Zwischen zwei Jungs (6)

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Zwischen zwei Jungs (6)Eine Einladung von KevinAchtung! Die Geschichte kann Spuren von (leider einvernehmlicher) physischer und psychischer Gewalt enthalten!Ingredienzien ansonsten:Sex von Jungs mit Opas – 0%Damenwäsche an Transen – 0%Gemeinschaftliche sexuelle Belästigung, Nötigung, Vergewaltigung von Minderjährigen durch Senioren – 0%Jungs, die sich in Saunen und Pornokinos von Opas anonym hernehmen und bumsen lassen – 0%Überlegt euch, ob ich euch das antun wollt! Der Abwerter will doch nicht, dass ihr die Geschichte lest. Folgt doch seiner Zensur! Er kann zwar nicht schreiben, aber er ist klüger als ihr! Er hat ein VPN und von morgens bis abends Zeit, während ihr arbeiten müsst!* * *Am Freitag nach dem Shooting bekommen Justin und ich eine gleichlautende WhatsApp Message. Er ist eine Einladung von Kevin.‚Hi, Jungs. Ich besuche am Samstagabend einen Wrestling Club, in den ich Mitglied bin. Ich werde mit Daddys Cabrio hinfahren. Habt ihr Lust, mitzukommen und euch den Laden anzuschauen?’Es sind Ferien. Natürlich haben wir Lust und sagen zu.Es ist eine halbstündige Fahrt. Kevin hatte Justin und mich zu Hause abgeholt. . In einer Sporttasche haben wir Shampoo, frische Unterwäsche und Handtücher dabei, wie wir es ausgemacht hatten. Wir sprechen über den bevorstehenden Abend im Wrestling Club und allein der Gedanke an fast nackte, verschwitzte Jungs beim Wrestling törnt uns an. Kevin kennt den Weg genau.„Ich muss euch noch ein paar Regel erklären“, sagt er, als wir eine Rheinbrücke überqueren.Ich sehe mir die Schiffe an und höre kaum zu.„Ich werde heute Abend mit einem jungen Syrer ringen. Das habe ich mit ihm letzte Woche verabredet.“„Cool“, brummt Justin uninteressiert.„Und bei Gästen wie ihr haben wir auch bestimmte Regeln. Sie müssen sich an diesem Abend einem Gegner stellen, den der Clubvorstand aussucht. In der Regel ist das ein gleichwertiger Wrestler.“Wir erreichen die Stadt am rechtsrheinischen Niederrhein, biegen am ländlichen Ortsrand in eine schmale Nebenstraße ein. Rechts ist ein Parkplatz. Dort parkt Kevin.. Wir nehmen unsere Sporttaschen und verlassenen den Wagen. Eine alte Fabrikhalle liegt vor uns im Abendlicht.Mein Herz beginnt schneller zu schlagen, und auch bei Kevin und Justin scheint sich eine nervöse Erregung breit zu machen. Kevin öffnet eine schwere Tür. Wir treten ein und es riecht muffig. Die Wände hier haben dringend Putz und Anstrich nötig. Eine flackernde Neonlampe brummt, beleuchtet schemenhaft unseren Weg zu einer Treppe, die nach oben führt.Oben begrüßt uns ein kräftiger Mann in den Vierzigern. Das ist wohl der Türhüter.„Na, Kevin, schon nervös vor deinem Kampf?“„Ach, den mach’ ich fertig!“ prahlt Kevin, und der Türhüter schaut uns an.„Ich sehe, du hast Gäste mitgebracht. Scheinen nette Jungs zu sein.“„Ja, Rainer. Der Kleine ist Adrian und der große Blonde heißt Justin. Sie wollen sich hier mal umschauen.“Rainer schüttelt uns die Hand. Dann gehen wir in die Halle und verstauen unsere Taschen in Schließfächern. Etwa dreißig Wrestler in allen Alterstufen sind anwesend. Alle sehen uns neugierig an.