Wie ich meine Autobiografie gerne schreiben würde

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Wie ich meine Autobiografie gerne schreiben würdeWie ich meine Autobiografie gerne schreiben würdeStatt einer EinleitungMeine ersten Erinnerungen an Erregbarkeit, das heißt Sexualität, reichen weit in meine Kindheit zurück und sind mit den Gedanken an Vinyl verknüpft. Erinnert Ihr Euch noch, dass es in den 50er Jahren diese Taschen für die Aufbewahrung von Badesachen gab? Ich habe heute noch eine solch kleine Tüte in meinem Besitz und ab und an verwende ich sie auch noch. Mein Ziel als Knabe im Alter von fünf oder sechs Jahren waren Gummihöschen, die wie heute nur den Namen mit Gummi gemeinsam haben. Die frühe Beziehung zu dem Material zu erklären, fällt mir nicht im Traum ein. Ich habe sie seit früher Kindheit genossen. Besonders liebte ich einen großen Beutel, den meine Eltern immer „entweihten“, indem sie ihn zum Transport von Wäsche zur Wäscherei und zurück verwendeten. Ich hatte viel bessere Verwendung für ihn, und das lange, bevor ein erster Samenerguss eintrat.Ich fühlte den Höhepunkt meiner Erregung anfangs ganz anders. An erster Stelle stand die Erektion, die dann später zu einem eigenartigen Gefühl kam, das ich als Zucken verspürte. Den Wäschebeutel nutzte ich, um mich ganz darin zu verstecken. Ein anderes Mal wickelte ich ihn mir nur um meinen noch recht kleinen Penis. Manchmal formte ich ihn mir auch zu einer Mulde, in die ich ihn dann steckte. Lustigerweise entstand bei mir so eine total verkehrte Vorstellung von der Anatomie einer Frau. Als ich dann das erste Mal eine Frau berührte, suchte ich immer an der falschen Stelle! Wie gesagt, das alles war lange vor dem ersten feuchten Orgasmus, auf den ich durch „Straßenaufklärung“ vorbereitet war. Natürlich versuchte ich alles Mögliche, um entsprechende Materialien zu bekommen. Mit 15 wagte ich es, mir aus einem Automaten Kondome zu ziehen. Der Orgasmus damals prägte vielleicht viel bei mir. Auch hier bleibt nur die Vermutung. Später kaufte ich große Luftballons, die natürlich viel zu eng waren. Vielleicht hat gerade diese Enge viel beeinflusst. Doch auch hier will ich nicht spekulieren.In meiner Kindheit wurde ich zu einem sehr schüchternen Jungen, der sich aber für alles, was mit Sex zu tun hatte, interessierte. Damals gab es einige Zeitschriften, die sich mit dem „Sittenverfall“ im Westen beschäftigten-womit schon klar ist, dass ich aus der Ex-DDR bin. Mich interessierte das, seitdem ich lesen konnte. Natürlich war sie Verderbtheit, doch sie zog mich magisch an. Die Vorstellung, dass es nackte Tänzerinnen auf einer Bühne gab… Es gab auch Magazine, in denen nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen waren, doch sie waren selten. Also blieben Versandhauskataloge mit den Angeboten an Wäsche bzw. Bademoden. Und meine sich immer stärker ausprägende Fantasie. Sie begleitet mich also seit meiner Kindheit. Sicher haben viele Umstände dazu beigetragen, dass ich meine Gedanken nicht ausleben konnte. Wer sich zu früh mit dem Gedanken an die Sexualität belastet, trägt das Handicap mit sich herum, schüchtern zu werden. Die Onanie wurde zum ständigen und lustvollen Begleiter, und auch hier habe ich mir meine Gedankenwelt zurechtgebaut. Verheiratet bin ich zum zweiten Mal. Meine erste Frau ahnte nicht einmal etwas von meiner Gedankenwelt, und das erwies sich als gut. Mit meiner zweiten Frau habe ich über alles gesprochen, doch am Anfang war nur ungläubiges Staunen, was es alles so gibt. Mittlerweile sieht sie, dass die Gummiwelt nicht nur für mich existiert. Doch sie selbst findet noch keinen Zugang zu ihr, zumindest nicht bisher. Das erste Mal darüber gesprochen haben wir im Jahre 1983! Eine Weile haben wir ungefähr einmal im Jahr die einschlägigen Geschäfte in Hamburg auf der Reeperbahn besucht. Und natürlich habe ich gleich nach der „Wende“ die Chance genutzt, mich zu informieren. Darin besteht mein ganz persönlicher Vorteil, den ich aus der Vereinigung gezogen habe. Langsam legte ich mit eine stattliche Sammlung an Literatur zu. Leider machte ich einmal den Fehler, viel davon wieder wegzuwerfen. Viele Dinge konnte ich bis heute nicht wiederbekommen. Grund waren Auseinandersetzungen mit meiner Frau. Ich glaubte einfach nicht mehr daran, ein Leben in oder auch nur mit Gummi führen zu können. Meine erste Bestellung im Hause Kunzmann gab ich 1990 auf, geliefert wurde postlagernd. Natürlich ahnte ich damals nichts von Lieferfristen und hatte nach mehrmaliger Nachfrage auf unserem Postamt schon die Hoffnung aufgegeben. Dann hatte ich endlich meinen ersten Slip und eine weite Windelhose aus weißem Gummi in der Hand, kurz darauf am Körper. Nach mehr als 30 Jahren begannen so die ersten Schritte, Träume wahr werden zu lassen. Heute kann ich mir ab und zu einmal eine Kleinigkeit aus den herrlichen Katalogen aussuchen. Einige Zeitschriften habe ich mir wieder gekauft. Sie liegen aber mehrheitlich im Schlafzimmer, sauber verpackt in einem kleinen Köfferchen, so dass sie meist für mich unerreichbar sind. In unserer kleinen Stadt gibt s zwar einen Erotikladen, doch hat er etwas von dieser Sterilität, die kaputt macht, bevor eine Frage aufkommt. Hinzu kommt natürlich, dass ich auch nicht gerne gesehen werden möchte, denn es kennen mich auch einige Leute. So habe ich meine Freiheit hauptsächlich im meinen Träumen, und vor allem in den Geschichten, die ich in ihnen selbst ausdenke. Ein langer Weg war es, sie auch niederzuschreiben. Da steht an erster Stelle Angst vor der Entdeckung, denn Träume gehen viel weiter als alles, was ich nach bisheriger Erfahrung erzählen würde. Doch Kollege Computer ist ein geduldiger Zuhörer. Manchmal, via Internet, kann er sogar reden. Träume führen bekanntlich aber auch ein Eigenleben. Als ich mit ihnen begann, entwickelten sie sich sehr schnell. Jede neue Erfahrung mündete in eine Vielzahl neuer Anregungen zum Träumen. Leider habe bisher nur ich diese Erfahrung gemacht, meine Frau zeigte mal ab und an Interesse, entwickelte teilweise sogar einen Tonfall, der nur auftrat, wenn wir uns mit Gummi beschäftigten und der leicht dominant klingt. Doch das alles dauert immer nur wenige Minuten. Dann ist wieder für Wochen, Monate, Jahre Ruhe, leider nicht nur in dieser Beziehung. Ich habe es aufgegeben, weiter zu drängeln, nach so vielen Jahren, die auch für mich nie wiederkommen werden, beschränke ich mich auf Fantasie. Anfänglich durch GUM, vor einigen Jahren gab es auch „black skin“, erfuhr ich, wie vielen Menschen es so oder ähnlich geht, und das gibt mir Trost und den Mut, mich weiter mit meiner Gedankenwelt zu befassen. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb möchte ich beginnen, in ihr nicht mehr allein zu leben. Einiges ikonnte ich mal vor Jahren in „Gum“ zu veröffentlichen, die ganze Geschichte dann auf einer österreichischen Seite (latex.at) einmal einstellen. Ich hab sie damals meiner Frau zum 22 Hochzeitstag gewidmet-demnächst feiern wir den 30.! In meiner Geschichte habe ich also nicht mein tatsächliches Leben beschrieben. In ihm bin ich ein Mensch mit einem normalen Beruf, der etwas mit Schreiben zu tun hat, das wiederum aber nichts mit meiner Sexualität. Die ist und bleibt anonym – leider.Ein Traum beginntGummi ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Darum sehe ich auch auf der Straße jede einigermaßen attraktive Frau darauf hin an, wie sie wohl in einem richtigen Kleppermantel, einem Regenmantel aus weicher Folie oder in Wäsche aus Latex oder Plastik aussehen würde. Fällt der erste Eindruck gut aus, folgt die Frage nach der Gummischürze – war der erste Eindruck besser, kommt gleich die Sicht in Regenbekleidung. Ich gebe zu, etwas voreingenommen zu sein, doch deshalb sind Frauen für mich nicht in erster Linie Lustobjekte. Manchmal kann es ja auch ganz anders ausgehen. Und genau das passierte mir vor einigen Wochen. Zeit ist für mich ein neu definierter Begriff geworden, seit ich voller Stolz von mir als Lustobjekt reden kann, wenn ich denn reden darf. Und alles passierte so: Ich hatte in der Nacht schlecht oder so gut wie gar nicht geschlafen. Natürlich führte das wie immer bei mir zu einer ungeheuren sexuellen Erregung. Sexuelle Erregung verspüre ich eigentlich immer, es ist vielmehr der unterschiedliche Grad ihrer Ausprägung, die meinen Gemütszustand beeinflusst. Daher kommt es natürlich zu verschiedenen Zeiten auch zu ganz unterschiedlichen Reaktionen und Handlungen meinerseits. Nicht immer ist die schnelle Entspannung angesagt, manchmal ist lustvolle tagelange „Quälerei“ viel interessanter, wie zum Beispiel auch das Spiel “Wie weit kann ich es treiben, wann gibt es kein Zurück mehr?“ Natürlich ist dieses Spiel anstrengender und nervenaufreibender als die schnelle Befriedigung, doch es führt auch zu einer ständigen Anspannung, die wiederum Nerven kostet. Nicht selten passiert es dann, daß ganz unbeabsichtigt ein „Zurück“ nicht mehr möglich ist. Ähnlich geht es mir beim Tragen von Gummi – oder Vinylwäsche. Nicht immer folgt sogleich beim Anlegen die große Erregung, manchmal baut sie sich langsam auf und hält sich stundenlang so, während ich die alltäglichen Dinge verrichte. Natürlich ist immer ein Kribbeln, eine besondere Art der Anspannung dabei. Es kommt aber auch zu Überreizungen, da durch zu häufiges bewußtes Vermeiden einer Steigerung der Erregung bzw. ihrer zum Teil auch schmerzhaft wirkenden Zurückdrängung sich erst einmal gar nichts mehr rührt. Wer aber nun glaubt, damit sei auch das Gefühl der inneren Erregung überwunden, der irrt gewaltig. Sie ist häufig noch stärker als bei einer weithin sichtbaren Erektion. Ich nenne das eine geistige Erektion, denn mit dem Verstand und all meinen Sinnen bin ich erigiert, nur eben mein gutes Stück schafft den Sprung nicht zeitgleich mit meinem Kopf. Übrigens verstehe ich auch den manchmal verwendeten Begriff der Kopforgasmen in diesem Sinne. Sie sind die explosivsten, weil mit allen Fasern des Körpers empfundenen, auch wenn sie nicht mit der Ejakulation verbunden sein sollten.Keiner sollte die physische Komponente dieser Orgasmen unterschätzen. Häufig schaffen sie mich auch körperlich mehr als der “normale” Samenabgang. Meist verstärke und provoziere ich meine ständige sexuelle Anspannung durch das Tragen entsprechender Wäsche, wie ich ja schon erwähnte. Es ist schon ein unglaubliches Gefühl, mit einem hautengen Gummislip mit angearbeitetem Kondom oder Penisfutteral durch die Straßen zu schlendern und sich die Frauen zu betrachten. Einerseits die Stimulans durch das Material, andererseits die reizenden Formen schöner Frauen – die anderen übersehe ich geflissentlich, auch wenn ich ab und an die Frage im Raum stehen lasse, wie denn eine nicht ganz so wohlproportionierte Frau in einem auf ihre Figur zugeschnittenem Gummikostüm aussehen würde. Mich stimulierend ist auch mein Bett eingerichtet. Spannbettlaken aus Vinyl oder Gummi passen zu der ausgesuchten Bettwäsche. Entweder gehe ich nackt zwischen meine Gummibettwäsche oder ich ziehe mir noch entsprechend leger geschnittene Nachtwäsche an. Nur manchmal muß ich auf alles das verzichten, dann nämlich, wenn mein Kreislauf unüberhörbare Signale sendet, daß er etwas Ruhe benötigt. Und da ich ja noch sehr lange und in vollen Zügen mein Gummiglück genießen will, gehorche ich ihm auch – bis es mir wieder etwas besser geht. In dieser Nacht hatte ich mich nackt unter das Gummibett gelegt und war nicht zur Ruhe gekommen. Einfach mich meinen Gedanken hinzugeben und so dem Orgasmus entgegenzustreben wäre zwar sehr schön gewesen, doch ich wußte aus Erfahrung, daß ich danach noch schlechte würde einschlafen können. Also griff ich nach meinem Bademantel aus Gummi, nahm mir ein immer bereit liegendes Kondom, eine gute Zeitschrift und setzte mich in die Wohnstube. Wie üblich, Fernseher an, natürlich nachts jede Menge Werbung für Telefonsex und andere Dinge. Es dauerte auch nicht lange, da war das sehr liebevoll übergestülpte Kondom zweimal gefüllt. Die Entsorgung macht mir keine Schwierigkeiten. Reinurinieren bis zum Abfallen und schon verschwindet es – natürlich erst nach dem Spülen – durch die Toilette. Natürlich war damit gar nichts gelöst, nicht einmal richtig entspannt war ich. Recht müde nahm ich am Morgen meine Arbeit auf. Keine Lust auf den Alltag, dafür aber nach der Selbsterfahrung Gummi und nichts als Gummi im Kopf. Für große Eskapaden reichte mein Geld nicht, doch das Verlangen wurde immer größer. In der Mittagspause blieb mir nichts anderes als der Weg zur Toilette in der Kneipe, in der ich immer esse. Na klar, der Kondomautomat – Dein Freund und Helfer. Als ich wieder in die Gaststätte kam, sah man mir wohl kaum etwas an. Oder doch? Zwei Tische weiter hatte eine Frau Platz genommen. Obwohl ich öfter hier zu Mittag aß, war sie mir noch nie aufgefallen. Und das wäre bestimmt passiert, so wie diese Frau aussah. Mir war anfangs gar nicht bewußt, was ihren besondern Reiz ausmachte, aber ich war fasziniert. Es war keine “Aura”, es war etwas für mich noch nicht Definierbares.Als Mann kann ich nicht sagen, ob ihr Partner nun sonderlich attraktiv war oder nicht – an der Seite dieser Frau hätte jeder Straßenköter wie ein Rassehund gewirkt. Doch dazu später. Ich bestellte mir nach dem Essen noch ein Bier und wollte gerade das Lokal verlassen, als der Begleiter der Dame an meinen Tisch trat. Mit besten Manieren stellte er sich vor als “Hugo”, der Zögling der “gnädigen Frau”. Die “gnädige Frau” ließe mich an ihren Tisch bitten. Gerne kam ich einer Einladung einer solch attraktiven Frau nach, und meine Geilheit war nach wie vor nicht beseitigt. Sie hatte tatsächlich etwas – nein, alles von einer großen Dame. Ich merkte es, als ich zirka zwei Schritte von ihr entfernt zum ersten Male ihre Stimme hörte. Zwischen stahlhart und einem unendlich weichem Klang hörte ich ihre ersten Worte, von denen ich sofort wußte, daß sie mein Leben von nun an grundlegend verändern: ”Ich habe Dich lange beobachtet, Du hast die Chance, mein neuer Diener zu werden. Alles weitere wird Dir Hugo erklären.” Damit waren für sie alle Fragen geklärt. Für mich begann der Kampf, mich der Faszination dieser Frau zu entziehen oder ihr zu erliegen. Schließlich ging ich einer geregelten Beschäftigung nach, hatte außer meiner Leidenschaft auch noch zugegebenermaßen lästige Verpflichtungen. Was ich bis zu diesem Zeitpunkt nur geahnt und gelesen hatte – dem Ruf seiner Domina hat man sich nicht zu entziehen. Und sie hatte mich rufen lassen. An diesem Abend kam ich nicht nach Hause und ich sollte es auch so schnell nicht wiedersehen.. Meine Gummiwelt in den eigenen vier Wänden vermißte ich jedoch nicht, zu großartig waren bereits die ersten Eindrücke meiner neuen Umgebung. Ich erlebte meinen ersten Tag als Sklave in Demut , und es sollten noch viele weitere erfüllte Tage werden. Zuerst einmal stellte sich heraus, daß Hugo tatsächlich ihr Ehemann und damit ihr erster Sklave war. Damit war gemeint, daß er als erster Sklave in der Rangfolge ganz hinten stand. Er hatte die niedrigsten Arbeiten zu verrichten und seiner Herrin behilflich zu sein, alle Arten von Befriedigung zu erhalten, wo, wann und wie immer sie es wünschte.Und wenn es ihr gefiel, durfte er schon einmal bei der Befriedigung seiner Herrin durch einen anderen Mann zuschauen. Nur in ganz gnädigen Augenblicken erlaubte sie ihm dann zu wichsen. Wenn er noch – und das war fast wie Weihnachten – einen Gummihandschuh oder gar ein Kondom benutzen durfte, hatte er es anschließend mit seiner Zunge säubern. Ich habe selten einen so glücklichen Mann gesehen.Lehrstunden und -tageNatürlich war es mir nicht egal, was am nächsten Tag so auf mich zukommen würde. Ich hätte diese Frage besser nicht gestellt. An meinen Augen bemerkte sie, wie es um mich steht. Und es ist das Recht einer Herrin, vollkommen über ihren gerade aktuellen Sklaven zu gebieten. Ich habe es sehr schnell gelernt.Als erstes durfte ich die Rechnung im Restaurant bezahlen, dazu reichte mein Geld gerade noch. ”Wir trinken noch ein Glas Wein bei mir, dann reden wir weiter.” Der elegante Gang der Dame verschlug mir schon den Atem.. Nur einmal hatte ich so eine Frau schreiten sehen. Doch das war schon lange Vergangenheit, auch diese Frau lief nun sicher ganz anders. Aber sie hätte tatsächlich laufen können, wie es sexuell nur noch schwer zu überbieten gewesen wäre – als sie aufstand, war ich ihr verfallen. Nein, es war keine Seide, die dort an ihrem wundervollen Körper glänzte, es war der blanke Wahnsinn, sprich Latex. In der Nacht war ich noch nicht zur Ruhe gekommen, weil ich an dieses Material dachte, das Gefühl des Kondoms lag immer noch