Die Pelzbaronin II

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Babes

Die Pelzbaronin IIEr filmte bis zum Schluss und eines Abends sollte ich den Grund für seine Filmerei erfahren, welcher auch der Grund dafür war, wieso das Hotel schon einige Zeit geschlossen hatte und sich so verändert hatte:Er hatte seinen Traum umgesetzt, aus dem Hotel seines Vaters, ein Edelbordell zu machen. Da ich meist erst spät von Arbeit kam und dann auch erschöpft war und meist noch für Liebesdienste bereit stand, die mir viel Spaß machten, hatte ich die Veränderung nicht so sehr gemerkt. Nun aber führte er mich an der Hand durch die unterschiedlichen Räume. Er wollte mit mir eine Art Testlauf machen, also einen Rundgang von Anfang bis Ende.Zunächst war da die große Empfangshalle. Sie war dunkler geworden mit vielen Sitz- und Liegegelegenheiten. Es gab einen Empfang mit einem Schlüsselboy. Er sah aus, wie ein normaler Hotelangestellter und ich kannte den Knaben, denn es war jener, der einst Chris gefickt hatte. An der Seite war eine Bar, zu welcher er uns führte. Dort wurden wir von einem jungen Mann und einer jungen Dame begrüßt, die uns etwas zu trinken anboten. Hier saßen auch noch einige andere Herrschaften. Sie waren edel gekleidet, aber sie waren nichts anderes wie seine männlichen und weiblichen Huren. Sie warteten zukünftig darauf, dass ein Gast kam und etwas von ihnen wollte. Dann gab es eine Tanzfläche, auf der man sich amüsieren konnte und an der Seite bereits erwähnte Gelegenheiten zum Sitzen, Liegen, wie auch immer. Darüber hinaus befanden sich im Erdgeschoss der große Spa- und Wellnessbereich mit Whirlpool, Massageräumen usw. Auch ein Restaurant und eine Klavierbar gab es. Alles um den Gast optimal zu verwöhnen. Vieles hatte er doch übernommen und einfach nur ein wenig umgestaltet.Dann führte er mich nach oben. Hier waren die Räume der Huren, in denen sie nicht nur Geld verdienten, dem Kunden canlı bahis das gaben, was sie wollten, sondern es waren auch ihre privaten Räume, in denen sie schliefen. Sie waren ganz individuell, wie auch die Huren selbst. Sie wohnten und arbeiteten also in ein und demselben Raum. Außerdem waren hier besondere Räume für besondere Bedürfnisse der Gäste: ein SM-Raum, einen für Voyeure, für Gruppensex, Nassspiele usw. An alles hatte er gedacht. Ein Raum war jedoch verschlossen. Er küsste mich und sagte mir, dass das Beste immer erst zum Schluss kommen würde und wir gingen weiter nach oben. Hier waren normale Räume. Es waren die Appartements der Gäste, die über Nacht bleiben wollten. Schließlich sollte es nebenher einen normalen Hotelbetrieb geben. Aber auch unsere Wohnung war hier. So wäre er immer für die Gäste erreichbar.Dann führte er mich zurück zu dem verschlossenen Raum. Er nahm den Schlüssel und öffnete die Türe. Ich konnte den Augen kaum trauen: Ein richtiger Pelzraum! Ein riesiges Bett mit Fellen bedeckt, an den Wänden, auf dem Boden überall und auch im Schrank hingen verschiedene Sachen aus Fellen. Er ging auf das Bett zu und zog mich mit sich. Er küsste mich, wie er mich lange nicht geküsst hatte, zog mich aus und flüstere mir ins Ohr: “Komm Baby, mach’s Dir!” Liebestrunken gehorchte ich, auch als er mich bat, ihm mit einem Fellschal einen runterzuholen und ihn damit zu massieren.”Du bist gut!” sagte er, als wir fertig waren. Dann zog er einen Flyer heraus, auf dem ich in einem Pelzmantel abgebildet war. “Das ist der neue Flyer und das ist Dein neuer Arbeitsbereich!” sagte er hart.Ich wich erschrocken zurück. Doch dann zeigte er mir all die Filme und Bilder auf denen ich es allein, mit ihm oder anderen getrieben hatte.”Du wirst fortan, mit mir dieses Hotel betreiben und dabei wirst Du selbst als Pelzhure bahis siteleri den Kunden und mir dienlich sein. Als Zeichen Deiner