„Hier werden alle Arten von Mixed Martial Arts gepflegt“, erklärt uns Kevin.„Martial Arts?“„Ja, das ist in den Neunzigern durch die Ultimate Fighting Campionship populär geworden. Doch wir sind hier im Club alle Amateure, keine Profis. Bei uns sind in den Kämpfen neben Schlag- und Tritttechniken auch Knie- und auch Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen erlaubt. Selbst Stampftritte zum Kopf eines am Boden liegenden Gegners sind nicht verboten. Der Kampf kann sowohl im Stehen als auch auf dem Boden abspielen. Allerdings wollen wir nicht, dass die Kämpfer bleibende Schäden davon tragen. Wir machen es alle doch aus Freude am Kampfsport.“Jetzt kommen uns zwei junge Männer in knappen, blauen Speedos entgegen. Sie sind schweißüberströmt und ihre muskulösen Körper zeigen die Spuren eines Kampfes: Blaue Flecken, großflächige Blutergüsse und blutrote Kratzer. Sie nicken uns freundlich zu und ziehen sich in den Unkleideraum zurück.„Alle sind hier freundlich zueinander“, lächelt und Kevin an. „Wir arbeiten unsere Aggressionen in den Kämpfen ab, die übrigens auch sehr erotisch sein können. Viele Männer hier sind bisexuell oder schwul.“Jetzt kommt und ein Junge in unserem Alter entgegen. Er ist ein Südländer, wohl ein junger Araber. Als er Kevin erkennt, bleibt er vor ihm stehen.„Ich habe dich herausgefordert, Kevin, und du hast angenommen. Stehst du zu deinem Wort?“Der Junge ist wie wir in Jeans und T-Shirt gekleidet. Er ist wohl gerade auch angekommen und hat noch nicht gekämpft. Er gefällt mir. Er ist einen Kopf kleiner als Kevin und sein Körper ist schlank und recht zierlich. Dadurch wirkt er wie sechzehn oder siebzehn. Alles ist dunkel an ihn, von seinen leicht lockigen, lackschwarzen Haaren bis zu seiner braunen Haut. Seine sinnlich roten Lippen übertreffen die Röte seiner Wangen und seine Brust, die seine Erregung anzeigt, hebt und senkt sich.Er ist ein geschmeidiger, drahtiger Junge. Erst beim zweiten Blick erkenne ich, dass seine Brust und seine Arme gut entwickelt sind. Das lässt seine Schultern recht breit wirken. Er hat einen kecken Knackarsch, soweit ich es in den engen Jeans erkennen kann und in den Augen ein Feuer, dass zur Vorsicht mahnt. Ich vermute, dass er kein schlechter Kämpfer ist.„Sicher werden wir heute kämpfen, Zarif. Ich werde dir deinen kleinen Syrerarsch versohlen, und du wirst jammernd vor mir liegen.“Der Mund des jungen Syrers verzieht sich zu einem spöttischen Lächeln.„Wir anadolu yakası escort werden sehen, du rothaariges Großmaul. Dann bis gleich beim Wrestling.“Zarif nickt Justin und mir freundlich zu, dreht sich um und geht.„Klappern gehört zum Handwerk“, grinst Kevin uns an. „Ich mag Zarif eigentlich ganz gerne und freue mich auf den Kampf mit ihm. Er ist vor zwei Jahren ohne seine Eltern aus Syrien geflüchtet. Übrigens: Zarif bedeutet auf Deutsch der Geistreine, der Elegante, und das passt zu seiner Kampftechnik. Der Kampf mit ihm wird ein ‚Submission Wrestling’ sein, das ist eine Mischung aus verschiedenen Kampfsportarten, welche auf Haltetechniken und Bodenkampf spezialisiert sind. Ziel dieser Sportart ist es, den Gegner per Aufgabegriff zu besiegen. Wir werden so lange kämpfen, bis einer von und aufgibt oder besinnungslos am Boden liegt.