erregend über meinem Schwanz. Doch das Alles hatte ich mir selbst getan. Jetzt stand ein Vollweib vor mir, nicht fragend, sondern fordernd. Dinge von mir zu fordern, die ich nur zu bereitwillig erfüllen wollte. Dachte ich. Bei ihr zu Hause angekommen, lud Hugo erst einmal das Auto aus, schließlich mußte der Einkauf verstaut werden.Und dann begann meine Laufbahn als Diener einer Herrin. Stiefelausziehen empfand ich ja noch als ziemlich normal. Eine neue Form der Erregung befiel mich beim langsamen Ausziehen ihrer Strümpfe. Zum Fußgeruch der Geruch ihrer Beine, dazu eine leise Vorahnung dessen, was in der schmalen Kurve der Zusammenführung der Beine auf mich eventuell warten könnte: nicht nur mein Kreislauf bäumte sich auf, wie ich es deutlich in meiner Hose merkte. Doch ich hatte vergessen, wo ich war. Ein ziemlich heftiger Schlag in meinen Schritt machte mir erstmals richtig den Umgang einer Domina mit ihrem Sklaven deutlich. ”Wenn du geil sein willst, lege ich fest, wann und wo du es dir erlauben darfst. Das war deine letzte Abmahnung, denke daran” .Ehrerbietig ging ich vor ihr auf die Knie, daß ich dabei eine Erektion bekam, bemerkte sie mit Wohlgefallen.Hugo hatte in der Zwischenzeit die Einkäufe aus dem Auto in der Küche verstaut und sich für seine Herrin präparieren dürfen. Er trug nun einen Ganzanzug aus Gummi, der eine herrliche Kopfhaube einschloß. „Ja, so weiß er immer, was ich am liebsten rieche und kann sich in Gummi aufgeilen. Das tust du doch gerade, oder etwa nicht?” „Ich würde es mir nie erlauben, meine Herrin, in dem von ihr ausgewählten Material nicht so geil zu sein, wie Du es von mir erwartest.”Irgendwie verschlug es mir dabei den Atem. Ein gestandener Mann benahm sich so? Aus der Fetischliteratur wußte ich ja Einiges – aber eben nur Einiges. Und wieder bemerkte ich dieses eigenartige Gefühl der totalen Hingabe. Es gab keine Uhrzeit, es gab keine andere Verpflichtung mehr. Sie mußte meinen Blick bemerkt haben. Ganz plötzlich hörte ich nur noch knallharte Befehle. „Und nun zu dir. Was glaubst du, wofür du heute hier bist? Heute abend hast du das Glück, mein Sklave zu sein. Und nur wenn du es packst, gebe ich dir auch für die nächsten Tage eine Chance. Und rede dich um Gottes Willen nicht mit einem Unsinn heraus, daß du mir nicht dienen kannst”. Diese Absicht hatte ich bei der Aussicht auch nicht, selbst wenn mir in meinem bisherigen Leben doch einiges so wichtig erschien, daß ich glaubte, es retten zu müssen. Trotzdem nickte ich erst einmal und bekam sofort die verbale Peitsche. „Es heißt immer noch JA meine Herrin.” Meine Knie wurden tatsächlich weich, ich legte mich auf den Fußboden und sagte, wie mir befohlen wurde: ”Ja, meine Herrin”. Irgendwie war ich über mich selbst erschrocken. Doch Hugo betrat den Raum und er nahm mir den Atem. Natürlich hatte ich schon viel über Gummi gelesen, doch sein Anzug machte mich sprachlos. „Sieh es dir gut an, nur wer mir demütig dient, darf mich auch so bedienen.” Und zu ihrem Sklaven gewandt: „Nun komm schon endlich her und verrichte deine Tagesaufgaben.” Dumm wie ich noch war, dachte ich zuerst an Hausarbeit. Doch dazu hätte Hugos Outfit wirklich nicht gepaßt. Erst als sie sich breitbeinig in Position stellte, ahnte ich, was sie meinte. Doch selbst meine kühnsten Phantasien wurden übertroffen, als sie ihrem Mann ihre Scham zum Säubern auf das Gesicht schob. Er nahm gierig an, seine schmatzende Zunge verriet etwas von der empfundenen Lust. Dabei wand er seinen ganzen Körper vor Geilheit. Ich stand kurz vor einem wahnsinnigen Abspritzen, als ich den Befehl vernahm, sofort meine geilen Finger still zu halten und ja nicht meinen Saft zu verlieren. Ich kann nicht sagen, daß der herrische Ton meine gute Absicht unterstützte, im Gegenteil. Nur mit großen Schmerzen gelang es mir endlich. Mein Stöhnen war keine Lust, noch nicht, das lernte ich erst später. Hugos Zunge arbeitete offenbar sehr zur Zufriedenheit der Herrin. Ihr Atmen wurde lauter und ein tiefangesetzter Schrei kündigte den sich nahenden Orgasmus an. Ihr Körper bäumte sich auf, in langen dicken Strahlen verspritzte sie ihren geilen Saft auf sein Gesicht. Mit offenem Mund empfing er gierig ihre Gabe und seine Hände bearbeiteten wie wild den steifen Schaft seines Schwanzes, der auch sofort losspritzte. Die Herrin hatte sich etwas beruhigt, ihr Orgasmus hatte sie gnädiger gestimmt, als sie Hugo erlaubte, seinen verspritzten Samen aufzulecken und sie sich mir zuwandte. „Du hast nun gesehen, daß mein Diener nicht nur nicht schlecht behandelt wird, sondern er auch in seiner absoluten Demut und Unterwürfigkeit seine höchste Erfüllung findet. Aber Hugo ist mir nicht genug. Er hat sich zu sehr auf Gummi und einiges anderes fixiert und das paßt mir nicht so ganz. Doch ich will ihn nicht umerziehen, weil er sich nur so richtig wohl fühlt. Daß dir Latex auch etwas zu bedeuten scheint, haben deine geilen Augen verraten. Überhaupt ist es ja das Material, mit dem man sich noch am besten in der Öffentlichkeit bewegen kann. Ich nehme mal an, in ein oder zwei Jahren gehört es zum guten Ton, überall in Latex auftauchen zu können. Doch bevor wir jetzt zu deinem vorgesehenen Aufgabenbereich kommen, zieh dir erst einmal etwas an”. Ich bemerkte erst jetzt richtig, daß ich noch völlig nackt vor ihr kniete. Das soeben Erlebte und ihre Worte hatten mich Kälte nicht spüren lassen. Der Raum war auch so temperiert, daß Kleidung nicht unbedingt vonnöten war. Sie ging zu einem in der Wand eingelassenen Schrank. Als sie ihn öffnete, entströmte ihm ein Geruch, der mich sofort sichtlich erregte. Amüsiert stellte sie fest, daß sie wohl eine richtige Wahl mit mir getroffen habe. Mit einer grazilen Bewegung reichte sie mir einen duftenden Umhang aus PVC – Folie und wedelte dabei damit vor meiner Nase. Inbrünstig stöhnte ich auf. „Ja, so ist es gut, entspanne dich. Wenn du willst, wirst du so viel von diesem Material bekommen, wie es für dich gut ist. Und was für dich gut ist, bestimme ich!” Mein demutsvolles „Ja, Herrin” schien ihr zu gefallen. Leise rauschte der Umhang vor mir auf die Erde. „ Du darfst ihn mit deinem Gesicht berühren”. Ich badete mein Gesicht in der weichen Folie und wurde ungeheuer erregt. „Schau mich an” – hart klang dieser Befehl durch den Raum, der Ton wirkte sich sofort auf meine Erektion aus. Hatte ich doch noch immer Angst, durch eine Unvorsichtigkeit diesen Traum, der endlich, endlich keiner mehr war, zu zerstören. Vor mir stand meine Herrin in einem wunderbaren durchscheinenden Umhang. Die Betonung ihrer Figur durch das warme und weich fließende Material hätte wohl jeden davon überzeugt, daß Erotik untrennbar mit PVC und Latex verbunden ist. Gehorsam senkte ich demütig den Blick auf den Saum ihres Kleides und küßte ihn. Was mich unbewußt als Kind bei den Märchen von den schönen Prinzessinnen und ihren hübschen jungen Königssöhnen erregt hatte, durfte ich nun selbst erleben. Sie ließ mich gewähren, als meine Hände vorsichtig begannen, sie durch die dünne Folie hindurch zart zu streicheln. Langsam wurde ich etwas mutiger, als die Fingerkuppen die Wölbung ihres Fußes nachzeichneten und immer noch kein Befehl zu Aufhören kam. Und als ich schon glaubte, sie würde sich mir nun entziehen wollen, spürte ich auf einmal, wie sich ihr Umhang über meinen Kopf legte. Es war zuviel für mich, leise begann ich vor Glück zu weinen. Mit zärtlichen Händen nahm sie meinen Kopf und führte ihn in seiner Umhüllung an ihren immer noch in den phantastisch wirkenden Gummistrümpfen steckenden Beinen empor. Der Duft war unbeschreiblich, eine Mischung aus Latex, PVC, Körpergeruch sowie das betörende Odeur ihrer sich schon wieder verstärkenden, feuchter werdenden Schamlippen. „Ich sehe, dir gefällt es”, klang es auf einmal mit einem fast spöttischen Unterton. Hatte ich etwas falsch gemacht, hatte ich mich zu dumm angestellt oder wollte sie mich nur einfach verhöhnen? Ich wagte es, ihr bei meiner Antwort in das Gesicht zu sehen und dabei merkte ich den kleinen Unterschied zwischen dem Spott in ihrer Stimme und dem unwahrscheinlich sanften, leicht berauschten Ausdruck in ihren Augen. Ganz offensichtlich hatte auch sie sich der weichen Wärme der Folie hingegeben und sich durch den leisen Spott auf die Flucht vor einem zu weiten Schritt in den ersten Minuten begeben. Sollte ich mit meiner langjährigen Vermutung recht gehabt haben, daß das Material in der Erotik ab einem bestimmten Punkt anfängt, ein Eigenleben zu entwickeln, sich zu verselbständigen? Wie oft hatte ich doch in meinen einsamen Stunden gespürt, daß es für meinen in der Schutzhülle meines Gummislips eingezwängten Schwanz einerseits dank der Enge beschwerlich war, zum Abspritzen zu kommen, es aber andererseits nach einem gewissen Punkt – ich nenne ihn immer noch den „point of no retourn”- keine Anstrengung vermochte, die Explosion zu verhindern. Gleiches hatte ich erlebt, wenn ich mich ganz in Folie kleidete und dabei meinen Schwanz noch freiließ, so daß er jederzeit meinen Händen und einem weiteren Laken aus PVC zugänglich war. Als ich dann vom Penisansatz meiner Gummihose die Spitze abschnitt und mit Hilfe von Gleitmitteln meine Eichel durch den Gummischaft zog, bis sie wieder vollkommen frei lag, konnte ich sie zusätzlich mit einem Laken weiter verwöhnen und damit eine wesentlich längere Phase zwischen dem „point of no retourn“ und dem Abspritzen erreichen. Für mich begann (und beginnt) der Orgasmus also schon wesentlich früher als beim Abspritzen, es ist ein absoluter Kopforgasmus, der mit einer Ejakulation enden kann. Meine “Herrin” mochte ahnen, was ich dachte und zog mich sanft an ihren Körper. Mit einem leisen Rascheln verband sich der sanfte Druck, mit dem sie meinen Kopf so in ihren wunderbaren Busen drückte, daß ich fast gleichzeitig Atemnot bekam. „Und nun verwöhne meine Titten, Sklave“ hauchte sie und ich gab mein Bestes, so daß sie mich bereits nach kurzer Zeit wieder zurückzog und ich erst einmal nach Luft ringen konnte. Doch auch ihr Atem war nicht mehr ganz so leicht. Bei mir bemerkte ich etwas, wovor ich Angst habe, auch wenn ich es sehnsüchtig manches Mal wünsche. Die zu große Erregung im gesamten Zeitraum und die häufige gewaltsame Zurückdrängung meines Ergusses hatten dazu geführt, daß meine innere Erregung zwar nach wie vor stieg, gleiches aber für meinen Schwanz nicht mehr zutraf. Ich war ganz einfach „übererregt“ als Konsequenz einer Reizüberflutung, wie ich sie mir immer gewünscht und heute endlich erreicht hatte. Ich war darüber keineswegs böse, denn ein zu schnelles Abspritzen nach vielleicht weniger als 30 Sekunden war damit verhindert. Darüber hätte ich mich sicherlich mehr geschämt. Daß man sich in der Sexualität und Erotik, besonders wenn Latex oder Polyvinylchlorid mit dabei sind, über nichts zu schämen braucht, muß ich erst noch lernen. Doch ich will ein eifriger Schüler sein. Und offensichtlich forderte meine Herrin auch mehr meine Phantasie und meine schöpferischen Fähigkeiten als meinen Schwanz. Also hatte sie auf den ersten Blick sowohl meine Wünsche als auch meine starken Seiten erkannt. Daraus ergab sich für mich nur eines: Wenn ich jemals an das Ziel aller meiner sexuellen Wünsche und Träume kommen will, muß ich mich hier bedingungslos und vollständig unterordnen. Das fiel mir um so leichter, da sie am Anfang fast beiläufig erwähnte, daß sie brutalen Sex wie Nadeln, Wachs etc. zwar bei anderen akzeptiere, doch selbst nicht darauf erpicht sei. Ich hatte dieser Bemerkung keine weitere Bedeutung beigemessen, jetzt erschien sie mir in einem anderen, weil plötzlich sehr wichtigem Licht. Wie versonnen spielte meine Herrin mit meinem etwas schlaffen Schwanz, nicht in der Absicht, ihn wieder zu seiner vollen Größe zu bringen, mehr gedankenverloren. „Weißt du“, sagte sie auf einmal „es macht schon Vergnügen, wenn man seine Geilheit nicht zu unterdrücken braucht und sie richtig ausleben kann. Natürlich kommt es dabei auf den Partner an. Daß ein Sklave dabei notwendig ist, ist für mich selbstverständlich. Doch ausschließlich Herrin zu sein kann auch langweilig werden und die Lust zerstören. Also gilt es immer wieder neue Wege zu finden. Dabei bieten Latex und PVC natürlich hervorragende Möglichkeiten. Ein Rollenspiel ist etwas so Phantastisches, daß ich eigentlich die Leute, die so etwas nicht kennen bzw. nicht schätzen, nur bedauern kann.” Mein sofortiges „Ja, meine Herrin” war nicht die diensteifrige Zustimmung eines Sklaven, sondern entsprang meiner vollen Überzeugung. Erste „Aufgaben“Wie unbeabsichtigt glitten während unseres Gespräches meine Hände liebevoll über ihren Körper und sie gestattete es mit sichtlichem Wohlbehagen. „Ich mag Hände auf meinem Körper sehr gerne, doch solltest du dir jetzt Gummihandschuhe anziehen, denn sie ergeben einen besonderen Reiz für mich. Und den will ich jetzt haben.” Ihre Stimme war wieder in den Befehlston übergegangen, meine Aufgabe klar umrissen: Ich hatte sie zum Orgasmus zu führen, wie und in welchem Zeitraum würde sie mir noch mitteilen. „Da du das noch nie gemacht hast, sollst du wenigstens wissen, daß ich auf geile Reden viel Wert lege, sie machen mich richtig scharf. Also kommentiere die Ausführung meiner Befehle entsprechend. Und noch etwas: Frage nie, mache es einfach! Wenn es mir nicht gefällt, bestrafe ich dich sofort mit der Peitsche, die ich ansonsten einsetze, um dich damit zu streicheln. Und vergiß nie, daß ich es bin, die jetzt eine Befriedigung bekommt. Du kannst dich dabei aufgeilen, wie du willst, doch an erster Stelle stehe ich! Und jetzt werde ich dir erst mal etwas die Luft nehmen!” Mit einem energischen Ruck hatte sie meinen Kopf wieder in ihr Kleid gehüllt und so die Luft für mich auf den kleinen in den Falten vorhandenen Rest beschränkt. Am Hals schnürte der Saum ihres Kleides. Eingedenk ihres Befehls ließ ich meine Hände über ihren Körper wandern, und wenn ich auch nur ganz behutsam atmete und lange Pausen einlegte, so spürte ich doch deutlich durch meinen Umhang das Streicheln der Peitsche. Leicht öffnete sie jetzt den Druck der Haube und frische Luft, die mir unwahrscheinlich kalt vorkam, drang für einen Moment an mein Gesicht. „Mach ruhig weiter so, und vergiß jetzt meine Schenkel nicht”. Wie hätte ich das auch gekonnt, zog sie mich doch mit der Kopfhaube an ihren Schenkeln zu sich empor und drückte mich mit voller Kraft auf ihren behaarten Venushügel. Der Duft ihrer geilen Votze vermischte sich mit meiner Atemluft, die ich jetzt in ganz geringer Dosis zugeteilt bekam. Als ich es ihr erzählte, spürte ich ihre wachsende Erregung am Zittern ihrer Schenkel. Nun begann ein Geben und Nehmen, wobei geben nehmen und nehmen geben war. Auf einmal öffnete sie meine durch ihre Hand geformte Kopfmaske und befahl mir, ihre Titten zu verwöhnen. Gierig kreiste meine Zunge über die Folie, unter der sich ihre Brüste groß und fest abzeichneten. Ich nahm eine Warze in den Mund und saugte zärtlich daran. Die Peitsche bearbeitete sanft meinen Rücken, ihr Körper wand sich auf dem Boden wie ein Aal. Langsam richtete ich mich auf, um mit beiden Händen besser ihre Titten massieren zu können, als ein empfindlicher Schlag mit der Peitsche meinen unruhigen Hintern traf. „Vergiß das Sprechen nicht!“ Der Rücken schmerzte etwas, doch sogleich begann ich mein Tun zu kommentieren. „Du hast sehr schöne Titten, Herrin. Ich werde sie dir jetzt so lange reizen, bis davon deine Schamlippen voller Blut gepumpt werden. Die Brustwarzen sind jetzt für mich deine Kitzler, ich werde lange und ausdauernd daran lutschen, bis du das erste Mal abspritzen kannst.” Das fast zärtliche Streicheln der Peitsche an meinem Körper zeigte mir, daß ich auf dem richtigen Wege war. Außerdem mußte ich jetzt doppelt vorsichtig sein. Die Peitsche umspielte meinen Schwanz, der dadurch schon erheblich an Umfang zugenommen hatte und meine Eier, die wild in meinem Sack zuckten. Ein derber Schlag wäre im Moment also schmerzlich für mich ausgefallen. Plötzlich hob sie ihren Kopf, lächelte mich an und sagte einfach und schlicht „Pause“. Ich hatte mich zu fügen, ob es mir nun paßte oder nicht. Belustigt sah sie auf meinen Schwanz. Sein krampfhaftes Zucken verriet ihr den Grad meiner Erregung und wie schwer es mir fiel, ein Abspritzen zu verhindern. Dabei rekelte sie sich genüßlich auf dem Boden, ganz Weib und strömte ein wahnsinniges Aroma aus. An meinen Augen sah sie, daß ich mich am liebsten auf sie gestürzt hätte. „Untersteh dich“ fauchte sie mich an und hob die Peitsche. „Der Tag ist noch lang, du kannst nicht alles auf einmal bekommen.