Feedback war gut, um besser zu werden.gelöscht

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