“Jetzt kommt der Türstehen zu uns und teilt Kevin mit, dass sein Kampf in einer halben Stunde in der ‚Arena’ stattfindet.„Jungs, ich denke, ihr werdet etwas zu sehen bekommen. Ich muss jetzt in den Umkleideraum und mich vorbereiten. Unser Submission Wrestling wird ein paar Minuten vorher angesagt. Kommt dann in die Arena und sichert euch einen guten Sitzplatz.“Kevin geht in Richtung Umkleideraum. Wir sehen und in der Halle. Alle uns Begegnenden Jungs und Männer nicken und freundlich zu. Wir fühlen uns recht wohl hier.„Um zehn Uhr findet ein Submission Wrestling Fight in der Arena statt“, hören wir jetzt eine Ansage. „Zarif hat Kevin herausgefordert, und der hat die Herausforderung angenommen.“Fünf Minuten vor zehn. Justin und ich sitzen wartend im Publikum in der unbeleuchteten Arena. Die Scheinwerfer werden eingeschaltet, und wir befinden uns sofort in hoher Erwartung. In der Mitte des runden Saales war ein Wrestling-Ring aufgebaut worden. Er hat die richtige Größe, ist quadratisch und durch die üblichen drei Seile an den Seiten abgegrenzt, die an den vier Eckpfosten mit gepolsterten Spannschlössern befestigt sind.Die beiden Wettkämpfer befinden sich schon im Ring. Zarif und Kevin tragen nur sehr knappe Speedos in einem strahlenden Rot, die wunderbar vorn ihre Schwänze und hinten die Rundungen ihrer Arschbacken modellieren. Beide Kämpfer waren im Unkleideraum total enthaart worden, und offenbar auch noch leicht eingeölt, denn die nackte Haut und die angespannten Muskeln glänzen im Scheinwerferlicht.Der Ansagererklärt den Zuschauern die Regeln. Es soll ein Kampf sein, bei dem jedes Mittel erlaubt ist, bis einer der beiden Jungs sich ergibt oder besinnungslos ist.Ich vergleiche Kevins gertenschlanken Körper mit dem des syrischen Jungen. Zarifs Körper ist zierlicher, aber man erkennt doch seine Muskeln. Er hat nicht die Reichweite von Kevin, aber er ist kleiner und wendiger. Das kann beim Wrestling ein Vorteil sein.Die Glocke ertönt und der Kampf ist eröffnet. Die beiden fast nackten Jungen umkreisen sich wachsam, heben gelegentlich ihre Arme und treffen sich mit ineinander verschränkten Fingern zu einer Kraftprobe. Sie stoßen, wogen und lassen ihre Muskeln gegeneinander spielen. Sie treten von einem Bein aufs andere. Zarif strengt alle seine Kräfte an und zwingt Kevin auf die Knie. Dann tritt er ihm in den Bauch, und der rothaarige Junge liegt flach auf dem Boden. Sein Stöhnen ist so laut, dass es in den Lautsprechern zerrt. Jetzt schon nach einer Minute Kampf! Justin neben mir starrt entsetzt auf die Bühne.Der kleine Syrer scheint kampferfahren zu sein. Er steht über seinem Gegner und verspottet ihn. Etwas benommen versucht Kevin, wieder zu Atem zu kommen. Er schafft es, kniet sich blitzschnell hin und donnert seine Faust in Zarifs Magengrube. Der zierliche, braune Junge fällt nun auch auf die Knie. Die beiden Kämpfer umschlingen ihre angespannten, eingeölten und bereits verschwitzten Körper und kippen sich windend auf den Boden. Sie umklammern sich, quetschen sich auf bösartige Art und Weise, rollen durch den Ring und versuchen, die Oberhand über den anderen zu gewinnen.Am Ende kann sich der wendigere