“ Und plötzlich, ganz überraschend „Wichs dir einen ab”. Irgendwie war mir jetzt doch komisch zumute, doch gehorsam packte meine gummibehandschuhte Hand meinen Schwanz und pendik escort begann ihn zuerst vorsichtig, dann wild zu wichsen. Ihre Augen hatten sich zu einem Spalt verengt. Mit der Peitsche, mehr liebkosend als strafend, brachte sie mir dann den Höhepunkt. Mein Sperma entlud sich auf den Boden, in die Folie, auf ihr Kleid. „Du darfst es jetzt auflecken“. Fast zynisch klang der Ton ihrer Stimme, als sie fortfuhr: „Ich glaube ja nicht, daß wir es heute dadurch noch einmal zu sehen bekommen, aber schaden kann es dir auch nichts.“ Gehorsam folgte ich ihrem Befehl, während sie mir aufmerksam zusah und meine Arbeit kommentierte. „Na, schmeckt es denn? Du solltest dabei immer daran denken, daß du es mir ja auch in meine Votze strömen lassen wolltest. Oder wolltest du es mir vielleicht in den Mund spritzen? Ja, ich weiß, wie geil du darauf bist, daß ich dich mit meinen Lippen verwöhne. Doch bis dahin muß ich noch viel mit dir üben.” Mein intensives Lecken an dem Material und zugegebener Maßen auch der Spermageschmack hatten eine deutliche Entspannung nach meinem Erguß verhindert. Da sich meine Zunge langsam den Spuren auf ihrem Körper näherte und hauptsächlich durch ihre Stimme wuchs meine Erregung sehr schnell wieder an, was sich natürlich an einer beginnenden Erektion auch äußerlich gut abzeichnete. „Wie ich sehe, fängst du schon wieder an, dich wohl zu fühlen.” Sanft glitt die Peitsche über Schaft und Eichel, die langsam ihre dunkelrote Farbe zurückerhielt. „So gefällt es mir schon ganz gut. Und jetzt das gleiche noch einmal. Vielleicht erkennen wir einige Fädchen wieder vom letzten Mal.” Ihr kehliges Lachen verstärkte meine Erektion – eine für mich total neue Erfahrung. Ihr Anblick, meine Hand und ihre Peitsche sorgten für einen zweiten Erguß innerhalb von wenigen Sekunden. Daß es deutlich weniger war als beim ersten Mal war zwar zu erwarten gewesen, doch kommentierte sie es mit süffisanter Stimme. „Na, fängst du jetzt schon an zu sparen. Dann warte mal ab. Wenn ich mich entschlossen habe, dich als meinen Sklaven zuzulassen, mußt du mir auch alles opfern. Also machen wir solange weiter, bis kein Tropfen deines Geilsaftes mehr in dir steckt. Dann erst wirst du in der Lage sein, mich befriedigend zu bedienen, weil deine eigene Geilheit dich nicht mehr stört. Und ich kann meine geilen Phasen ausdehnen und erlebe so schon eine Genugtuung lange bevor ich dir erlaube, mich bis zum äußersten zu verwöhnen.” Wieder schlossen sich ihre Arme um meinen Körper. In dieser Umarmung spürte ich die Wärme ihres Körpers und eine unendliche Geborgenheit. Langsam begann ich den tiefen Sinn der Opfer in der Naturreligion der Völker zu verstehen. Einem Höheren Wesen, als man selbst es ist, ganz hingegeben zu sein und zu werden als Ausdruck der totalen Erfüllung des eigenen Ich in der totalen Aufhebung. Und ich verstand die Rückkopplung auf den Opfernden, das Opfer – die freiwillige Selbstaufgabe, das Dienen mit allem, was man selber hat und aus ganzer Kraft – als Selbsterfüllung, als Sinn des Seins. Sie schien meine Gedanken zu erraten. „Nun, wie fühlst du dich?” Mit stockenden Worten begann ich ihr von meinen Gefühlen zu berichten. „Du lernst schnell, worauf es ankommt. Ich freue mich, daß wir so schnell vorankommen.” Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Gesicht. Ein wohliger Schauer lief durch ihren Körper, als sie sie auf ihre Augen legte. „Jetzt konzentriere dich gut. Diese Augen sehen den dienenden Sklaven in dir, durch sie erkenne ich ohne Hindernisse deine Geilheit. Durch sie sehe ich aber auch dein verbotenes Tun, das mir deine Kraft entzieht.” Mein Schwanz pochte unaufhörlich. Diana-nur eine Phantasie?Durch das Rauschen des Blutes in meinem Kopf hatte ich überhört, das die Tür sich geöffnet hatte. Als meine Herrin mir die Folie vom Kopf zog, stand mir gegenüber ein Traum einer Frau, eingewickelt in Gummi. Aber dieses Gummi war nicht das Unnahbare meiner Herrin, es war das Obszöne, Herausfordernde, Provozierende einer Frau, deren Geilheit so offensichtlich war, daß sie nicht hätte auf die Straße gehen dürfen. Gebannt starrte sie denn auch auf meinen Schwanz und machte nicht den geringsten Versuch, ihre Wünsche zu verstecken. Ihre Augen flehten förmlich nach allem, was aus ihm strömen konnte. „Macht euch gleich bekannt. Wir werden uns häufig in kleinen Gruppen treffen und da ist Diana immer dabei. Doch das ist wohl auch so zu sehen, warum. Sie ist stark nymphomanisch veranlagt und hat außer Schwänzen und Votzen und allem, was damit auch nur im entferntesten zusammenhängt, nichts im Kopf. Aber auf diesen Gebieten ist sie unschlagbar und du solltest sie immer gewähren lassen, wenn sie etwas von dir will. Aber merke dir eines, da sie es zu gerne vergißt: Freigegeben wirst du zur Benutzung nur von mir. Ohne vorherige Erlaubnis darf auch sie ihre Phantasien mit dir nicht ausleben. Wenn ich dich ihr übergebe, bist du nämlich die nächsten Tage für mich nicht mehr verfügbar, so wird sie dich ausmelken.” Das Mädchen kicherte leise und mir lief dabei ein Schauer über den Rücken. Ich war soeben zum sexuellen Gebrauchsgegenstand befördert worden und zwei Grazien benutzten mich. In der Hand hielt Diana ein Geschirr, das ich aus Abbildungen schon kannte. Ein Gummiknebel mit einem Schlauch, der in einem durchsichtigen Gummislip endete. Während sie der Herrin ihn mit der rechte Hand entgegenhielt und mich weiter ungeniert musterte, wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine und begann eine intensive Massage des Kitzlers. Nur an dem flüchtigen Grinsen der Herrin war zu erkennen, daß sie alles mitbekommen hatte. Großzügig ließ sie das Mädchen gewähren. Prüfend betrachtete sie das Material in ihrer Hand. Ganz schien sie nicht zufrieden zu sein. Und das bedeutete, daß auf jeden Fall eine andere Entscheidung getroffen werden mußte. „Nun hör schon mit der Wichserei auf“, fuhr sie die Kleine an, „und überlege gründlich nach einer neuen Methode der Domestizierung unseres neuen Haussklaven. Und spare nicht mit deiner Phantasie. Schließlich übergebe ich ihn dir noch heute zur Belohnung, wenn ich von ihm befriedigt bin.“ Einen größeren Anreiz zum Denken hätte sie für dieses kleine geile Luder wohl kaum ausdenken können. Nachdenklich, aber ohne die Hand zwischen ihren Beinen zu entfernen, ging sie auf den Schrank zu, öffnete die Tür und ließ ihren Blick über die Schätze gleiten. Offensichtlich fand aber auch sie nicht gleich das, was ihr den ungehinderten Zugang zu ihrer Belohnung sicherte. Doch dann kam der rettende Einfall. Beide unterhielten sich kurz, dann genehmigte die Herrin den Plan. Zuerst ließen sie mich allein im Raum, nicht ohne mir vorher die Hände auf den Rücken zu binden. Ich sollte nicht wichsen. „Dafür sorge ich dann schon“, kicherte Diana und ließ ihre Brüste über mein Gesicht streichen. Im Nebenzimmer hörte ich unbekannte Geräusche, immer verbunden mit dem Knacken von Gummi und dem Knistern von PVC. Die Tür öffnete sich, Diana ganz in ein schwarzes Gummikostüm gekleidet mit einer Kopfmaske, die gerade Augen und Mund freiließ, betrat als erste den Raum. Ihre Erscheinung war himmlisch. Die Beine steckten in langen Strümpfen, die bis an die Pobacken heranreichten. Über sie fiel ein kurzes weitschwingendes Röckchen, das bei jedem Drehen aufreizend geil wippte. Doch auch die Zone zwischen Ende der Strümpfe und Rock war in Gummi gehüllt. Eine durchsichtige Schutzhose aus weichem Gummi machte ihre an sich schon immer feuchte gierige Spalte noch heißer. Ihr Oberkörper wurde durch ein Miederteil geformt, das ihre schweren Brüste hervorragend modellierte und direkt zum Tittenfick einlud. Aber auch an dieser Stelle war der Zugang durch einen vom Hals herab fallenden Umhang verwehrt. Langsam drehte sie sich und genoß den ungezügelten Ausdruck meiner Geilheit. „Nun komm schon, die Herrin wartet nicht gerne.“ Ihren Respekt hatte sie sich also doch bewahrt und hielt sich bei aller Lüsternheit an die Rangfolge auch bei der Zuteilung der Genüsse. Die Herrin hatte sich im Nebenraum neben eine Pritsche gestellt und machte sich an medizinischen Geräten zu schaffen. Ich mußte in einen großen Gummisack klettern, in dessen Kopfteil sich neben den Sichtscheiben ein Stutzen mit einer Mundöffnung befand. Als ich den Stutzen in den Mund nahm, konnte meine Luftzufuhr von außen geregelt werden. Rasch verschlossen die Frauen den Sack und banden mich auf der Liege fest. Ziemlich hilflos war ich, doch genau das wollte ich beim Sex ja immer sein. Erst einmal steckte die Herrin den Schlauch für meine Luftzufuhr in ihre Gummihose. „Das ist nur , damit du meinen geilen Mösenduft für immer verinnerlichst.” Tief atmete ich ein und ein ungeheuer berauschender Duft umfing mich. Doch noch war sie nicht am Ende. Sie zog den Schlauch wieder aus der Hose und schraubte ihn nun vorne an dem Stutzen der Hose, den ich bis dahin noch gar nicht wahrgenommen hatte, mit ein paar geschickten Drehungen fest. Jetzt merkte ich, daß ich zuvor noch ein Luftgemisch geatmet hatte, jetzt gab es nur noch Mösenduft pur. Mir war, als sollte ich ohnmächtig werden. Die knappe Luft war nur das eine. Der Duft tat seine Wirkung, meine innere Geilheit wuchs in Bahnen, die mir an mir selbst völlig neu waren. In diesem Moment verdunkelte sich mein Blick. Doch es war noch keine Ohnmacht. Durch meine Sichtscheiben konnte ich erkennen, wie sich Dianas Brüste langsam über mein Gesicht wälzten, als wollten sie mir die an sich schon knappe Luft ganz abdrücken. Langsam rutschte sie weiter und ging dann vor mir in die Hocke. Ich traute meinen Augen nicht und begann, immer gieriger nach Luft zu schnappen, was natürlich erfolglos bleiben mußte, zumindest was die Luft anging. Doch mein schnelles Atmen bewirkte, daß sich der Slip meiner Herrin immer fester an ihren Unterkörper preßte und ihren Kitzler immer intensiver massierte. Und mir schwanden fast die Sinne. Dianas herrliche Votze hing voll erblüht direkt vor meinen Augen. Ich glaubte, ihren Duft zu spüren, aber das täuschte, denn ich atmete den Duft meiner Herrin. Und ließ tatsächlich ihre ersten Pissetröpfchen auf mein Gesicht laufen. Ganz behutsam, aber für mich war es die absolute Qual. Verzweifelt rang ich nach Luft, mein Schwanz konnte sich jetzt kaum noch zurückhalten, obwohl das Abspritzverbot noch nicht aufgehoben war. Die Taufe„Nun gönne ihm mal eine kleine Pause,“ hörte ich die Herrin aus dem Hintergrund sagen, „er kann ja gleich loslegen. Doch vorher muß noch etwas anderes geschehen. Du bist doch noch nicht richtig getauft worden?“ Verneinend schüttelte ich den Kopf, denn ich glaubte nicht, daß sie meine katholische Taufe akzeptieren würde. Dianas Lächeln bestätigte meine Vermutung. „Wir machen eine Ganzkörpertaufe, die natürlich nur in einem Ganzkörperanzug vollzogen werden kann. Dazu muß sich Diana aber erst einmal umziehen. Dich haben wir vorhin gleich richtig ausstaffiert.“ Diana zog sich vor meinen Augen um, ein unvergeßlicher Anblick für mich. Auch ihr machte es Vergnügen. Gekonnt entledigte sie sich ihres Höschens, das mir doch so gut gefallen hatte. „Keine Bange, ich ziehe es nachher wieder an.“ Also hatte sie meine Gedanken erraten. Oder hatte ich meinen Gesichtausdruck so freimütig zur Schau gestellt? Breitbeinig stellte sie sich über mich und ich glaubte, es würde mit dem Natursektspiel von vorhin weitergehen. Doch soweit war es noch lange nicht. Meine Herrin befreite mich erst einmal von meinen Mundstück, und als ich an Dianas Sekt dachte, floß mir ihr Speichel in den Rachen. Bisher hatte ich immer nur darüber gelesen, daß Sklaven wie im Zauber durch den Speichel ihrer Herrin ganz zu Sklaven werden und es etwas argwöhnisch als übertrieben angesehen. Jetzt war die Zeremonie bei mir vollzogen worden und ich begriff alles. Ja, nun war ich ihr Lustobjekt. Und wenn ich vorher sicher war, nie wieder freiwillig aus diesem Traum zu erwachen, nie wieder freiwillig aus dieser Beziehung auszubrechen – nun war es mit dem Speichel der Herrin auf mysteriöse Weise besiegelt. Tiefer kann im Mittelalter keiner mit dem Teufel verbunden gewesen sein, niemals hat einer mit mehr Inbrunst und Demut seine Seele verkauft. „Das war das Wichtigste, damit ein für allemal die Verhältnisse geregelt sind. Entrinnen kannst du mir jetzt nicht mehr. Und nun taufe ihn nach unserem Brauch.“ Dabei begann sie der immer noch mit weit geöffneten Schenkeln über mir stehenden Diana eine Hose anzulegen, die an den Beinen und am Bund fest abschloß. Vorne befand sich ein Stutzen, an dem gut ein Schlauch angebracht werden konnte. Nachdem ich wieder fest eingepackt war und mich nicht mehr zu rühren vermochte, begann Diana in langen Zügen Wasser zu trinken mit einem sich fast sofort einstellenden Erfolg. Ihr heißer Natursekt floß durch einen durchsichtigen Schlauch in meinen Anzug und füllte ihn bald aus. Ich badete in Natursekt! Mein Atmen wurde immer schwerer, immer unerträglicher das Pochen in meinem Schwanz. „Nun kommen wir langsam zu deinem Höhepunkt. Bisher hast du alle Aufgaben gut bewältigt. Du bist getauft, du hast meinen Speichel genießen dürfen und du suhlst dich in geiler Nuttenpisse. Auch meinen Mösenduft hast du ehrerbietig geatmet. Jetzt wird sich Diana um deinen Saft kümmern, indem sie dich richtig abmelkt. Und du wirst dabei meinen Mösensaft schlürfen, vielleicht gibt es zur Belohnung noch etwas Sekt.“ Diana verstand ihre Aufgaben. Mit flinken Händen befreite sie meinen Kopf, nicht ohne dabei so viel wie nur möglich dabei ihre Titten auf mein gumminasses Gesicht zu drücken. Auch meinen Schwanz zog sie geschickt durch eine kleine verschließbare Öffnung an die frische Luft und er richtete sich angesichts des Erlebten , des im Moment zu Sehenden und des zu Erwartenden sofort prächtig auf. Ihre Herrin befreite sie ebenfalls von ihrem bisherigen Slip und hatte sofort Ersatz bei der Hand. Ich traute meinen Augen kaum. Ja, es war ein Leckbermuda – also vorn mit einer Öffnung für meinen Kopf bestimmt. Doch wenn ich alles auch schon von Bildern kannte, hatte ich mich doch mittlerweile daran gewöhnt, daß bei dieser Frau alles ganz anders war. Und ich sollte recht behalten. Zuerst durfte nämlich ich meinen Kopf in die dafür vorgesehene Öffnung stecken, erst dann begann Diana, der Herrin langsam beim Emporziehen des Slips behilflich zu sein. Und meine Zunge konnte schon bei den Füßen in Aktion treten, glitt langsam mit dem Slip über die Schenkel bis zu ihrer süßen Lustgrotte. Hatte ich bisher ihren Duft in meinem Gummisack atmen dürfen, steckte jetzt meine Nase direkt zwischen ihrem Schamlippen, konnte meine Zunge ungehindert durch das Tal ihrer Schamlippen wandern. Und ich spürte die melkenden Hände Dianas, die den Schaft meines Schwanzes bearbeiteten. Ihre Hand war noch zärtlich, doch ich merkte schon daß der Griff immer fordernder, fester wurde. Plötzlich ließ er ganz nach. Was war das? „Leck sauber und werde nicht faul.” Da hatte ich über meiner eigenen Geilheit die Geilheit meiner Herrin vergessen. Erst ein Peitschenhieb hatte mich wieder an meine Aufgabe erinnert, der ich mich sofort doppelt intensiv zuwandte. Der Erfolg stellte sich auch augenblicklich ein. Der Befehlston, der Hieb hatten neben meiner Zunge das ihre zum sofortigen Orgasmus meiner Herrin beigetragen, der sie jetzt in langen Wogen überschwemmte. Trotzdem ließ ich mit meiner Arbeit nicht nach. „Oh, Diana, du kannst mich doch immer wieder überraschen,“ hörte ich wie aus weiter Ferne meine Herrin sagen, „aber mach es ihm nur ruhig so. Er hat es sich verdient. Und noch etwas mehr.