Untergebenheit wirst Du noch heute Abend meine Frau werden.” Er warf mir einen weißen Pelzmantel hin und hohe edle Stiefel dazu. Er machte mir ein weißes Halsband aus Fell um und küsste mich noch einmal.”Sagst Du unten gleich ‘Nein!’ werde ich das Material an Deine Eltern schicken! Sie sind sicherlich nicht begeistert davon!” drohte er jetzt!Aber eigentlich brauchte er nicht zu drohen, denn ich war ihm schon längst vor Liebe unterwürfig und tat alles für ihn. Wir gingen also zusammen in die Empfangshalle, wo schon einige “Gäste” und eine Standesbeamtin warteten. Die “Gäste” waren Angestellte, nur die Standesbeamtin war echt. Sie traute uns relativ schnell, so das wir zu dem angenehmeren Teil übergehen konnten. Da dies gleichzeitig für die Angestellten die Eröffnung des Hotels war, ließ mein Mann Alkohol fließen, so viel es nur ging. Als ich an diesem Tag etwas in den Gedanken versunken an der Bar saß, kam die Standesbeamtin zu mir.”Eine schöne Braut bist Du!” sagte sie zu mir. “Leider gehöre ich nicht zu dem gehobenen Kundenstamm Eures Hauses, sonst würde ich Dich jetzt aufs Zimmer bitten!”Mein Mann hörte das und sagte, ich solle sie mitnehmen auf mein Zimmer!Ich gehorchte und ließ mir von ihr die Muschi lecken und fingern, mich streicheln und küssen. So war sie meine erste Kundin, ohne das sie es wusste.Ob es zu einer Hochzeitsnacht kam? Nein! Chris war viel zu betrunken!Aber von da an änderte sich mein Leben extrem! Eigentlich führte ich ein Doppelleben! Tagsüber war ich in der Bank und am Abend und in der Nacht arbeitete ich als Pelzhure im Bordell meines eigenen Mannes. An einem Tag in der Woche machte ich abends mit ihm gemeinsam die Buchhaltung der ganzen Woche. So blieben wir bahis şirketleri auf dem Laufenden und konnten auch sehen, mit welchem Pferd in unserem Stall wir Geld machten und wer weniger gut war. Diese Abende gehörten dann ganz allein uns und ich war wieder seine persönliche Hure, die er fickte. Aber wir waren auch ein wenig das Pärchen von einst und genossen einfach die Zweisamkeit. Hin und wieder wurde er dabei auch sehr romantisch! Leider war ich auch dafür verantwortlich, wenn jemand entlassen werden musste. Hier ging es nur um Zahlen! Nichts anderes interessierte! Eines Abends bat ich eine Dame zu mir, deren Geschäfte nicht gut liefen und ich musste sie entlassen. Also führte ich ein Personalgespräch. Eigentlich hatte ich nicht viel Zeit dafür, da ich selbst auf Kunden wartete. Sie flehte mich an, sie nicht zu entlassen, da sie schließlich nicht so schlecht wäre. Plötzlich kniete sie sich nieder, zerrte mir die Beine auseinander und fing an, meine Muschi zu lecken. Ich war erschrocken und drückte dabei den Knopf , der meinen Mann alarmierte. Der stand auch erbost kurze Zeit später da und wollte wissen, was los wäre.Die Lady stand auf, entschuldigte sich und erklärte ihm, dass sie mir nur beweisen wollte, dass sie doch eigentlich in ihrem Job gut wäre. Er bat um ihre Karte, die jeder von uns hatte. Hier standen neben Alter usw. auch die Spezialitäten drauf. Sie war eine Vollblutlesbe. Er überlegte kurz. Dann bat er sie vor seinen Augen zu Ende zu bringen, was sie angefangen hatte. Wieder leckte sie mich, aber irgendwie tat sich nichts bei mir. Wir brachen ab.„Sorry! Weder meine Frau, noch mich hast Du geil gemacht! Deine Arbeit für uns endet leider!“ sagte er kurz und knapp.Ich übernahm noch die Formalitäten und schickte sie weg. Nun hatte sie zwei Wochen Zeit, sich eine Bleibe zu suchen und ihr Zimmer zu räumen, was sie noch solange unentgeltlich nutzen konnte. Nur keine Kunden durfte sie mehr empfangen. Für solche Übergänge bekam die Nachfolgerin, welche nun gesucht werden musste, ein anderes Zimmer zugewiesen.Fortsetzung folgt …

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