Zarif befreien. Ich höre, wie neben mir Justin aufstöhnt, als der Syrerjunge seinen Körper schwungvoll auf seinen liegenden Opponenten fallen lässt. Aber Kevin ist aufmerksam. Er spreizt seine Beine, und Zarif fällt zwischen sie.Kevin nimmt nun den zierlichen Gegner zwischen seinen überraschend kräftigen Beinen an der Taille in die Schere. Zarif keucht und beginnt sofort hart gegen die Schenkel zu stoßen, die die Luft aus ihm quetschen. An seinen anschwellenden Armen werden die Venen sichtbar. Sein Bizeps und seine Schultern spannen sich an, und er beginnt vor Anstrengung und Schmerzen zu stöhnen.Das Patt dauert längere Zeit. Es zehrt an Zarifs Kräften.„Gib’ auf“, schreit Kevin. „Du Flachwichser kommst hier nicht mehr raus.“„Fick’ dich“, kreischt Zarif und schmettert seinen Unterarm auf Kevins Bauchmuskeln.„Oh, Fuck!“ brüllt Kevin überrascht.Zarif nutzt seinen Vorteil und macht weiter. Zuerst zeigt das keine Wirkung, aber nach mehrfachen Schlägen auf seinen Bauch verliert der rothaarige Junge etwas von seinem Haltevermögen, bis sich der junge Syrer schließlich befreien kann und aufspringt.„Steh’ auf, du Wichser!“ forderte er Kevin heraus.Zarif beugt sich zu ihm herunter, packt einen seiner Arme und zerrt ihn auf die Füße. Er schubst den etwas benommenen Kevin in die Seile, und als der rothaarige Junge zurückprallt, schmettert er seinen Unterarm mit großer Wucht gegen dessen obere Brust, und sendet damit seinen Gegner wieder auf den ataşehir escort Boden.Zarif sieht hämisch grinsend zu, wie Kevin durch den Ring kriecht und versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Als er auf den Knien ist, tritt Zarif ihm heimtückisch in den Bauch, so dass sein Gegner auf dem Boden in Agonie zusammenbricht. Das geschieht mehrere Male, bis Kevin geschlagen sich vor Zarifs Füßen krümmt. Er leidet so, dass ich für ihn das Handtuch geworfen hätte, wenn ich sein Trainer wäre.„Keine Sorge“, flüstert mir einer unserer Sitznachbarn zu. Sie tragen ganz weiche, gepolsterte Schuhe.“Jetzt erniedrigt Zarif Kevin noch mehr, denn ergreift zu und hzerrt ihm die Speedo vom Körper. Die Zuschauer spenden Applaus, als er das zerrissene Höschen aus dem Ring wirft.„Du hast verloren!“ ruft der syrische Junge seinem nackten Gegner zu. „Gib’ auf, oder ich stampfe dich zu Brei. Du bist fix und fertig!“Kevin hebt seinen Kopf. Es ist ihm wohl kaum mehr möglich, den zierlichen, braunen Gegner klar zu sehen. Mir ist unklar, woher er jetzt die Kraft nimmt, um sein Bein vom Boden zu heben und seinen Fuß in Zarifs Kreuz zu stoßen, was diesen mit einem Schrei krachend auf den Boden stürzen lässt. Die beiden geschlagenen Kämpfer liegen halb betäubt bewegungslos auf dem Boden. Langsam versuchen sie, sich zu bewegen und schleppen ihre geschundenen, von Schweiß und Öl glänzenden Körper durch den Ring.Justin und ich sehen beeindruckt zu, wie die beiden jungen Wrestler in entgegengesetzte Ecken des Rings kriechen, um da wieder auf die Beine zu kommen. Sie halten sich an den Eckpfosten fest und ziehen sich selbst mit schmerzverzerrtem Gesicht hoch. Dann stehen sie wieder voreinander und starren sich an, immer noch ein wenig benommen. Jetzt ist es ein Kampf um die