“ Ich ahnte nicht einmal, wovon die beiden Frauen sprachen, spürte aber bald darauf die Kühle eines Gleitgels an meinem Schwanz. Die MelkstundeUnbeirrt widmete ich mich weiter der Votze meiner Herrin, was diese auch wohlwollend registrierte. Hatte ich mich eben getäuscht oder war das wirklich ein geiler Frauenarsch, Dianas Arsch, der sich gegen meinen Unterkörper preßte? Ich kam nicht mehr dazu, mir diese Frage zu beantworten. In einem langen Strahl floß der herrliche Natursekt meiner Herrin genau in meinem Rachen und ich war mit dem Schlucken vollauf beschäftigt. Und während ich noch ganz ergeben diesen Rausch auskostete, spürte ich, daß sich Dianas Gummiarsch fest um meinen Schwanz preßte. Mein Kolben fuhr in ihrem Darm auf und ab und explodierte mit einer nie dagewesenen Kraft. Mit meinen Händen umklammerte ich den Arsch meiner Herrin und zog sie dabei immer stärker auf mein Gesicht, Luft bekam ich nur noch wenig. Mein Gesicht badete in ihrer Pisse, mein Körper schwamm im Gummisack in der Pisse von Diana. Mein Mund war mit der Votze der Herrin versiegelt und mein Schwanz steckte im Arsch ihrer Dienerin. Solch einen glücklichen Zustand dürfen andere nicht einmal träumen. Und es soll noch weitergehen.Völlig erschöpft war die Herrin über mir zusammengebrochen. Ihre Schenkel zuckten immer noch wild, der Orgasmus hielt ihren Körper noch gefangen. Die Berührungen meiner Hände an ihrem prächtigen Gummiarsch verursachten immer wieder Ausbrüche von Geilheit bei ihr. Ihre Votze hatte sie schon vor einiger Zeit meiner immer bereiten Zunge entzogen und ihre Schenkel fest aufeinander gepreßt. Doch auch so wurden ihre Schamlippen durch den gegenseitigen Druck aufeinander stimuliert, hörte die intensive Durchblutung natürlich nicht sofort auf. Mein Schwanz steckte immer noch in ziemlicher Größe in Dianas Arsch, als diese nun begann, sich langsam auf dem Pfahl zu drehen. Sie bewegte sich vorsichtig genug, damit ihr der willkommene Freudenspender nicht verloren ging. Endlich saß sie ihrer und unserer Herrin von Angesicht zu Angesicht gegenüber und begann sofort, den salzigen Schweiß der Herrin von ihrem Gesicht zu lecken. Als sie dabei war, die Halspartie zu säubern und sich langsam den schweißglänzenden Brüsten näherte, stöhnte unsere Herrin leise auf. Flink war Diana über ihrem Mund und verschloß ihn mit einem festen Kuß. Beide saugten sich ineinander fest und begannen ein intensives Zungenspiel.Der Muskel von Dianas Rosette begann immer intensiver zu zucken, was sich natürlich sofort auf meinen Schwanz übertrug. Die intensiven Gerüche und das prachtvolle Phantasiebild, wie sich zwei wunderbare Gummifrauen auf meinem Körper langsam in eine neue erotische Extase steigerten, führte selbstverständlich dazu, daß auch meine Erregung wieder wuchs. Und ich konnte deutlich spüren, daß sich es dieses Mal nicht nur um eine eigentlich immer in mir steckende und selten versiegende geistige Erregung, die sozusagen Teil meiner inneren Einstellung, meines Wesens ist, handelte. Nein, auch mein Schwanz begann zu zucken, füllte sich langsam wieder mit mehr Blut, wurde steifer und fester. Nie hatte ich erwartet, so kurz nach diesem ersten wahnsinnigen Orgasmus eine neue Erektion geschenkt zu bekommen, aber es wurde immer unverkennbarer und dankbar nahm ich diese Gabe an. Als ich gerade beginnen wollte, mich in Dianas Arsch etwas zu bewegen, wurden meine Gedanken wieder von meiner Herrin eingeholt. „Untersteh dich und spritze deinen Saft schon wieder in diesen geilen Nuttenarsch. Kapiere endlich, daß zuerst einmal ich dran bin und erst dann wirst du freigegeben.” Noch konnte ich das Lächeln, das seltsamerweise gerade jetzt in Dianas Gesicht erschien, nicht deuten. Eigentlich hätte ich eher so etwas wie Enttäuschung über den Verlust des ihr jetzt entzogenen Schwanzes erwartet. Aber ganz offensichtlich hatte die Bemerkung unserer Herrin eher Belustigung hervorgerufen. „Jetzt wirst du erst einmal gesäubert. Diana wird dir unter der Dusche erst einmal wieder zu einem vernünftigen Aussehen und einem anständigen Geruch verhelfen.“ Meine Riemenverschlüsse am Tisch wurden gelöst und steif versuchte ich, mich zu erheben. Nun spürte ich meinen Kreislauf doch schon. Es war äußerst mühselig, in dem Gummianzug, der ja noch immer gut gefüllt war, mich langsam in Richtung Bad in Bewegung zu setzen. Doch jetzt spürte ich auch, daß hier mehr als nur geile Gumminutten zu ihrer und meiner Befriedigung einen Schwanz ausnutzten. Ich hatte mich in die Abhängigkeit meiner Herrin begeben, sie nahm aber auch alle Obhutspflichten für mich wahr. Ich war also nicht nur Objekt des Besitzes und der Begierde, ich war auch Schutzobjekt. Nach vollständiger Verausgabung und völliger Erfüllung meiner Pflichten konnte ich mich also auch völlig fallenlassen, sie und ihre Dienerin sorgten sich rührend um mich. Es war ein wunderbares Gefühl der Geborgenheit, was natürlich dazu beitrug, mich immer enger mit der Herrin zu verschweißen. Diana begleitete mich unter die Dusche und an ihren Augen konnte ich es ablesen, wie sie sich darauf freute. Behutsam zog sie die Reißverschlüsse meines Anzuges auf, damit sich der angesammelte Saft langsam in die Dusche entleeren konnte. Der Anzug wurde gründlich abgespült und dann in einen bereitstehenden Behälter gelegt, bis er gründlich mit viel Feinwaschmittel und Duftstoffen wieder für den nächsten Einsatz vorbereitet werden würde.Die PrüfungHeute war nun der Tag, auf den sich meine Herrin zusammen mit der geilen und nimmersatten Diana so lange intensiv vorbereiteten. Ich wurde dabei das Gefühl nicht los, daß beide ständig nur auf dieses Ziel hingearbeitet hatten. Meine Sklavenrolle erfüllte ich in den letzten Tagen zur Zufriedenheit Beider, so daß sie sich entschlossen, mich auf einer Party ihren Freunden vorzustellen. Dort sollte ich auch Hugo wiedersehen, der, wie ich erfuhr, wegen guter Leistungen einerseits und zu seiner weiteren Vervollkommnung andererseits bei Freunden eine zusätzliche Ausbildung erfahren hatte. Er würde aber nicht mit uns zurückkehren, da sich seine bisexuellen Neigungen intensiviert hatten und seine neue Herrin diese Eigenschaft an ihm sehr schätzte. Sie liebte es, wenn der Mann, der sie sexuell verwöhnte, zur gleichen Zeit von einem anderen in den Arsch gefickt wurde. Da meiner Herrin und auch Diana eine solche Vorstellung -wenn auch nicht fremd, so doch auch nicht erregend erschienen,- war an einen Tausch gedacht worden, der zur Zufriedenheit aller ausfallen sollte. Unsere Herrin wollte ihrer Dienerin einen Gefallen tun und sich bei der Party um eine eventuell zu vergebende Sklavin bemühen, die dann zur allgemeinen Benutzung in unserem Hause freigegeben werden sollte. Natürlich wurde ich dabei auch gleich daran erinnert, daß mir diese allgemeine Freizügigkeit erst nach der Erfüllung aller meiner Aufgaben und für den Fall zukam, daß sowohl meine Herrin als auch Diana keine weiteren Ansprüche an die Sklavin hätten. Ich fing an , mir auszumalen, wann ich denn dann an der Reihe wäre. Es ist schön, wenn man sich lange genug kennt, das spart viele Worte. So war denn auch das Grinsen meiner beiden Grazien kommentarlos. Genauso ohne Kommentar spreizte Diana ihren rechte Schenkel ab und ein Kopfnicken meiner Herrin beorderte mich zum Leckdienst, den ich sofort eifrig aufnahm. Doch schon bald spürte ich Dianas Unkonzentriertheit. Sie hatte schon die ganzen Schwänze im Kopf, denen sie heute abend auf diese oder jene Weise begegnen würde. Außerdem wollte sie mich nicht unnötig „entsaften“, wie sie es nannte. Schließlich war auch meine Form heute abend gefragt. Von der Demonstration ihrer Zuchtergebnisse hing letztlich die Beteiligung und die Verteilung der Chancen auf dem anstehenden Sklavenmarkt ab. Und hier wartete auf Diana ja die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches. Irgendwie mußte es ihr aber doch gelungen sein, wieder ihren eigenen Körper in den Mittelpunkt ihres Denkens zu rücken und augenblicklich steuerte sie auf ihren Orgasmus zu. Sicher verband sich dabei die Arbeit meiner Zunge mit ihren sehr konkreten Vorstellungen über die kommenden Ereignisse. Schließlich gab sie mir mit einem Schenkeldruck zu verstehen, daß ich meinen Kopf zu entfernen hatte. Die Herrin packte mich einfach an den Eiern und zog mich beiseite, wollte sie selbst doch die Zofe und Freundin noch etwas einstimmen. Gierig schaute ich dem Schmusen der beiden Grazien zu. Als ich mir ein leises Aufstöhnen gestattete, wurde ich sofort abgemahnt, meinen Schwanz im Zaum zu halten. Doch langsam wurde die Zeit knapp, so daß mit dem Anlegen der Garderobe, besser meines Zaumzeuges begonnen werden mußte.Vorgesehen war für den Abend ein schwerer Anzug für mich, doch auf Überraschungen war ich selbstverständlich gefaßt. So wunderte es mich wenig, daß die Herrin zuerst weiche Folienwäsche für mich bereit legte. Zu jeder anderen Zeit wäre ich ihr dafür aus Dank zu Füßen gefallen und hätte ehrerbietig ihre Stiefel geleckt. Heute hatte ich aber schon so oft meinen Orgasmus auch gewaltsam zurückhalten müssen, daß allein die Berührung meiner Penisspitze mit dem innig geliebten Material eine Lustwelle nach der anderen über meinen Körper jagte. So hart konnte die Strafe der Geilheit oder der Schönheit, der Sucht und der Gier sein. Meine Herrin wußte es und dosierte immer in Höchstgaben. Mein flehentlicher Blick, mich nun endlich entspannen zu dürfen, rief auf ihrem Gesicht nur leise Heiterkeit hervor. Also hatte ich zu warten, wenn ich auch bald nicht mehr wissen sollte, wie ich es noch aushalten sollte. Der Folienwäsche folgte ein enganliegendes Oberteil aus Gummi. Durch die Verschnürung der Arme wurde dabei meine Handlungsfreiheit wesentlich eingeschränkt. Als Hose bekam ich eine spezielle Sorte von Reithosen angezogen, die zwar meine Beine und den Bauch vollkommen bedeckten und mit einem engen breiten Gürtel in der Taille geschnürt wurden, aber mein in der Folienhose wohlverwahrtes Geschlecht vollkommen frei den Blicken preisgab. “So kann man wenigstens gleich erkennen, ob Du in der Lage sein wirst, deine Geilheit zu zügeln und wann du anfängst, die schöne Hose mit deinem Saft voll zu pumpen”. Dianas Kommentar trug das seinige dazu bei, sofort das angestrebte Ziel zu überprüfen und auch der unsanfte Schlag brachte meinen zuckenden Schwanz erst nach gehöriger Kraftaufwendung wieder zur Ruhe. Doch meine Nerven lagen mittlerweile blank, mehr als einmal war wohl so ein Zurück nicht mehr möglich. Kleine Krämpfe in den Eiern führten bereits nicht mehr zu einem Nachlassen der Erregung, sie wurden immer stärker immanenter Bestandteil meiner Geilheit. Auch dieser Zustand war Ergebnis meiner Erziehung geworden. Zu guter Letzt erhielt ich noch eine Maske aufgestülpt, die mir die Nase und damit meinen Sinn für Gerüche frei hielt wie auch den Mund, damit ich jederzeit als Lecksklave voll gebrauchsfähig wäre, ansonsten war ich aber blind. „Du sollst Frauen riechen und schmecken, dabei kommt es nicht auf ihr Gesicht an.“ Irgendwie gab ich Diana recht. Nicht nur, weil ich mich daran gewöhnt hatte, wie schmerzhaft es sein konnte, ihr nicht recht zu geben. Heute abend ging es um mich als Sklaven, der bedingungslos Befehle zu erfüllen hat und dafür belohnt wird. Wozu also Gesicht, wo Geschmack und Geruch reichten. Die enganliegende Ohrmuschel der Maske gestattete das Wahrnehmen dumpfer Geräusche, also hatte ich zur Orientierung auch noch das Gehör. Leider konnte ich meinen Herrinnen nicht beim Ankleiden zusehen, doch der Anblick hätte sicher meine Hodenkrämpfe noch mehr verstärkt. Als ich am Rascheln merkte, daß sie ihre Umhänge umwarfen, wußte ich, daß ich nun bald von meiner Qual der Ungewißheit befreit sein würde. Der vorgefahrene Wagen brachte uns nach kurzer Reise an unser Ziel. Prüfende Griffe der Herrin ergaben, daß mein Aussehen ihrer Zufriedenheit entsprach und so läutete sie. Während Diana noch im Hintergrund blieb, präsentierte meine Herrin mich dem befreundeten Paar, welches gemeinsam die Tür öffnete, als ihre Festgabe für den heutigen Abend. Aufmerksam musterte mich die Hausherrin und knurrte sichtbar zufrieden mit meiner Präsentation. „Nun kommt erst einmal in den Garten, ihr seid für heute die letzten. Alle anderen warten schon auf euch“. Durch den Zug an meinem breiten Gummihalsband dirigierte mich meine Herrin durch das Haus wieder ins Freie, wo ich Musik und ein ziemlich lautes Stimmengewirr vernahm. Unser Eintreffen wurde nur von den Nächststehenden registriert und meine Herrin freundlich begrüßt. Ich vermute, daß sich bei vielen traditionellen Umarmungen auch Gelegenheiten zu handfesten Zugriffen auf die Brüste oder zwischen die Beine an die sicher hervorragend angefeuchteten Schamlippen bzw. an steife Schwänze ergaben, doch konnte ich es nur ahnen. Über meine Kleidung gab es anerkennende Worte, verbunden mit der Aussicht auf schöne Spiele, die sich einige extra zu meiner „Einweihung“ als Lustobjekt ausgedacht hatten bzw. die in diesem Kreis äußerst populär waren. Anhand des Stimmengewirrs schätzte ich etwa 20 Teilnehmer an dieser Party und Auktion, mindestens die Hälfte davon aktiv und weiblich. Die Zahl der Zofen männlichen und weiblichen Geschlechts sowie die Zahl der vorhandenen Sklaven war nicht zu ahnen, sie hatten sich still zu verhalten. Der Hausherr oder Meister, wie ihn seine Freunde und Diener nannten – die einen aus Anstand, die anderen aus Gründen der Hierarchie – verlangte fürs erste absolute Stille, welche auch fast auf der Stelle eintrat. Er begrüßte nochmals alle Ladies und Gentlemen ausgiebig und ging dann kurz auf den Zweck des Zusammentreffens ein. „Ihr sollt heute die Sklavenprüfung von einem Kandidaten abnehmen. Anschließend werden wir uns dann noch in aller Ruhe und Gemütlichkeit dem Sklaventausch und anderen schönen Dingen zuwenden“. Ein leichtes Glucksen neben mir verriet die Anwesenheit von Dianas aufkeimender geiler Vorfreude. Ihre Äußerung wurde von unserer Herrin mit einem bösen Zischen beantwortet. Ich aber wußte auf diese Art, wer sich rechts und links neben mir befand. Die PräsentationAuf Geheiß des Meisters begann meine Sklavenprüfung damit, daß ich für alle Anwesenden sichtbar auf eine überhöhte Bühne gelenkt wurde. Wie ich willig dem kleinsten Zug an meinem Halsband folgte, fand den Beifall eines sachkundigen Publikums. Meine Erregung war mir äußerlich nicht mehr anzusehen, mein Schwanz baumelte klein und verloren in der weiten Folienhose. Was anderswo hämische Kommentare hervorgerufen hätte, wurde hier als Ergebnis absoluter Hörigkeit und eines schmervollen Erziehungsprozesses, hervorgerufen nicht zuletzt durch andauernde lustvolle Überspannung und dadurch erzeugte Krämpfe richtig bewertet. So heimste meine Herrin sehr genußvoll Lob ein, als sie endlich daranging, meine Plastikhose vollkommen zu entfernen. Ich spürte den frischen Luftzug an meinem Schwanz und begriff, daß ich jetzt meinen Unterkörper in vollkommener Nacktheit einem mir selbst unsichtbaren Publikum präsentierte. Dieser Gedanke wirkte sich sofort auf meinen exhibitionistischen Trieb aus und mein Penis begann langsam, vom Klatschen der Zuschauer begleitet, zu wachsen. Ein Hieb mit der Peitsche ließ mich inbrünstig stöhnen, und wiederum Geklatsche. „Ja, so ist es eben, wenn ein Sklave die Befehle seiner Herrin nicht abwarten kann und glaubt, sich auf ein Gejohle der Meute erregen zu dürfen.“ Meine Herrin redete sich richtig in Fahrt. „Hier könnt ihr sehen, wie schnell ein gut ausgebildetes Sklaventier auf die Befehle seiner Herrin zu reagieren hat. Leck mich!“ Der Zug an meinem Halsband machte mir klar, daß mit dem letzen Befehl ich gemeint war, denn durch den Ruck fiel ich ihr fast vor die Füße. Augenblicklich begann ich den Leckdienst und wartete dabei immer auf das Sausen der Peitsche als Zeichen für das Ende dieser Aufgabe. Als ich es vernahm, hatte sich meine Erektion bereits wieder eingestellt. „Laß ihn endlich spritzen!“ hörte ich einen Zuruf aus dem Publikum. Aber daran dachte meine Herrin noch lange nicht. Ich ahnte, daß sie in dieser Gruppe wohl die härteste Erzieherin war. Und ich war ihr dafür dankbar, auch wenn der Druck in meinen Sack und die Schmerzen in den Hoden immer schlimmer wurden. „Wir spielen erst noch das Ratespiel und dann überlaß ich ihn euch.“ Das RatespielBegeistertes Geklatsche als Antwort auf ihren Vorschlag ließen in mir noch keine klare Idee über den weiteren Ablauf aufkommen. Denn nie hatte sie auch nur andeutungsweise den Ablauf der Prüfung erwähnt. Ständig ging sie davon aus, daß die Vorbereitung so hart werden muß, damit die Prüfung nur ein „Spazierritt“ wird. Dabei ließ sie offen, ob ich der Reiter oder das Pferd sein würde. Da es jedoch um eine Sklavenprüfung ging, erschien mir anfangs die Rolle als Pferd wahrscheinlicher, doch hatte ich schnell gelernt, daß einer grenzenlosen Phantasie eben auch eine Umkehrung der Rollen entspringen und der Reiter zum Sklaven seines oder seiner Pferde werden kann. Als erstes trugen auf Geheiß des Meister zwei Sklaven einen gläsernen Tisch auf die Bühne und sechs Sessel. Darauf sollten sechs Grazien Platz nehmen und am Tisch Karten spielen. Ich wurde aufmerksam, daß sofort ein heftiges Gerangel unter den ansonsten so damenhaften Gummiwesen begann. Schließlich wurden sechs Frauen ausgewählt und ich an meinem Halsband zum Tisch geführt. Ein Ruck zeigte mir an, daß ich mich hinzuknien hatte. Eine Gummihand dirigierte mich unter den Tisch, der rund sein mußte und auf einem Pfahl stand. Fest wurde meine Leine mit der Tischsäule verbunden und mir die Spielregeln erklärt. Mein Halsband erlaubte mir, mich mit dem Kopf bis auf die Sitzfläche jedes einzelnen Stuhles zu bewegen, die mit dicken weichen Gummikissen belegt waren. Dort escort pendik nahmen nacheinander die ausgewählten Herrinnen Platz. Meine Aufgabe bestand darin, jede einzelne von ihnen mit meiner Zunge ausgiebig zu verwöhnen. Orgasmus war eingeschlossen in meine Bemühungen und sollte mit Extrapunkten belohnt werden. In die Bewertung ging auch die Zeit mit ein, um die Geschicklichkeit meiner Sklavenzunge auch für spätere Spiele entsprechend einsetzen zu können. Das erschien mir auf den ersten Ton – denn Blick kann ich ja nicht sagen – recht einfach. Das Rascheln der Gummikleider und das Knistern der Gummiwäsche beim Hinsetzen hatte meine Sinne schon geschärft und meinen Schwanz wachsen lassen. „Damit du dabei aber nicht immer nur an das einfache Lecken denkst, haben wir die Aufgabe auch entsprechend des besonderen Wunsches deiner Herrin etwas erweitert. Da du die schönen Grazien nur riechen und fühlen, aber nicht sehen kannst, wirst du uns anhand ihres Geschmacks dann sagen dürfen, welcher Geschmack zu welcher Herrin gehört. Sie bekommen jetzt ausreichend zu trinken, damit du nicht auf die geringen Mengen ihres Liebessaftes angewiesen bist. Wieviel du davon erhältst, liegt an den Fähigkeiten deiner Sklavenzunge. Wir versorgen sie hier mit Wein, den sie dir nach dem Durchlauf durch ihre Körper als Natursekt und als zusätzliche Informationshilfe wieder zukommen lassen werden. Wenn du jetzt mit deiner Zungenarbeit beginnst, werden ich dir ihre Namen nennen, aber nur einmal. Merke dir den Geschmack und den dazugehörigen Namen gut. Dieses Ergebnis entscheidet über den Erfolg deiner Sklavenprüfung. Jede richtig geschmeckte Herrin wird dir heute und an den nächsten Abenden auf dieser Bühne vor diesem erlesenen Publikum ihre Spezialstrecke angedeihen lassen. Du erhältst also die höchste Sklavenauszeichnung – die Entsaftung durch eine Herrin in unserem Kreis – für jede richtig Geschmeckte. Ich kann dir aber schon jetzt verraten, daß dein Erfolg auch deinen Sklavenwert steigert und dir damit höchste Lustgewinne bevorstehen. Und jetzt an die Arbeit!“ Der Meister hatte gesprochen und ich bewegte meine zwischenzeitlich befreiten Arme, um die Füße der ersten Sitzenden zu ertasten. Die genannten Namen werden an dieser Stelle nicht erwähnt. Langsam tastete ich mich mit meiner Zunge zwischen zwei sich langsam öffnenden und wieder schließenden leicht vibrierenden Oberschenkeln entlang. Ich hatte einen Zustand erreicht, der meinen Körper und meinen Geist eins werden ließ. Es war wohl das Ideal, dem Philosophen seit Jahrtausenden entgegenstreben und meist im Streben bereits das Ziel vermuten. Bei mir war es anders. Ich hatte mein Ziel erreicht. Jetzt verstand ich das „faustische Streben“, indem ich den Punkt des Verweilens erreicht hatte. Nicht mehr das Ziel war das Erstrebenswerte, sondern der Genuß des Erreichten. Mochte der Genuß auch nur geringe Zeit dauern und mit totaler Vernichtung und Zerstörung enden – er war erreicht. Jeder weitere Tag in meinem Leben würde eine Verlängerung des paradiesischen Zustandes, aber nicht mehr seine Veränderung hervorbringen. Angst und Furcht waren verschwunden, an ihre Stelle trat eine philosophische Gelöstheit und Entspanntheit, wie ich sie mir in den kühnsten Phantasien nicht hätte erträumen können, da keine Ahnung auch nur im entferntesten mit dieser gewonnenen Realität in Übereinstimmung zu bringen gewesen wäre.Zurufe aus dem Saal forderten den Beginn. Ich vernahm das Glucksen von Wein oder Sekt. Die Vorbereitungen auf meine Prüfungen näherten sich dem Ende, die Damen tranken in langen Zügen. Die Peitsche dirigierte mich zwischen zwei sich langsam öffnende Schenkel. Mit meiner Gesichtsmaske drückte ich mich behutsam vorwärts und nahm alle Gerüche, die auf mich einströmten, begierig auf. Nach einer endlos scheinenden Reise traf ich mit der Zunge auf eine in voller Blüte stehenden sehr feuchten Votze. Gierig wurde meine Zunge erwartet und es war tatsächlich ein gegenseitiges Verschmelzen, so schnell schlossen sich ihre Lippen um meine eindringende Zunge. Ich spürte den köstlichen süßen Frauennektar, der sich schon in großem Maße absonderte. Gierig schleckte ich ihn, doch voller Konzentration. Jede noch so kleine Geschmacksnuance mußte ich wahrnehmen. Insgeheim nahm ich den Geschmack meiner Herrin als Maßstab und bewertete danach. So hatte ich wenigstens bei der Vielzahl der Geschmacksempfindungen einen Maßstab, der mir aus langer Erfahrung vertraut war. Und dieser Geschmack war anders, er hatte noch nicht den vollen Geschmack einer reifen Frau. Ich vermutete, daß die „Geschmacksträgerin“ noch jünger, vielleicht so um die zwanzig Jahre alt war. Ihre Schenkel zuckten bereits immer wilder und mit drei flinken Schlägen meiner Zunge brachte ich sie zum Abspritzen. Ihr Saft war köstlich und ließ meiner Arbeit einen schönen wohlschmeckenden Lohn zuteil werden. Etwas veränderte sich an ihr, wie ich an einer leichten Gänsehaut wahrnehmen konnte, die sich über ihre Schenkel ausbreitete. Doch bevor ich lange darüber nachdenken konnte, erhielt ich bereits die Antwort. Sie bestand in einer reichlichen Gabe ihres Natursektes, den ich eifrig und doch mit sehr wachen Sinnen schlürfte. Schade, ging es mir kurz durch den Kopf. Als Sklave war ich daran gewöhnt, meine eigenen Empfindungen zugunsten meiner Herrinnen und damit natürlich letzten Endes auch wieder zu meinen eigenen Gunsten zurückzunehmen. Doch hier hätte ich mich gerne bedingungslos der Geilheit ergeben und wäre einfach nur noch Genuß gewesen. Vielleicht reichte meine Erfahrung aber auch und ich konnte mir diesen und noch viele andere Genüsse erarbeiten. Ja, so verstand ich den ganzen Sklaventest. Ich hatte durch meine Arbeit Genuß zu verbreiten, hier am Tisch und bei den Zuschauern im Saal und erarbeitete mir dadurch eine genußvolle Belohnung. „Das war Kati“, vernahm ich die Stimme des Meisters. Das Publikum applaudierte und am Rascheln vom Gummi vernahm ich, daß Kati ihren Platz verlassen hatte. Meine Hoden wanden sich in Krämpfen, das wilde Zucken in meinen Eiern war selbst für die Zuschauer sichtbar. Aus dem Getuschel heraus verstand ich viele lobende Worte über die gute Arbeit meiner Herrin und auch, daß Herrinnen ihren Sklaven mich als Muster präsentierten. Denen war bestimmt nicht so wohl in ihrer Haut, wenn sie bisher wildes Gespritze gewohnt waren und nun ahnen mußten, was an harter Erziehungsarbeit auf sie zukommen würde. Doch sicher waren auch echt veranlagte unter ihnen und der Genuß ihnen alle Mühen wert. Und eine Mühe war diese Erziehung, davon konnte auch ich mein Lied singen. Ein Ruck an meinem Halsband holte mich in die Gegenwart zurück. Mein nächster Leckdienst sollte beginnen. Und wieder steuerte mich die Peitsche zwischen geöffnete Frauenschenkel, wieder stieß ich bis zum Zentrum der Lust vor. Meine Zunge ertastete die weichen, anschmiegsamen Schamlippen, glitt sanft über die Wölbung des Kitzlers. Er ragte groß und heiß empor, ein untrügliches Zeichen, daß die Besitzerin ihn schon lange und heftig bearbeitet hatte. Ich hatte mich nicht getäuscht, denn bereits nach wenigen Sekunden verriet mir ein heftiges Stöhnen, daß ihr der Orgasmus unmittelbar bevorstand. So sehr ich immer wieder diesen Moment genoß, dieses eine Mal kam er für mich zu früh, denn meine Geschmacksnerven waren eben auch nur Nerven und brauchten für die Feinheiten schon etwas Zeit. Voller Konzentration verglich ich noch den ersten empfangenen Saft mit diesem und beide mit dem meiner Herrin, als auch schon ein gewaltiger Strahl Natursekt in meinen Mund, unter meine Maske strömte und mein Gesicht überschwemmte. Wie ein Rauschen vernahm ich das Getose aus dem Saal. Man war dort sehr zufrieden mit der Vorstellung und selbstverständlich wurde dort eifrig mitgemacht. Mancher Sklave, der sich heute einen ruhigen Abend versprochen hatte, fand sich zu Füßen seiner Herrin und hatte sie ihrer jeweiligen Neigung entsprechend zu bedienen. Doch diese Geräusche nahm ich nur wie aus weiter Ferne wahr, als ich zu der dritten, vierten und fünften „Geschmacksträgerin“ dirigiert wurde. In mir hatte sich währenddessen eine Wandlung vollzogen, die ich nicht in dem Maße vorhergesehen hatte. Mir war klar, daß mein Masochismus nicht zuletzt dadurch so stark ausgeprägt war, daß ich aus Lust am Dienen meine eigenen Bedürfnisse minimieren konnte, oder besser, daß die Lust am Dienen mein Grundbedürfnis war. Nun wurde mir immer bewußter, daß ein ausgesprochen exhibitionistischer Zug hinzukam. Ich wollte als Diener im Mittelpunkt stehen, wollte zeigen, was ich zu leisten fähig war, um meiner Herrin die schönsten Freuden zu bereiten. Das Gefühl, bei diesem Test von so vielen Gleichgesinnten beobachtet und bewertet zu werden, brachte mir ein großes Glücksgefühl. Dieses Gefühl machte es möglich, mit Genuß nicht nur den Liebessaft, sondern auch den Natursekt der „Geschmacksträgerinnen“ in so reichlichem Maße wie am heutigen Abend zu wahrhaft genießen. Irgend etwas hatte sich verändert, denn abgesehen von einigen ekstatischen Lauten, wie sie beim Überrennen durch einen Orgasmus entstehen, schien sich im Saal vor der sechsten Kandidatin eine gewisse Ruhe und auch Spannung breit zu machen, die sich mir auf eigentümliche Weise übertrug. Wieder führte mich die Peitsche zum Platz des Genusses – oder der Verkostung, wie der Meister vorhin einmal sagte. Gierig und neugierig sog ich den Duft ein, der mich auf dem langsamen Weg zwischen den Schenkeln begleitete. Doch diese Mal trogen mich meine Sinne. Hatte ich bisher immer als ein Kriterium der Bewertung die Düfte meiner Herrin mit herangezogen, hatte ich mich jetzt zum Ende der Probe so auf den Maßstab versteift, daß ich ihn selbst wahrnahm. Also nochmals volle Konzentration und Neubeginn des Sortierens der Eindrücke und Gerüche. Mit übermenschlicher Anspannung entzog ich mich dem Verlangen, mich auf die vor mir blühende Votze zu werfen, um sie mit meiner Zunge zum Höhepunkt zu treiben. Doch wie ich es auch anstellte, langsam verwirrten sich meine Sinne und mir blieb nichts anderes mehr übrig, als mit der Leckarbeit zu beginnen, ohne einen festen Ausgangspunkt zu haben. Natürlich wäre das zu jedem anderen Zeitpunkt für mich eine äußerst schöne Aufgabe gewesen, doch heute ging es um die Ehre meiner Herrin als Erzieherin und nicht zuletzt auch um die in Aussicht gestellte Belohnung für das erfolgreiche Absolvieren des Tests. Wenn auch die versprochene Sklavin für mich nur nach der Befriedigung der anderen Mitglieder unseres kleinen Teams zur Verfügung stehen würde, so waren es doch sehr verlockende Aussichten. Und nun schienen sie mit der letzten Aufgabe wohl in weite Ferne gerückt. Lag es nun an mir und meinen abschweifenden Gedanken oder an der Frau über mir, jedenfalls hatte die Arbeit meiner Zunge nicht den Erfolg, den sie bei den fünf Vorgängerinnen hatte. Doch im Saal blieb es gespannt ruhig. Dabei hätte ich eigentlich bei so einer schwachen Vorstellung mit lautem Mißfallen rechnen müssen. Denn eine Grundregel galt: Eine erfahrene Sklavenzunge schafft innerhalb kürzester Zeit einer zum Orgasmus bereiten Votze das höchste Vergnügen. Doch halt: War die vor mir duftende Votze wirklich zum Orgasmus bereit? Das mußte umgehend geprüft werden! Langsam glitt meine Zunge über die Schamlippen und drang in den saftigen Grund ein. Da verspürte ich den leisen Druck, wie ich ihn nur von meiner Herrin kannte, wenn sie noch den Höhepunkt hinauszögern wollte, sei es, daß sie noch telefonieren oder sich anschließend selbst befriedigen oder auf unsere Zofe warten oder, oder, oder… wollte. Meine Gedanken überschlugen sich. Vorsichtig begann ich mit dem Liebkosen ihres Kitzlers und wieder die gleiche, mir so vertraute Reaktion. Wenn ich mich nun irrte, so standen mir sehr schwere Zeiten bevor, wenn sich meine Herrin nicht gar dazu entschließen würde, ganz auf mich zu verzichten. Allerdings wäre in einem solchen Fall wohl auch niemand der hier Anwesenden bereit gewesen, mich bei sich aufzunehmen und mir wäre der Weg ins bürgerliche Leben nicht erspart geblieben. Doch noch hatte ich etwas Zeit und die wollte ich nutzen. Ich ließ es jetzt ganz einfach darauf ankommen. Meine Zunge verließ langsam den sich mir doch nicht öffnen wollenden Kanal ihrer Votze und wanderte hinauf zu ihrer glattrasierten Scham. Sicher hatte sie gedacht, ich würde hier nach Hinweisen auf die Identität der Trägerin suchen. Dabei sollte es eine kleine Finte sein, denn blitzschnell war meine Zunge jetzt auf ihrem Damm gelandet und klopfte eifrig von der anderen Seite an die Spalte, die sich sofort und widerstandslos bereitwillig öffnete. Jetzt tobte der Saal und wie zur Belohnung erhielt ich reichlich Natursekt, den ich jetzt in vollen Zügen genießen konnte und durfte, denn der Meister ließ mich lange gewähren und meine Herrin hatte zuvor ausreichend getrunken.Die Auswertung des Tests wurde ein voller Erfolg. Zuvor nahm man mir die Maske ab, und zum ersten Mal konnte ich sehen, vor welch einem exklusiven Publikum ich gerade meine Prüfung abgelegt hatte. Der Katalog eines großen Versandhauses schien sich hier life zu präsentieren, kombiniert mit Eigenkreationen, die jedes Detail betonten, das irgendwie zur Lustgewinnung eingesetzt werden konnte. Da musste ich schon schlucken. Selbst die anderen Sklaven waren teilweise recht kostbar gekleidet, oder ist hier „gewandet“ besser? Denn viele waren in Tücher gehüllt, um jederzeit in Gummi oder nackt, wie es der Wunsch der Herrschaft war, zur Verfügung zu stehen. Doch zuerst kam die Testauswertung. Da ich den richtigen Maßstab hatte und meine Geilheit, wenn auch gewaltsam, zu zügeln vermochte, versagten mir auch die Geschmacksnerven den Dienst nicht. Die mir kredenzten Sektkelche waren natürlich nicht in der Reihenfolge des Abfüllens für mich bereit gestellt, doch war ich mir bis auf eine Ausnahme schon vor der Geschmacksprobe vom Geruch her sicher, den Namen der „Geschmacksträgerin“ zu kennen. Und eine Ausnahme ist ja streng genommen keine Ausnahme, denn sie steht mit der Kenntnis der anderen Namen bereits fest. Selbstverständlich berechnete man mir den Test meiner Herrin voll an und zeigte sich begeistert von der intimen Kenntnis solcher Details wie des Eindringens von der anderen Seite und der damit verbundenen Überwindung meiner Herrin. Sie sah diese Demonstration auch ruhig und ein wenig selbstgefällig, denn solch einen Sklaven hatte hier im Saale niemand vorzuweisen. Ich genoß meinen Erfolg mit allen Sinnen und jetzt erlaubte man es mir auch. Erste BelohnungNach über zwei Stunden intensiver Arbeit übergab man mich jetzt zwei Sklavinnen, die mich immer noch auf der Bühne langsam mit Folientüchern abrubbelten. Ein kurzer Blick zu meiner Herrin erbrachte ein gnädiges Nicken und im Saal ein großes Gejohle. Jetzt endlich durfte ich mich entsaften lassen und alle Partygäste sahen zu. Unter mir sah ich eine Orgie angehen, denn die Vorstellung hatte eine äußerst beflügelnde Wirkung auf die Phantasien aller Teilnehmer ausgeübt. So waren jetzt noch Sachen möglich, die ansonsten wohl mehr im Reich der Phantasie geblieben wären. Hatten doch die übrigen Teilnehmer nicht wie ich so lange auf Entspannung warten müssen, sondern sich mit wahrer Begeisterung und angestachelt von der Vorstellung ihren Orgasmen hingegeben. Die Hände der Sklavinnen leisteten eine gute und gründliche Arbeit. Als die eine mir dann den Rücken zukehrte, langsam den Finger in ihre kleine braune Öffnung schob und ihren Natursekt laufen ließ, während die andere meinen schon stark zuckenden Schwanz fest zwischen ihre riesigen Titten klemmte, so daß nur noch die Spitze herausragte und diese mit der Folie weiter massierte, gab es für mich kein Halten mehr. Ich wand mich vor Krämpfen in meinen so lange gepeinigten Hoden und meine Schreie verrieten nicht nur ein Übermaß an Lust, sondern auch die Pein, die die Lust erst in so reichlichem Maße möglich machte. Meine Herrin schenkte mir noch einen gnädigen und aufmunternden Blick, bevor sie sich von dem dicken Pfahl des Meisters in den Himmel der Wollust tragen ließ.Eine gute Stunde war jetzt vergangen und langsam kehrte die Ruhe wieder auf die Party zurück. Dienstbare Geister, Sklavinnen und Sklaven, hatten die Büffettische neu hergerichtet, liegengebliebene Gegenstände wie Wäsche aller Art und Form dem jeweiligen Besitzer, sofern er zu ermitteln war oder sich selbst meldete, wieder zurückgegeben, Kondome, gefüllt und leer in allen Größen und Farben gesammelt und entsorgt. Nach dem Rausch kehrte auch die Stimmung langsam auf die Party zurück. Alle waren zufrieden mit dem bisherigen Verlauf und jeder schien sich ausgesprochen wohl zu fühlen, ob er oder sie nun als Sklave oder Herrin, Zofe oder auch als Partner hier teilnahm. Wichtig war