Ehre geworden, nicht nur um die Anerkennung der Zuschauer.Kevin greift als Erster an: Er taumelt durch den Ring und packt Zarifs Nacken. Er zerrt den überraschten syrischen Jungen zur Ecke und schlägt dessen Gesicht hart gegen den gepolsterten Eckpfosten. Zarifs Kopf prallt zurück, und er wäre zusammengebrochen, wenn ihn Kevin nicht mit einem eisernen Klammergriff gehalten hätte. Kevin stößt seinen Widersacher in ähnlicher Weise in alle vier Ecken, bis Zarif völlig die Orientierung verloren hat.Stolz sieht der große, rothaarige Kevin zu, wie der arabische Junge in die Mitte des Rings stolpert und sich desorientiert herumdreht. Die Kräfte verlassen Zarif. Seine Knie werden weich. Aber Kevin lässt ihn nicht fallen. In einem brutalen Bear Hug schlingt er seine Arme um ihn. Seine Hände schließen sich fest um die Taille des zierlichen syrischen Jungen. Sein Bizeps schwillt an, als er Zarif mit schier übermenschlichen Kräften anhebt, und alle Energie nutzt, um die Luft aus ihm zu quetschen.Zarif schreit auf. Sein Unterleib und sein Rücken schmerzen, und die Luft geht ihm aus. Er schwingt seine Arme durch die Luft, zappelt und versucht sich aus der Umarmung zu befreien, aber der Druck von Kevins Armen nimmt nur noch zu.Doch Kevin ist noch nicht fertig mit ihm. Der Wettkampf hat nun ein Stadium erreicht, wo jeder den anderen zerstören will. Es geht nicht mehr um einen sportlichen Wettkampf, es geht darum, dem Gegner wehzutun.Kevins Umarmung wird lockerer. Er hält Zarif an den Hüften und schmettert den zierlichen Jungen auf den Boden. Da liegt er nun, von allen Kräften verlassen. Benommen erlebt er, wie Kevin seine Handgelenke packt und ihn wieder auf die Beine zieht. Wieder stolpert Zarif durch den Ring, bis Kevin sich vorbeugt, seine Schulter unter die Brust des Gegners stößt und ihn mit einer gewaltigen Kraftanstrengung auf seine Schultern hebt, eine Hand an seinem Hals, die andere an seinen Füßen. Zarif ist nun Kevins Gnade ausgeliefert.Kevin dreht sich im Kreis, wodurch der Syrer jegliche Orientierung verliert. Dann lässt er seinen Gegner los, stößt seine Arme unter dessen Achseln und schießt seine Hände in einem engen, vollen Nelson in seinem Nacken.Völlig überrumpelt steht Zarif hilflos da. Seine Arme sind über seinem Kopf ausgestreckt, festgehalten von dem angespannten Bizeps des großen Jungen hinter ihm. Zarif schreit, denn seine Arme fühlen sich an, als sollten sie ausgekugelt werden. Kevin hebt ihn jetzt vom Boden und schwingt ihn herum, immer noch im vollen Nelson.Als er stoppt, ändert er seinen Griff. Er schiebt Zarifs Arme nach unten, zieht sie hinter dessen Rücken nach oben in einem brutalen Hammerlock. Zarif schreit auf, als Kevin an seinen Handgelenken zieht und seine Muskeln noch mehr schmerzen. Er fällt auf die Knie. Sein Gegner hinter ihm zieht seine Arme nur noch höher.„Gib’ auf! Du hast verloren.