für alle, daß sie hier ungehindert und ungehemmt ihre Liebe zu den herrlichsten Materialien ihrer speziellen Leidenschaft ausleben konnten und dabei sich und allen anderen Teilnehmern ein Höchstmaß an orgiastischen Lüsten verschafften. Selbst erfahrene und im täglichen Umgang mit ihren Lieblingsmaterialien erprobte Gastgeber und Gäste dieser Partys kamen so zu immer neuen Eindrücken und Gefühlen. Selbstverständlich gaben die Erfahrenen unter ihnen bereitwillig ihre intime Detailkenntnis den anderen Teilnehmern mit auf den Weg zu größerem Glücksgefühl. Immer wieder überraschend blieb jedoch auch die Begrüßung von Neuankömmlingen im Club. Meist hatten diese vorher nicht den Schritt in die intime Öffentlichkeit eines Privatclubs gewagt, hatten Scheu, ihre Gefühle anderen Menschen gegenüber zu zeigen und mit ihnen zusammen auszuleben. Doch häufig waren sie es, die, hatten sie einmal die Schwelle überschritten, mit ihren neuen Ideen und Praktiken das Clubleben bereicherten und interessante Perspektiven für neue Experimente anregten. Im Zusammenfließen großer und reicher Erfahrungsschätze und den teils naiven, aber immer sehr intensiv gefühlten Neuerungen lag ein wesentlicher Reiz jeder Veranstaltung. Nicht zuletzt wurde dadurch auch ein gewisser Wettbewerb gefördert, der der Kreativität aller Teilnehmer sehr nützlich war. Der Party zweiter Teil: Die große BelohnungFast alle Gäste waren noch dabei, ihre Garderobe neu zu ordnen bzw. neue Schätze aus ihren Kleidervorräten anzuprobieren, als der Meister die Bühne betrat und den Fortgang der Veranstaltung verkündete. Flinker strichen die fleißigen Hände der Sklavinnen und Sklaven nun über das Gummi der herrschaftlichen Kleidung. Hier noch ein Tupfer Gel, dort noch ein kurzer Einsatz einer Sprühdose, dann befand sich alles in gespannte Erwartung. Die Herrinnen und Meister rekelten sich in ihren bequemen Sesseln und suchten bereits nach der richtigen Ausgangsposition, die ihnen später erlauben sollte, ohne langwierige Hin – und Herrutscherei optimal zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse durch die dienstbaren Geister auf einen Wink hin erreichbar zu sein. Und wer sich dennoch erheben wollte, für den lagen und standen Sklaven beiderlei Geschlechts in verschiedenen Positionen bereit, bereit zu allen gewünschten Diensten. Natürlich hingen an den Andreaskreuzen weit gespreizte Frauen – und Männerschenkel, wanden sich auf den lederbezogenen Böcken die geilen Ärsche, hoch in die Luft gereckt und schön geöffnet, einladend mit ihren Öffnungen und schon fiebrig auf ihren Gebrauch wartend. Wer von den Herrschaften Lust verspürte, konnte sich bereits jetzt eine Sklavenetappe vorbereiten und die wartenden Löcher mit einem der bereitliegenden mehr oder weniger dicken Dildozapfen füllen. Jede Einführung eines Dildos wurde von dem Betreffenden mit einem langgezogenen Lustschrei quittiert, denn es waren in der Regel erfahrene Sklaven, die die Dauer und die damit auch verbundenen Qualen eines Dildoeinsatzes schon einigermaßen richtig abschätzen konnten und also wußten, was nun auf sie zukam. Nicht zum ersten Male konnte es selbstverständlich passieren, daß die Herrin oder der Meister durch den Verlauf der Veranstaltung abgelenkt oder ganz anderweitig erregt wurde und so das Sklavenloch mit dem arbeitenden Dildo vergaß. Gerade neulich war erst nach mehreren Stunden bemerkt worden, daß eine Pfütze unter einer auf einem Bock liegenden und nur noch leise wimmernden Sklavin aus reinem Liebessaft bestand, der immer noch unablässig aus ihrer Votze rann. Der Meister hatte vergessen, sie vor der Vorführung mit zwei Zapfen zugestöpselt zu haben. So mußte sich der Saft nach langem Stau den Weg an dem harten Eindringling vorbei ins Freie bahnen, was einen entsprechenden Druck in dem engen Votzenkanal erforderlich machte. Denn der war ja schließlich voll ausgefüllt. Aber auch sie hatte ihren Lustsaft nicht umsonst fließen lassen. Der nasse Fleck wurde emsig von einer Sklavenzunge gesäubert, die auch gleich das Resultat des Leckens, nämlich einen gewaltigen Spermaabgang, mit beseitigte. Die Sklavin wurde zur Belohnung für ihre Tapferkeit, mit der sie ihre Lust ertragen hatte, noch am gleichen Abend zur allgemeinen Benutzung freigegeben. So verstanden unsere Herrinnen und Herren zu leben und uns leben zu lassen. Doch zurück zur heutigen Veranstaltung. Der Meister verkündete nun von der Bühne herab den weiteren Tagesablauf. Da ich meine Sklavenprüfung mit sehr gutem Ergebnis absolviert hatte, sollte ich für die lange Zeit gewaltsamer Zurückhaltung heute nach dem ersten Entsaften zum Auspumpen hergerichtet werden. Auspumpen hieß, daß mir auf alle nur erdenklichen Arten Orgasmen zu verschaffen waren, bis mein Kreislauf nicht mehr mitspielen würde. Denn wer beim Auspumpen nur an ein bestimmtes Quantum Sperma oder bei einer Sklavin an Liebessaft dachte, kannte unsere Gesellschaft eben noch nicht. Bereits vorher war den meisten aus eigener Praxis bekannt, daß nach dem Versiegen des Stromes an Flüssigkeiten natürlich immer noch Orgasmen möglich waren, oft waren sie sogar schneller zu erreichen als zuvor. Sicher hing das auch mit dem Reizstau zusammen, der sich nach einer fast endlosen gegenseitigen oder auch einseitigen Stimulierung nach allen Regeln der Kunst aufbauen konnte. Die Aussicht auf einen mit dem Auspumpen verbundenen langen Abend war für alle Beteiligten höchst erfreulich und wurde mit großem Beifall aufgenommen. Neben mir auf der Bühne standen fünf der von mir richtig herausgeleckten „Geschmacksträgerinnen“ von meiner Sklavenprüfung. Meine Herrin war für den kommenden Wettbewerb nicht zugelassen worden, da sie ja jederzeit über mich verfügen konnte. Wie bereits angekündigt, sollte jede von ihnen an mir ihre Lieblings – und damit natürlich auch zugleich Spezialspielart von bizarrem Sex demonstrieren. Natürlich war das nur verteilt auf die nächsten fünf Wochenenden möglich, denn schließlich wollten alle etwas und möglichst viel davon haben. Daher waren Pläne, die mir auch zugesagt hätten, mich wochenweise der jeweiligen Herrin zu überlassen, vorerst abgeblockt. Nun sollte für heute das Los entscheiden, welche Domina heute mit mir den Anfang machen würde. Beim nächsten Mal wären es dann noch vier Beteiligte an der Verlosung u.s.w. Ich stand während der Prozedur fast vollkommen nackt auf der Bühne. Meine Wäsche hatte man mir abgenommen, glücklicherweise auch die Kopfmaske. Nur zwei Sklavinnen mit üppigen Rundungen lehnten sich provozierend an mich und hüllten mich in zwei riesige Plastiktücher ein. Ab und zu bewegten sie die Tücher wie einen großen Fächer. Dabei strömte der Plastikgeruch in meine Nase und ich fühlte die frische Luft auf meiner Haut. Alles hüllte mich wohlig ein und ich erwartete mit einer gewissen Spannung den Ausgang der Verlosung. Es ging ja jetzt nicht mehr um das Überhaupt, sondern „nur“ noch um das Wann. Insofern hatte ich bei aller verständlichen inneren Unruhe doch einen großen Frieden in mir. Aber nicht nur den, wie ich durch das sanfte Streicheln der Tücher auf meiner Haut und den nicht nachlassenden Druck der Sklavinnenschenkel gegen mich sehr rasch bemerkte. Doch meine Gefühle und Gedanken wurden unterbrochen, als der Meister das Ergebnis der Verlosung des heutigen Abends bekannt gab. Die erste Runde hatte Lady Rachel gewonnen, die sogleich mit einem leisen Lächeln auf den Lippen auf mich zukam. Fast geschäftsmäßig klangen ihre mit einer weichen Stimme, doch mit einem gefährlichen Unterton getroffenen Anweisungen. „Freue dich auf den heutigen Abend. Wenn ich dir jetzt verspreche, daß du ihn nie wieder vergessen wirst, kannst du es mir glauben. Natürlich werde ich nur die Feinarbeiten an dir vornehmen. Für alles andere sind meine Zofe und diese beiden Sklavinnen zuständig, die ja schon angefangen haben, dir kräftig einzuheizen. Doch zuerst einmal zu deiner Ausstattung. So kannst du natürlich nicht bleiben. Auch Auspumpen erfordert Methode und nicht nur Wichserei. Also wirst du erst einmal eine leichte und weitgehend offene Zwangskleidung bekommen.“ Ihre Zofe neben ihr nickte zustimmend und sichtlich erfreut. Artig bedankte sie sich bei ihrer Herrin und nickte kurz den beiden anderen Sklavinnen zu. Sie nahmen mich in die Mitte und führten mich aus dem Garten ins Haus an einem großen Garderobenschrank. Der intensive Gummigeruch war schon weit vorab zu spüren. Der Schrank beherbergte wahre Schätze. Für mich fanden die drei sehr schnell eine passend geschnürte Riemengarnitur, mit der mein Penis etwas hochgebunden wurde, sehr dünne Oberarmhandschuhe, ein durchsichtiges Vinylhemd, ebensolche langen Hosen mit einem Direkteingriff und eine luftige Kopfmaske. Die komplette Riemenausrüstung vermochte ich noch nicht zu deuten, aber die Zofe schien meine Gedanken erraten zu haben, als sie mit einem hintergründigen Lächeln fast zärtlich sagte: „Was meinst du, was sich da alles an einem langen Abend festschnallen läßt ?“ Pferdespiele für einen GummihengstIch sollte es jetzt also erfahren, denn gleich einem Gladiator wurde ich unter Musik nun in den Garten zurückgebracht und auf die Bühne geführt. Hier hatte sich zwischenzeitlich auch einiges verändert. In der Mitte hatte man ein etwas eigenartig anmutendes Gestell aufgebaut. Entfernt hatte es Ähnlichkeit mit einem Bock. Mir wurde mulmig, wenn ich daran dachte, hier für einen längeren Zeitraum festgeschnallt zu werden. Doch es sollte anders kommen. Die erste Auslosung war an eine Herrin gegangen, die einen Pferdestall unterhielt. Konkret war sie diejenige, die die geilen Gummiponys abrichtete und sie zu willigen Votzen ihrer Besitzer erzog. Das sollte ich schnell kennen lernen. Zuerst aber wurde mir ein großer Gummihelm über den Kopf gestülpt und ich erhielt den Befehl, zu wiehern. Es kam noch etwas unbeholfen, trotzdem erhielt ich Lob. An das Riemengeschirr wurde eine lange Leine gebunden und ich mußte wie ein Hengst über die Bühne traben. Aus den Augenwinkeln konnte ich zusehen, wie sich einige bereits wieder kräftig wichsten bzw. von ihren Dienern oder Sklavinnen wichsen ließen. Das Auf und Ab meines Schwanzes in der Gummihose hatte auch mich erregt, so daß er schon wieder leicht zu pochen begann. Meine neue Herrin freute sich über diesen Anblick und befahl, mit dem Spiel zu beginnen. Zwei Ponys aus ihrer Zucht, wie sie sagte, sollten an diesem Nachmittag zu meiner und der allseitigen Befriedigung zeigen, was sie bereits gelernt hatten. Beide verfügten über absolute Gehorsamkeit, die sich in erster Linie in ständiger Geilheit und der Willigkeit zu allen Gummispielen ausdrückte. Sie wurden beide splitterfasernackt hereingeführt, was alle etwas irritierte. Doch der Grund wurde schnell deutlich. Zuerst aber mußten sie mir den Schwanz fein säuberlich lecken. Gern kamen sie dieser Aufforderung nach und lauerten förmlich auf den Befehl zum Melken, den sie mit ihren gierigen Schlünden ausführen wollten. Klar, daß im Saal beim Publikum Ähnliches stattfand. Und dann kam der Befehl an ein Pony, mein Schwanz verschwand im Rachen der Saugenden und ich spürte für einen kurzen Moment ihre Kehle, doch es war nur vorübergehend, denn sie saugte mich noch tiefer ein. Ihre Luftröhre wurde zur Votze, in die ich mich gierig entladen durfte. Meine Hände kneteten ihre dicken großen Titten, ihre Gespielin hielt mir die triefnasse Votze so vor die Nase, daß ich den vollen Geruch der aufgeblühten Rose in mich einsaugen durfte, die ich zugleich emsig mit meiner Zunge bearbeitete. Als ich nach mir endlos erscheinender Zeit meine Augen öffnete, lächelte mich die Pferdezüchterin milde an. „Na, hast du etwas Neues gelernt?“ Und wie ich hatte! Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Auch sie hatte sich erregt, doch weniger an dem Schauspiel, sondern mehr an dem Erfolg ihrer Arbeit. So waren ihr bei dieser Präsentation und dem ausgewählten Publikum weitere Aufträge über Jahre hinaus sicher. Und ich hatte dazu beigetragen, ein Umstand, den sie nie vergessen würde. Jederzeit könnte ich nun auf ihrem Gestüt als Gast einkehren und mich und alle meine Wünsche befriedigen. Quasi als Dank sollte ich heute noch etwas Besonderes erhalten. Dazu wurde die emsige Lutscherin auf das Gestell auf der Bühne geschnallt. Mit ihren Füßen berührte sie den Boden nicht mehr, der Oberkörper lag auf einer Art Pritsche, die mit Gummi weich abgedeckt war. Ihr Kopf lag etwas aufwärts gerichtet und war frei beweglich, die Arme hingen seitlich herunter. Die Herrin erklärte mir und dem Publikum den Sinn dieser Vorrichtung. „Hier werden Deckhengste trainiert.“ Damit uns der Nachwuchs nicht ausgeht, setzte sie mit einem koketten Lächeln hinzu. Jetzt wurde klar, daß es sich hier um die menschliche Pferdkonstruktion handelte, von der ich schon gelesen hatte. Und heute sollte ich sie unter Anleitung und noch dazu vor Publikum ausprobieren dürfen. Das kleine Pferdchen wurde richtig angebracht und der Stallknecht, der es plaziert hatte, wichste es noch kräftig. Mittlerweile sonderten die Schamlippen genügend Flüssigkeiten ab und das Pferd bewegte sich schon toll mit dem Hintern. Ein kurzes Ausruhen folgte, und dann zuckten die Schamlippen ein wenig, bevor das Pony auf die Bühne pißte. Unwillkürlich wollte ich den gelben Saft aufschlürfen, doch ein Ruck an der Leine hielt mich zurück. Ihre Witterung hatte ich aber aufgenommen. Die wieder einsetzenden Bewegungen forderten den Schwanz, der einer lüsternen heißen Stute bereits zu lange vorenthalten worden war. Immer lauter wurde das fordernde Wiehern, und ich begann, darin einzustimmen. Im Saal war bereits wieder der Himmel los. An der Pferdeleine führte mich die Herrin zum Kopf der Stute und emsig berochen wir uns. Alles, was zu riechen und zu sehen war, war die pure Geilheit. Der Kopf war bei uns beiden, aber nicht nur bei uns, vollkommen ausgeschaltet. Heute und hier waren wir nur Trieb, ganz einfach und eben ganz so a****lisch, wie der Trieb befriedigt werden sollte. Denn welches Pferd kümmert sich schon um Zuschauer, um Raum oder Zeit? Für die richtige Triebfunktion waren unsere Körper mit Duftstoffen eingerieben, Gummi umschmeichelte den Hintern der Stute, und immer noch legten dienstbare Hände Schicht um Schicht des geilen Materials auf den geilen Stutenarsch. Ich sollte mich dann durch diese Schichten hindurchwühlen, bis an die geile Stutenvotze heran und in sie hinein. Doch zuvor durfte ich, an der Leine herangeführt, den Arsch und den Duft der Votze riechen, die sich in der Höhe meines Mundes befanden. Natürlich hatte das sofort Auswirkungen auf meinen Schwanz, der trotz mehrmaligen Entsaftens sich wieder regte. Sofort waren auch hier dienstbare Hände dabei, ihn zu wichsen, damit er sich langsam zu voller Größe entfalten konnte. Als dieser Zustand erreicht wurde und bereits einige Augenblicke angehalten hatte, nickte die Herrin kurz. Die wichsende Hand führte mich an meinem Schwanz eine kleine Treppe hinauf, so daß ich genau auf der Höhe der Stutenvotze mit meinem prallen Schwanz stand und führte ihn dann in die Gummischichten ein. Der Stutenarsch bewegte sich wie rasend, denn nun stand er kurz vor dem heißersehnten Eindringen eines Lustspenders. Das Wühlen im Gummi ließ mich laut wiehern und wie ein Wilder stürzte ich mich vornüber auf dieses heiße Pferd. Halb wahnsinnig vor Geilheit fühlte ich mein Eindringen in ihre heiße Votze, die gewaltig zuckte und meinen Schwanz massierte. Ein riesiger Schrei von uns beiden bedeutete dem Saal, daß die Deckaktion erfolgreich abgeschlossen worden war. Erschöpft lagen wir aufeinander, doch keiner schien sich um uns zu kümmern. Die Herrin hatte sich einen Reitknecht gegriffen, dem sie mit harter Hand den Samen aus den Lenden zog. Er jammerte zwar etwas, doch das trieb sie nur zu noch mehr Härte. Bald bedankte er sich mit einem großen Erguß. Sie überließ einem eilig herbeigelaufenen Pony die Mühe, den Schwanz zu säubern. Da sich einige der Gebieter den Leckdienst von ihren Sklavinnen verrichten ließen, ohne diese zuvor in Gummischutzhöschen gesteckt zu haben, leuchteten aus dem schummrigen Dunkel des Raumes einige feuchte rote Punkte auf. Mehrere versuchten, mit wilden Fickbewegungen in die Luft, einen Schwanz einfangen zu wollen, doch das schien vergeblich zu sein. Nur eine hatte Glück und wurde von hinten gefickt, wobei zu sehen war, daß hier nicht nur ihre heiße Möse, sondern schon sehr bald der engere Kanal des Arschloches bearbeitet wurde. Doch genau gegenüber hatten sich durch die Bewegung in der Luft zwei Votzen pendik escort bayan gefunden, rieben sich jetzt wild aneinander. Zuerst hatten beide Besitzerinnen etwas gestutzt, jetzt aber nutzten sie die willkommene Gelegenheit zu dieser schönen Art, einen Orgasmus zu erreichen. Egal, wer hier wem half. Im Mittelpunkt stand immer, daß keiner unbefriedigt den Raum verlassen sollte. Doch ein einfacher Orgasmus ist eben noch keine Befriedigung, und so war jeder zu jeder Zeit aufgefordert, sein Bestes zu geben. Damit waren natürlich in erster Linie alle Geschlechtsteile gemeint, männliches und weibliches Ejakulat inbegriffen, doch selbstverständlich kam die Phantasie hinzu. Denn Phantasie war hier gefragt, immer mit dem Ziel, sich selbst überflüssig zu machen. Mit der Phantasie zu den a****lischen Trieben, hätte als Überschrift zu den Treffen unseres Klubs sicher am besten gepaßt.Medizin nicht auf Rezept-Urologie einmal andersDoch der heutige Tag sollte für mich noch nicht vorüber sein. Ausmelken hieß das Motto, und soweit seien wir noch lange nicht. Eine sehr wesentliche Behandlungsstrecke sollte mir noch zuteil werden, so sagte es der Herr, und alle stimmten ihm bedenkenlos zu. Meine Herrin freute sich sichtlich, zeigte doch die allgemeine Zustimmung, wie zufrieden alle Gäste mit dem bisher Gebotenen waren. Und hier handelte es sich nicht um die zufällige Ansammlung von Menschen eines Swingerclubs, hier ging es um einen der ganz wenigen exklusiven Privatclubs, in die man nur nach langwierigen Zeremonien und schwierigen Überprüfungen Eingang fand. Wer dann allerdings in den Kreis gehörte, fand sich hier wie im Schoß einer Familie geborgen. Entsprechend war natürlich auch das Profil der Mitglieder. Künstler waren sie irgendwie alle, zumal wenn es sich um Phantasie handelte. Doch zumeist waren sie auch Künstler in einem „bürgerlichen Beruf“. Und als jetzt der Ruf nach dem Ausmelken ertönte, so war eine Ärztin gefordert, die auf dem Gebiet der Urologie über eine gut gehende Privatklinik verfügte und hier ihrem speziellen Hobby nachgehen konnte. In ihrer Begleitung befanden sich zwei reizende Schwestern. Während die Ärztin noch einigermaßen den medizinischen Schein in ihrer Tracht wahrte, die selbstverständlich aus Gummi war, ließen die beiden Schwestern davon alles vermissen. Sie waren ganz darauf eingestellt, mit ihrer Erscheinung die Behandlungsgegenstände der Urologin zu ihrer vollen Größe aufzurichten. Mit großen Kopfhauben, die in einem Saugrüssel endeten, ähnelten sie großen Insekten. Hinzu kamen lange weite Schürzen, die in der Taille eng geschnürt waren. Beide trugen langschäftige, eng anliegende Stiefel mit hohen Absätzen. Die Schürzen gaben den Rücken allerdings frei, so dass die geilen Formen der Ärsche blank für den gierigen Augen wohl jeden Betrachters lagen. Beide genossen es sichtlich, so angestarrt zu werden und wackelten ununterbrochen mit den Hüften, so dass auch die nicht gerade kleinen Titten in den um die Oberkörper sehr weit geschwungenen Schürzenteilen hin und her schwingen konnten. Gern nahm die Ärztin den privaten Auftrag des Meisters zum Melken entgegen, doch konnte sie ihn hier draußen im Garten nicht in der gewünschten Form ausführen. Also geleiteten mich die beiden Schwestern in das Innere des Hauses, in dem ein perfekt eingerichteter und steriler Raum für solche Untersuchungen zur Verfügung stand. Noch murrten einige Teilnehmer, dass sie von dem Fortgang meiner Behandlung ausgeschlossen sein sollten, doch schon trugen eifrige dienstbare Hände große Videobildschirem auf den Rasen und die Tribüne, so dass per Videoschaltung der Fortgang auch hier draußen beobachtet werden konnte. Ich wurde erst einmal von den beiden Krakenschwestern über den Fortgang der Behandlung aufgeklärt, wobei die Ärztin aufmerksam zuhörte und manchmal korrigierend eingriff. Bei den Sc***derungen wurde mir zwar etwas mulmig, doch ich wusste, dass nur mein absolutes Vertrauen mir einen dauerhaften Platz in diesem Paradies der Sinne und Gefühle würde bescheren können. Alles, was ich bisher hier erleben durfte, machte mich vollkommen sicher, meinen Platz in dieser Welt gefunden zu haben. Nun galt es, diesen Platz auch richtig auszufüllen. Und das hieß auch Unterordnung und immer wieder Unterordnung. Hatte es mir bisher von einem Wonnetaumel zu einem anderen verholfen, so musste ich auch hier mein Vertrauen darein setzen, dass hier ebenfalls bisher nicht gekannte Freuden auf mich warten würden. Und schon mancher war vor mit diesen Weg gegangen, bereut haben sollte ihn noch keiner, wie mir die Ärztin versicherte. Was erwartet mich aber nun wirklich. Zuerst einmal war eine Narkose vorgesehen, de in erster Linie auf den weitgehenden Ausschluss von Sauerstoff beruhte. Exakte Messungen aller Körperfunktionen von den erfahrenen Krankenschwestern gaben die Garantie, dass dabei keine körperlichen Schäden auftreten könnten. Der Ausschluss von Sauerstoff erfolgte durch eine Kopfmaske, die ähnlich der Leckbermudas funktionieren würde. Doch durch eine etwas tiefer angebrachten sackähnliche Mulde wurde der von der Trägerin abgesonderte Urin aufgefangen, so dass die Urindüfte zusätzlich ihre betäubende Wirkung entfalten konnten. Über einen Druckball sollten weitere Duftmischungen in meine Atemluft gebracht werden, die allesamt von Körperausscheidungen der extra hierfür verantwortlichen Schwester stammen würden. Davon durfte ich mich zunächst einmal überzeugen. Denn nun kam die eine der beiden Schwestern auf mich zu, hob ihre Schürze und näherte sich mit vollkommen nacktem Unterkörper meinem Gesicht. Ruhig und ohne Hast ließ sie sich von mir ausgiebig beschnuppern, wobei sie sich so drehte, dass mir auch kein Quadratzentimeter weder ihrer Vorder- noch ihrer Rückseite entgehen konnte. Mit ihrer schon sehr nassen Votze ließ sie sich einen Moment auf meinem Gesicht nieder, dann drehte sie sich um und kam mit ihrem Anus immer näher an meine Nase. Instinktiv stieß ich meine Zunge vor und kostete. Die Damen lächelten leise, wussten sie doch nun, dass sie in m mir einen ganz willfährigen Patienten haben würden. Nach der Wirkung der Narkose sollte mir ein Katheter in die Blase geschoben und leicht aufgepumpt werden. Der Gedankengang war für die Urologin recht einfach. Mit ihrer kundigen Hand wollte sie über meine Hinterpforte die Samenkanäle massieren, so dass sich deren gesamter Inhalt in die Blase entleeren konnte. Mit Hilfe des dort angebrachten Katheters konnte dann der Inhalt der Blase abgezogen werden, so dass für eine vorübergehende Zeit sich tatsächlich kaum ein Samenfädchen in meinem Körper befinden würde. Meine Herrin war mit im Operationssaal anwesend und hatte sachkundig zugehört. Ich war nicht der erste Kandidat, den sie so vorbereitet hatte, doch kaum einer hatte bisher mit so viel Ergebenheit und wahrer Wollust auf diese wie jede andere Form der Behandlung geradezu gewartet. Und so kam sie mit einem der versprochenen Geschenke bereits jetzt auf mich zu. Sie führte eine bereits etwas ältere Frau am Handgelenk zu mir an den OP-Tisch, die mich mit ganz lieben Augen anlächelte. Ich empfand sofort eine tiefe Zuneigung zu diesem mütterlichen Typ, von dem ich wusste, dass sie nur mein Bestes wollen würde. „Weil du heute so gut warst und dich meiner würdig gezeigt hast, lege ich dich jetzt in die Hände deiner Amme. Sie wird ab heute immer für dich da sein, wenn du etwas brauchst. Sie wird dich in dein Bett bringen und dich wecken kommen, wird über deinen Schlaf wachen. Sie weiß, wann dich dein Samen drücken wird und wird dir helfen, Schmerzen zu vermeiden. Und sie wird dich pflegen, wenn du , wie heute, ganz über deine normalen Kräfte gefordert wirst. Denn das ist natürlich keine einmalige Aktion gewesen. Doch das weißt du ja schon selber.“ Dankbar sah ich zu meiner Herrin auf, küsste ihr die Hand und ließ mich selig an den vollen Busen meiner Amme sinken. Sie hatte auf dem Stuhl hinter dem OP Platz genommen, hielt meinen Kopf zwischen ihren Händen und legte ihn auf ihren vollen weichen Busen. Bekleidet war sie wie eine Schwester, hatte eine recht ausladende Statur mit einem sehr weiblichen Hintern und runden prallen Brüsten. Allerdings trug sie nicht, wie die übrigen im Raum Gummi. Ihre Spezialität war PVC, vielleicht kam es daher, dass sie als gelernte Kindererzieherin mehr mit den Windelhosen der Kleinen zu tun gehabt hatte und sich so ihre fetischistischen Gefühle entwickeln konnten. Jetzt jedenfalls fühlte ich mich sehr geborgen und begann artig, so wie meine Amme es mir sagte, tief durchzuatmen, nachdem man mir die Kopfmaske aufgesetzt hatte. Es war ein betörender Duft, den ich in mich aufnehmen durfte, und ich wusste nicht, ob es diese Betörung oder andere Stoffe waren, die mich wie im Traum hindämmern ließen. War es noch Realität, dass eine der Gummischwestern liebevoll meinen Schwanz streichelte, als die Ärztin die sterile Packung brach und den Katheter entnahm? War es die Hand meiner Amme oder die Spitze des Ballonkatheters, die jetzt meinen Schwanz berührte? Es musste der Katheter sein, denn ich fühlte sein Hinabgleiten in der Harnröhre und begann zu stöhnen. Sofort ging der Blick der Ärztin zur Schwester, doch mit der Narkose war alles in Ordnung. Ich hatte auch nicht aus Schmerzen gestöhnt, sondern es war meine pure Zufriedenheit, die so ihren Ausdruck fand. Dann kam der Punkt, wo die Ärztin den Katheter etwas fester packte und in ein neues Land meines Körpers vordrang Noch nie zuvor hatte jemand den Schließmuskel meiner Blase mutwillig geöffnet. So war ich nun auch auf diesem Wege keine Jungfrau mehr, war um eine wichtige sexuelle Erfahrung reicher geworden. Denn aus der anfänglichen Angst wurde nun die Ergebenheit diesen ganz auf sexuelles Neuland erforschende Personen gegenüber. Ihnen hatte ich mich total anvertraut, und ihnen hatte ich eben deshalb nie gekannte Formen der Erregung zu verdanken. Man musste es wohl an meinem Blick erkennen, woran ich dachte, denn die Ärztin lächelte leise. „Ja, wir versuchen immer unser Bestes. Und du hast es dir auch redlich verdient“ Zärtlich streichelte mich meine Amme, und so empfand ich keinen Schmerz, als die gut geölten Hände in den Gummihandschuhen begannen, meinen Anus zu weiten, um bequem an die Untersuchung der Samenbeutel heranzukommen. Die anschließende Massage war dann doch etwas schmerzhaft. Sofort wurde die Dosierung der Narkose durch eine Gabe frischen Urins von der Krankenschwester erhöht. Um mich herum begann wieder alles zu schwimmen, so dass die Massage der Prostata wieder zu einem neuen Hochgenuss führte. Ob es nun der Stab des Katheters oder die meine Prostata wichsende Hand der Ärztin, die Wirkung der Narkose oder meiner wundervollen Amme war, vermag ich nicht zu sagen. Sicher waren es wohl alle Faktoren gemeinsam, die bewirkten, dass sich mein Schwanz wieder zur vollen Größe aufrichtete. Sofort begann die Krankenschwester, ihren Kopf mit dem langen Saugrüssel darüber zu stülpen und emsig zu saugen. So zog sie durch den Katheter ein Samen-Urin-Gemisch aus mir, das ihr ganz augenscheinlich zu schmecken schien. Sie schmatzte genüsslich, und mit ihrer Hand begann sie sich zu wichsen. Das führte wiederum zu intensiveren Saugen – und so ging es noch eine Weile weiter, bis die Ärztin mit der Prostatakontrolle und dem Melken der Samenbeutel am Ende war. Da war ich auch, denn nun umfing mich tatsächlich eine kleine Ohnmacht. Ich vernahm nur noch ein Klappern von Besteck, dass in eine Nierenschale am OP-Tisch gelegt wurde, hörte das Knallen abgezogener Gummihandschuhe und fühlte ganz intensiv das weiche Plastikmaterial. Mein letzter Gedanke muss gewesen sein, ob wohl die PVC-Kleidung so weich war, weil der Busen so weich war, oder ob sich der Busen so weich anfühlte, weil das ihn umspannende Material so zärtlich weich war. Ich ließ mich fallen, als ich daran dachte, dass alle diese Fragen mich für den Rest meines Lebens begleiten würden und ich fortan jeden Tag Gelegenheit haben würde, darauf Antworten zu finden. Bei aller Benommenheit war mir bewusst, dass es eine einfache Antwort auf diese Frage nicht geben konnte. Und so dämmerte ich selig hinüber in ein schönes Traumland.Der nächste Morgen und meine MimiAm nächsten Morgen erwachte ich erfrischt und erregt in einem breiten Gummibett. Die Vorhänge waren noch zugezogen, so dass es etwas schummrig war und ich nicht ganz genau ausmachen konnte, wie spät es schon war. Doch hatte meine liebe Amme wohl das Rascheln gehört und sah gleich nach mir. Sie öffnete die schweren Vorhänge und ließ den hellen Tag ins Zimmer. Nach und nach kamen meine Erinnerungen an gestern zurück, und sofort machte sich eine kleine Erektion bemerkbar. Nicht nur ich spürte sie, auch Mimi, wie ich meine Amme bald nannte, schaute zu und lächelte leicht. „Soll ich dir helfen?“ Mir verschlug es die Sprache, so einfach und unkompliziert sollte ich nun mit einer Sache, die zur wichtigsten in meinem Leben geworden war, umgehen können. Sie musste wohl meine Unsicherheit bemerkt haben. „Du musst dir nichts dabei denken Ich bin immer für dich da und freue mich, wenn es dir gut geht. Und beim Wichsen geht es dir doch gut, oder nicht?“ Natürlich hatte sie recht, und ganz unkompliziert schlug sie jetzt das Bettlaken beiseite und stellte sich vor mir in Positur. Sie hatte tatsächlich etwas von einer Matrone. Mit ihren breiten Hüften und den großen Brüsten war sie eine stattliche Erscheinung, der man soviel Liebe und Zärtlichkeit auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte, vor allem nicht, wenn man sie in der Fetisch-Szene zu Hause wusste. Doch auch sie hatte hier alles gefunden, was sie ihr Leben lang und oft genug vergeblich gesucht hatte. Ich nahm ihre Gestalt im Liegen so in die Arme, dass ich mir ihren duftenden Unterkörper vor das Gesicht zog und sie kam willig dem leichten Druck nach. Mit einer leichten Bewegung schlug sie mir ihren Umhang über dem Kopf zusammen und setzte sich dann langsam auf die Kante des Bettes. Nun kamen auch ihre Brüste in meine Reichweite. Mit einem geschickten Griff hatte sie eine Brust aus der Umhüllung befreit und präsentierte sie mir jetzt mundgerecht. Sofort begann ich zu saugen und sie wiegte mich dabei ganz sanft. Ihre Hand fand den Weg zu meinem Schwanz, der spürbar zu pochen anfing. Ich dachte an ihre breiten Hüften und den vollen Arsch. Leise klangen meine Worte, als ich sie fragte, ob ich wohl ihren prächtigen Arsch berühren dürfe. „Möchtest du ihn ficken?“ Die Frage war so klar, dass sie mich schon fast wieder schockierte, doch gehorsam nickte ich. Allein der Gedanke war jedoch für mich schon zu geil, und so führte die erste Bewegung ihres Umhangs, mit der sie meinen Schwanz berührte, zum Abspritzen. Mit langsam kreisenden Fingern verrieb sie den Saft auf dem Bett. „Nun, wir werden wohl noch viel zu tun haben. Denn gestern warst du ja wirklich sehr gut. Viele Männer würden dich um so eine Position beneiden. Doch glaube mir, viele ahnen nicht einmal, was es alles geben kann. Doch bei mir und mit mir wirst du auch noch eine ganze Menge lernen können.“ Dankbar nahm ich dieses Angebot an. Da öffnete sich die Tür bereits wieder und meine Herrin trat ein. Es war das erste Mal, dass sie zu mir in den Schlafraum kam, sonst war ich immer zu ihr befohlen worden. Etwas unschlüssig war ich, ob ich nun aufzustehen hatte oder einfach liegen bleiben sollte. Doch mit einem Wink ihrer Hand gab sie mir zu verstehen, im Bett zu bleiben. Auch an ihr war der gestrige Tag nicht spurlos vorübergegangen, doch hatte sie sich schon wieder gut erholt. Sie nahm meine Hand und streichelte sie. „Danke für gestern, du hast mir viel Freude gemacht. Ich denke, mit deiner Amme hast du aber auch ein schönes Geschenk erhalten. Nun müssen wir uns heute noch um eine Sklavin kümmern, denn Diana will ja auch noch etwas haben, und dir soll sie auch gehören. Außerdem ist in unserem Haus so viel zu erledigen, dass wir eine neue Kraft schon gut gebrauchen können. Wenn alles gut geht, werden auch auf dich noch neue Aufgabenzukommen, so dass für deine Entlastung und Entspannung rundum gut gesorgt sein wird.“ Sie drehte sich zu Mimi um, und da wurde mir aus dem vertrauten Blick klar, dass sich beide schon längere Zeit kennen mussten. „Und wie gefällt dir deine neue Aufgabe? Verzeih ihn mir nur nicht so stark, denn ich will einen guten Reitknecht an ihm haben. Doch vielleicht ist noch mehr drin. Denn wie mir der Herr gestern sagte, denke er an eine Ausbildungszentrale, die die bisher existierenden Schulen quasi aufeinander abstimmt, den Erfahrungsaustausch organisiert und natürlich nach neuen Wegen sucht. Er hat dabei an dich gedacht.