“„Fick’ dich“, grunzt Zarif.Der sonst so freundliche Kevin sieht rot. Er lässt Zarif los und wirft ihn gegen die Ringseile. Der Rücken des jungen Syrers trifft die Seile, und er fällt auf die Knie. Seine Arme erstrecken sich entlang dem obersten Seil.Kevin nutzt seinen Vorteil. Er zieht das mittlere Seil über die ausgestreckten Arme, so dass sie zwischen den sich überkreuzenden Seilen fest eingeklemmt werden. Auf seinen Knien sieht Zarif Kevin wie ein verwundetes Tier an. Seine Lage ist hoffnungslos. Ich befürchte das Schlimmste für den arabischen Jungen, denn Kevins Strafe wird hart sein. Warum bittet Zarif jetzt nicht um Gnade?Kevin sieht auf den knienden, hilflosen Jungen herunter und will Rache nehmen. Mit einem heimtückischen Tritt trifft er Zarifs Bauch. Das lässt den jungen Syrer aufschreien. Dann schmettert er seinen Unterarm in die gleiche ümraniye escort Stelle. Zarifs Pein verdoppelt sich. Sein Körper windet sich unter Schmerzen. Wir Zuschauer sehen dem Treiben beunruhigt zu. Auf keinen Fall darf es zu schweren Verletzungen kommen.Kevin greift zu, krallt seine Finger in den Bund von Zarifs roter Speedo. Das gibt ratschend auf. Der große Junge zerrt es dem jungen Syrer vom Körper und wirft es unter dem Jubel des Publikums aus dem Ring. Jetzt sind beide Kämpfer nackt.Der Gong am Ende der Runde rettet Zarif. Er kriecht förmlich in seine Ecke und lässt sich von seinem Helfer pflegen. Wir sind überrascht, wie schnell er sich erholt.Schon stehen sich die beiden Kämpfer wieder drohend in der Ringmitte gegenüber. Ihre Körper zeigen deutlich die Spuren des Kampfes. Beide sind nackt und sogar ein wenig erigiert.„Streng’ dich an, Kevin. Ich habe dich bisher geschont. Du weißt, ich habe etwas Übung im Ringen“, droht der kleine Syrer.Justin lacht mich an. Große Worte des kleinen Jungen! Die Kämpfer trennen sich noch einmal und gehen in ihre Ringecken. Jeder von ihnen wird von seinem Helfer noch etwas eingeölt, dann senkt sich der erhobene Arm des Ringrichters, und der Kampf beginnt aufs Neue.Kevin legt die acht Meter zu seinem Gegner schnell zurück, ist leichtfüßig auf seinen Beinen, und erwartet die erste Bewegung. Zarif läuft beschwingt auf ihn zu wie eine Gazelle, seine Geschwindigkeit ist trügerisch. Schneller als Kevin denkt, sind die beiden sich nah. Der große Junge sieht in die dunklen Augen des Syrers. Er beobachtet, ob dessen Brustmuskeln zucken, aber er kann nichts erkennen.„Teufel!“ stößt Justin neben mir überrascht aus, denn Zarif ist mit verschränkten Armen in die Luft gesprungen, und Kevin versucht, unter der Reichweite durchzuschlüpfen.Klatsch! Wir hören einen heftigen Zusammenprall.Kevin bleibt die Luft weg, als er den Schmerz in seiner Brust fühlt. Zarif hatte seinen Unterarm gegen seine obere Brust und Schlüsselbeine geschmettert, zusätzlich seine Knie in seine Nierengegend gestoßen.„Oh, Fuck!“ brüllt Kevin und stürzt hart auf den Bodenbelag.Er hatte Zarifs Bewegung nicht kommen sehen, und war sicher, ihr rechtzeitig ausgewichen zu sein. Benommen liegt er am Boden und ringt über das Knie gebogen nach Atem.Doch Kevin gibt nicht auf. Er zwingt sich selbst in aufrechte Position und sammelt sich für Zarifs nächsten Angriff. Der hatte ihn schon umkreist, und wir sehen entsetzt, wie der Arm des jungen Syrers zwischen Kevins Schenkeln aufwärts geschwungen wird und klatschend gegen dessen pendelnde Männlichkeit schmettert, während Zarifs anderer Arm ihm in den Nacken schlägt und ihn kopfüber auf den Boden streckt.Blitzartig hat er Kevin im Schwitzkasten, und sein freier Arm hakte sich in dessen Oberschenkel und biegt seinen langen, schlanken Körper. Kevins Hals und sein Rücken müssen in dem erstaunlich kraftvollen Halt des jungen Syrers richtig wehtun. Er fühlt sein Schicksal besiegelt, ist wütend und frustriert. Wie konnte ihn der zierliche Syrer so schnell besiegen? Kevin wehrt sich gegen dessen Griff, aber er kann mich nicht rühren.„Schläfst du, Baby?“ fragt Zarif ihn voll Spott.Kevin kann wohl nicht riskieren zu sprechen, weil er alle seine Kraft braucht, um aus diesem lähmenden Griff zu kommen. Er treibt sein Bein nach oben, schnell und hart und löst damit den Halt der Hand seines Gegners. Schnell stößt er sich mit dem Fuß vom Boden ab und wirft sich selbst über Zarifs Schulter, so dass sein Kopf frei wird.Der junge Syrer lässt einen überraschten laut hören. Kevin springt auf seine Füße und schleppt sich zur Seite, wo er versucht, wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Zarif jedoch ist schnell wie der Blitz auf seinen Beinen und lächelt seinen Gegner spöttisch an.Die beiden Kämpfer starren sich an wie Gladiatoren, umkreisen sich, während wir Zuschauer unsere Zustimmung äußern. Kevin entschließt sich, defensiv zu bleiben, da ihm anscheinend ein Angriff zu gefährlich erscheint. Das erweist sich als großer Fehler.Wie ein Panther springt Zarif ihn im Bogen an. Kevin hat keine Chance, ihn abzuwehren. Der junge Syrer springt ihn an, rollt sich vor ihm auf den Boden und tritt hoch in die Mitte seines Körpers und ihm voll in die Nüsse.„Aaaarrrghhhh!“Kevin lässt einen bestialischen Schrei hören und fällt nach hinten. Zarif schießt vorwärts, greift nach den Versen seines Gegners und wirft ihn auf den Rücken. Dann springt er in die Luft und landet mit einem Knie auf Kevins Brust. Der große, rothaarige Junge ist benommen und wehrlos, das weiß er. Er stand über seinem Gegner, blickt finster, und der unterlegene Kevin kann sich nicht bewegen.„Sorry, Kevin“, hören wir Zarif flüstern. „Ich muss dich besiegen, denn ich will dich als Opfer. Du siehst jetzt so verdammt sexy aus.“„Als Opfer?“ fragt mich Justin. „Was meint er?“Das sollten wir bald wissen. Zarif hebt Kevin auf, um ihn wieder krachend zu Boden zu werfen. Dann fällt er auf seinen keuchenden Gegner. Sein Ellbogen stößt unter Kevins Kinn, seine Hand dringt zwischen dessen Schenkel, schließt sich um dessen Hoden und quetscht sie mit voller Kraft.Ich denke, Kevin fühlt noch den dumpfen Schmerz, aber es sind die letzten Sekunden seines vollen Bewusstseins. Sein Körper erschlafft und sein Kopf sinkt besinnungslos zur Seite. Das Publikum jubelt. Der Ringrichter erklärt Zarif zum Sieger.Doch dann erklärt sich der Begriff ‚Beute’. Für seinen schlanken, zierlichen Körper unglaublich kräftig, hebt Zarif seinen Gegner auf seine Schulter wie ein erlegtes Tier und trug Kevin unter dem Beifall der Clubmitglieder aus der Arena.Kevin kommt wieder etwas zu sich. Er wird getragen und fühlt Zarif, riecht ihn, hört sein Atmen. Die beiden Körper verschmelzen förmlich zu einem. Kevin ist das Opfer des syrischen Jungen, und der hat ihn siegreich in Besitz genommen.

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