“ Ihr Blick traf mich nun voll. „Allerdings müssen wir noch über die Aufgabenverteilung mit allen Beteiligten Instituten verhandeln, doch das soll schon bald geschehen. Und dann wird so etwas wie am letzten Wochenende nicht mehr die Ausnahme, sondern Bestandteil der Ausbildung sein. Der Markt ist groß genug, und er reicht nicht nur für alle, es kann noch viel, viel mehr getan werden. Nach deiner Vorstellung vom Wochenende kannst du für einen ganzen Bereich die Ausbildung übernehmen, doch es wird nicht leicht für dich. Denn dann haben wir alle möglichen Fälle, angefangen von der Grundausbildung von Damen und Herren, die den Begriff Latex noch nicht einmal richtig buchstabieren können, bis hin zu solch fortgeschrittenen, denen wir wirklich alles abverlangen können und die mit uns ein gleiches vorhaben.“ Eine lange Rede meiner Herrin, doch hatte sie nicht vergessen, mit ihren Händen dabei den Weg zwischen ihre Schenkel zu finden. Wie zur Beruhigung hatte mich Mimi während dieser Zeit onaniert, so dass auch ich schon wieder langsam zu wachsen begann. Das waren ja herrliche Aussichten. Da sollte ich nun junge, oder nicht nur junge, sondern Menschen aller Altersschichten zu Gummifetischisten erziehen. Schnell begannen erste Vorstellungen in meinem Kopf zu kreisen. Man könnte mit Hörigkeitstests beginnen, sicher wären unterschiedliche Aufträge der Herrschaften, ob nun männlich oder weiblich zu erfüllen. „Und jetzt bereite ihn mir für einen Herrenritt vor“. Die Anordnung meiner Herrin an Mimi riß mich aus allen Träumen. „Wie hätten sie ihn denn gern zubereitet“-Mimis Frage klang , als ob sie das Frühstück bereiten sollte. Sicher war der Vergleich nicht unberechtigt, denn es sollte wohl eine Art Frühstück für meine Herrin sein. Doch diese vertraute voll auf die reichen Phantasien der Amme und entschwebte in ihre Räumlichkeiten, wo sie mich in einer halben Stund erwarten würde. Mimi machte sich sogleich an die Arbeit, wollte einiges probieren, und da war eine halbe Stunde nicht viel Zeit. Ein „Herrenritt“ Als erstes suchte sie eine bunte Mischung von Massagestäben zusammen, dann kamen Gummibänder, eine Kopfhaube mit einem Dildo an der Spitze, eine weite, durchsichtige Hose für mich, Latexhandschuhe zum Binden. Zuerst musste ich mir eine weite Jacke anziehen, deren Ärmel auf dem Rücken miteinander verknotet werden konnten. Die weite Hose wurde mit einer Vorrichtung gefüllt, die eine Art Penisprothese war. Man hätte es auch als einen etwas überdimensionierten Dildo bezeichne können, innen hohl, so dass mein Glied ganz darin verschwand. „So kann die Herrin dich bereiten, und du mein Kleiner“- ein leichter Klaps auf meinen Schwanz zeigte an, wen sie meinte, „machst nicht gleich schlapp. Doch ich glaube, sie will heut morgen noch mehr als einen einfachen Ritt. Also schmücken wir dich rundherum mit kleinen Schwänzen, die wir schön mit Latexbändern befestigen. So kann dich die Herrin in jeder Position aus besteigen, wie und wo immer sie es möchte. Für dich ist es natürlich erst einmal schwierig, dich daran zu gewöhnen, denn anfangs werden dich die kleinen Dinger drücken. Doch glaub mir, dass vergeht sehr schnell.“ Mimi kommentierte ihre Arbeiten unerlässlich, redete sich und auch mich in eine Rage, die für den bevorstehenden Auftritt sicher günstig waren. Als ich fast wie ein kleiner Igel aussah, war die halbe Stunde auch herum, die Glocke der Herrin befahl uns zum Dienst. Mimi gab mir einen aufmunternden Klaps auf den Hosenboden und wir zogen los. Im Salon hatte es sich die Herrin schon bequem gemacht, räkelte sich auf ihrem Gummibett, hatte sich Zapfen für alle meine Öffnungen bereit gelegt und ließ sich gerade von Diana emsig ihre schöne Votze mit der Zunge und den Gummifingern verwöhnen. „Hallo, das sieht ja recht lustig aus.“ Mit einer Handbewegung lud sie Mimi ein, sich ebenfalls an dem kommenden Spiel zu beteiligen. Prüfend nahm sie meine Garderobe in Augenschein und war sichtlich zufrieden. Nur Diana schaute etwas neidisch, denn sie hatte eben gerade den Geschmack der Herrin verloren. Gleichsam als Entschädigung durfte sie mich aber für den heutigen Vormittag einreiten, wie es die Herrin nannte. Da glitt dann wieder ihr Lächeln auf ihr Gesicht zurück, und angestrengt überlegte sie nach einer besondern Variante, sich und uns Lust zu verschaffen. Nachdenklich zwirbelte sie mit ihren Handschuhen an dem Glied auf meinem Kopf und flüsterte mir dann leise ins Ohr, sie doch damit durchzuficken. Dann könnten die beiden anderen doch auch noch etwas von den an mir angebrachten Schwänzen haben. Schon glitt sie zurück, öffnete dabei weit ihre Beine und ich stieß mit meinen Kopf fast senkrecht von unten nach oben zu, spießte das kleinen geile Luder förmlich auf. Ihr schrei kam nicht von Schmerzen, denn so vorsichtig hatte ich mich bewegt, es war ihre angestaute Geilheit, die sich Luft verschaffte. Sogleich begann sie mit wilden Fickbewegungen ihres Unterleibs auf meinen Kopf einzuhämmern. Nicht schlecht, fand die Herrin, und setzte sich auf meinen Mundknebel, der nach außen natürlich in einen Penisschaft endete und konnte so ihren Ritt beginnen. Mühsam versucht ich, durch meine Nasenöffnung in der Maske etwas Luft zwischen den Bewegungen der beiden auf meinem Kopf bzw. meinem Gesicht zu erhaschen. Beide hatten nun ihren Rhythmus gefunden, und an ihren Gesten merkte ich, dass sie sich leidenschaftlich in den Armen lagen, sich küssten und so gegenseitig weitere Lust verschafften. Ich begann, so weit es meine Luftvorräte überhaupt erlaubten zu stöhnen, und dann fühlte ich, wie sich zwei Hände intensiv um meinen Schwanz bemühten. Es war Mimi, die jetzt die Gelegenheit ausnutzte, die von ihr selbst geschaffenen Lustkonstruktion zu testen. Mit dem Rücken zu den beiden anderen Frauen nahm sie schließlich Platz auf mir und bewegte sich langsam. Durch ihr Gewicht spürte ich trotz der dickeren Verpackung sehr gut jede ihrer Bewegungen, außerdem verfügte sie über ausgesprochen starke Muskeln in ihrem Votzenkanal. Bald ging auch sie ihrem Höhepunkt entgegen, und fast gleichzeitig waren alle drei fertig geworden. Es war zwar nur ein kurzer „Herrenritt“ geworden, aber sehr intensiv. Nun überließ man mich wieder der Fürsorge meiner Amme, die mich auch sofort wieder sehr fürsorglich in ihre Arme nahm, meinen Kopf fest an ihre Brüste drückte und begann, mich beruhigend zu onanieren. Nach einer kurzen Ruhepause ließ sie mich dann für einige Minuten allein, ich schlüpfte in mein schönes Gummibett und fing fast an zu träumen, als sie mit einer Waschschüssel wieder auftauchte und begann, mich mit eine Seiflappen gründlich zu säubern. Denn Hygiene war natürlich bei allem einen wichtige Voraussetzung für unsere Vergnügungen, die wir uns gern und oft verschafften. Dann kam sie zu mir ins Bett, legte ihren Arm um mich und begann, mich in den Schlaf zu wiegen. Gern erfüllte sie meine Bitte und nässte das Bett noch etwas ein, so dass der Geruch von Urin, ähnlich wie bei der Narkose, wiederum dazu beitrug, jenen Zustand zwischen Wachen und Traum zu erreichen, der ein herrliches Schweben in den schönsten Gefühlen einschloss. Unsere Ruhe sollte bis in den nächsten Tag hinein andauern, denn es war bereits wieder Wochenbeginn, und alle hatten ihrer Beschäftigung nachzugehen, der sie am Wochenende bei unseren herrlichen Partys entfliehen konnten. Neue PläneDas vergangene Wochenenden hatte mir, wie schon beschrieben, unglaubliche neue Gefühle beschert, und glücklich konnte ich mich auf die Aufgaben der kommenden Woche einstellen. Meine Herrin und Diana hatten durch meine Gelehrigkeit in der Gesellschaft gewaltig an Ansehen gewonnen, und zahlreiche Wünsche wurden an sie heran getragen, doch lernfähige Männer zu guten Dienern auszubilden. Ganz hatten sie sich aber noch nicht entschieden, denn es hätte wohl einige Umstellungen in unserem Haushalt mit sich gebracht. Und bisher waren wir alle eigentlich immer zufrieden. Warum also Veränderungen. Andererseits hätte so eine Aufgabe natürlich auch viele Reize gehabt. Zu den notwendigen Beratungen wurde auch ich hinzugezogen und durfte meine Meinung sagen. Nun interessierten mich ausbildungswillige Männer nicht sonderlich. Letzten Endes nahmen sie mir nur etwas von der Zeit, die ich ansonsten mit meinen Frauen hätte verbringen können. Doch ich mußte vorsichtig vorgehen, denn die Chefinnen waren sie. Und scheinbar zeigten sie doch Interesse, zumindest ausprobieren zu wollen, ob sie mit mir nur einen Glücksfall erreicht hatten, oder ob sie wirklich zur Sklavenausbildung prädestiniert seien. Von der Möglichkeit, über kräftige Männer in reicher Auswahl ganz nach Belieben verfügen zu können, einmal ganz abgesehen. Ich wußte, daß meine Chance in der Mitte lag, und meine Chance wollte ich nutzen. Also sagte ich erst einmal gar nichts. Immerhin stand ja auch noch die Erfüllung des Versprechens aus, auf einem der nächsten Märkte nach einer guten kleinen Sklavin Ausschau zu halten, die dann hauptsächlich für Diana und mich gedacht war. Vielleicht ließ sich beides, die Schule und die Anschaffung der Sklavin, ja miteinander verbinden. Und auf Grund meiner Erfolge, die der guten Ausbildung geschuldet waren, wäre für mich auch eine Ausbilderstelle möglich. Dagegen hätte ich nun wieder gar nichts einzuwenden gehabt. Schließlich gab es ja auch eine Menge von Frauen, die erst ihre Geilheit finden mußten, sich ganz dem Gummi und den dazugehörigen Ritualen und Spielen und natürlich ihren Meistern unterzuordnen zu lernen hatten. Hier war nun ein Aufgabengebiet, dem ich mich gern widmen würde. Meine Herrin überlegte kurz und sagte zu, darüber nachzudenken. Ihre Ergebnisse wollte sie dann am kommenden Wochenende während der Party noch einmal mit dem Großen Herren besprechen. Vielleicht stand ich am Beginn einer Karriere als lernender Ausbilder? In wenigen Tagen würde ich mehr wissen, denn wie ich es immer gewünscht hatte, nahmen andere, mir sehr liebgewordene Menschen die Entscheidungen über mein Leben in ihre Hände. Von ihrem letzten Besuch beim großen Meister kamen meine Herrin und Diana recht aufgelöst zurück. Mich hatten sie gummiert und in den lieben Händen von Mimi im Hause zurückgelassen. Wir hatten uns ganz und gar unsren Leidenschaften hingeben können und machten so einen zufriedenen Eindruck. Und dieses Gefühl sollte sich noch steigern. Denn der Meister hatte sich voll auf das Projekt der Ausbildung von Sklavinnen und Sklaven einerseits, aber auch Zuchtmeistern und dominanten Frauen andererseits fixiert, und hatte unserer Herrin den Auftrag erteilt, gemeinsam mit uns bis zum kommenden Wochenende einen Ausbildungsplan zu entwerfen. Er sollte dann exemplarisch zur Diskussion gestellt werden. Ich schaute etwas ungläubig, denn mit „exemplarisch“ konnte ich nur wenig anfangen. „Das heißt, dass wir jeden unserer Vorschläge zu einer Ausbildungsstufe, die mit einem qualifizierten Abschluss enden wird, auch zumindest ansatzweise zu demonstrieren haben“, erläuterte die Herrin. „So kann gleich geklärt werden, wo noch Änderungswünsche bestehen, was verbesserungswürdig wäre und was eigentlich sofort in die Praxis umgesetzt werden kann. Dazu brauchen wir die Hilfe und Unterstützung aller Einrichtungen und Häuser unserer Clubmitglieder, müssen deren Stärken und Eigenarten genau analysieren und dementsprechend im Programm berücksichtigen. Die jeweiligen Abschlüsse werden, wie bei Dir auch“ – sie sah mich schon ziemlich aufgeregt an, „auf den Partys einmal im Monat abgelegt werden können. Wir haben dabei an eine stufenweise Ausbildung gedacht, die von den einfachsten Anfängen bis hin zur völligen Selbstaufgabe gehen soll. Natürlichwerden auch theoretische Fragen, Fächer wie Warenkunde, mögliche Ersatzstoffe, und natürlich Psychologie, Physiologie und Anatomie eine Rolle spielen. Im Ergebnis sollen sowohl perfekt ausgebildete und gesundheitlichvoll belastbare Sklavinnen und Sklaven stehen, aber auch Ausbilderinnen und Ausbilder, die in der Lage sind, solche „Persönlichkeiten“ zu erziehen. Nicht zu vergessen bei alledem, dass auch diese Ausbilder und am höchsten qualifizierten Gummipersönlichkeiten zu immer neuen Erkenntnissen aus der Verarbeitung und Analyse der gesammelten Materialien kommen werden, die sie selbst zu neuen Erkenntnissen und deren fachgerechter Umsetzung befähigen.“ Uns lief bei diesen Worten wohl allen eien Gänsehaut über den Rücken. Nun waren wir bei einem Punkt angelangt, wo bisherige Erfahrung zwar gefragt, doch verallgemeinert werden sollte. Aus unserem mehr handwerksmäßigen Betrieb sollte eine neue Form der Wissenschaft entstehen. Lust sollte als Ergebnis detaillierter Untersuchung entstehen, reproduzierbar und damit zu jeder Zeit bei Anwendung vorher kalkulierten Einsatzes zu erzeugen sein. Damit war eine neue Qualität erreicht, denn bisher waren wir alle nur durch persönliche Erfahrung in unser zwar unentrinnbares Schicksal gestoßen worden. Doch noch hatte sich niemand damit ernsthaft befasst, wie jemand, der keine persönliche Ambition zum Gummi hatte, zu einem ergebenen Gummisklaven, der bereit ist, für seine Herrschaft seine Persönlichkeit aufzugeben, erzogen werden kann und darin letztlich sein Lebensziel erkennt. Sicher gab es immer einige Glücksfälle, doch waren diese fast ausschließlich an die Ergebenheit zu einer bestimmten Person gebunden, so dass der gewählte Partner das Glück auf seiner Seite hatte und auf einen lernwilligen und -fähigen Partner traf. Doch jeder von uns kannte eine weitaus größere Zahl von Schicksalen, dass Beziehungen mit großen Schmerzen zerbrachen, weil der geliebte Partner nur Abscheu für Gummi empfand, im besseren Falle Mitleid. Das waren natürlich keine Grundlagen für die meist so sehnsüchtiggesuchten Dauerbeziehungen, in denen man alles finden konnte. Nun sollten wir uns auf die Suche nach den Grundlagen machen, um solche Schicksale eines Tages meistern zu können. Sehr schnell wurde uns im Laufe des langen Gesprächsabends aber auch bewusst, welch große Verantwortung dabei auf uns zukommen würde. Denn einerseits würden wir von Anbeginn an Hoffnungen wecken, ohne schon sagen zu können, wann und in welchen Umfang wir sie erfüllen könnten. Zum anderen wir unser Ziel die Suche nach der Methode, auch uninteressierte Menschen zu echt veranlagten Fetischisten zu erziehen. Wenn uns das gelang, hatten wir eine Art Zauberschlüssel in der Hand, der uns die Manipulation menschlicher Wesen erlauben würde. Abgesehen davon, dass sich unser Wissen dann auch auf andere Gebiete übertragen lassen würde, reichte allein schon die Vorstellung, welche verheerenden Auswirkungen die Anwendungen der zu findenden Methoden auf Menschen haben könnte, die damit zu Dingen gezwungen werden könnten, die nicht mit ihren persönlichen Interessen zu verbinden wären. Jeder kriminelle Zuhälter könnte sich über Training eine sexuelle Reservearmee schaffen, willig und bereit, an jeder „Front“ für seinen Profit an die Arbeit zu gehen. So sahen wir dann relativ schnell, dass es gar nicht anders ging, als den familiären Charakter unsrer Partys nicht nur beizubehalten, sondern vielmehr die Kriterien der Auswahl noch zu verstärken. Der Personenkreis musste eingegrenzt werden, das Ausbildungsprogramm durfte nur einem kleinen Kreis sehr vertrauenswürdiger Personen bekannt sein. Wenn die Welt glauben könnte, wir wären Studios wie tausende anderer auch, so wären wir vor den größten Gefahren sicher. Natürlich hätten wir mit unseren Ergebnissen bei den verschiedenen ausgetragenen Fetischwettbewerben ziemlich konkurrenzlos unser Trophäensammlung anreichern können, doch hätten Neid und Missgunst auch zu „Werkspionage“ geradezu herausgefordert. Und so stand als einer der ersten Beschlüsse fest, auf solchen Veranstaltungen prinzipiell nur mit Anfängern aufzutreten, die noch in keinerlei Geheimnisse eingeweiht waren und uns selbst im Hintergrund auf solchen allgemeinen Veranstaltungen zu halten. Der Abend wurde noch lang. Da war die Rede von Be- und Entsamungspraktiken, die es zu lehren wie weiter zu erkunden galt, da ging es um die Aufteilung von speziellen Richtungen, denn sehr schnell hatten wir uns geeinigt, dass bei weitem nicht der gesamte Umfang an Arbeit von uns allein zu leisten wäre. Einige Dinge wollten wir – auch wenn wir sie akzeptierten – doch nicht selbst praktizieren, so dass hier schon bei eventuellen Anfragen und Neigungen Kooperation mit anderen Teams, die aber wiederum auch zu dem schon genannten engen Kreis gehören müssten, angesagt war. Irgendwann übermannte uns die Müdigkeit. Die Herrin hatte sich den Kopf von Diana auf ihren Schoß gezogen, die dort bei der Arbeit selig eingeschlummert schien, ich versank auf Mimi in die unendliche Weichheit ihres Körpers und träumte süß von all den kommenden Aufgaben, die uns jetzt bevorstehen würden. Doch dieser Traum ist schon wieder ein neues Buch.

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