Thea Part I

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Thea Part IZur Vorgeschichte: Ich hatte über mehrere Jahre eine Frauen-Handballmannschaft bei uns im Ort trainiert, wobei die Spielerinnen zwischen 13 und 33 Jahren alt waren. Ich selbst war zu der Zeit bereits Mitte 30. Auf diesem Wege hatte ich Thea kennengelernt, die in meiner Mannschaft spielte. Als sie frisch zur Mannschaft stieß, war sie gerade einmal 13 Jahre alt. Ich hatte zu ihr jahrelang im Grunde genommen ein Verhältnis wie ein großer Bruder zu seiner kleinen, sehr viel jüngeren Schwester. Dennoch bemerkte ich schon früh, sie muss wohl so um die 16 gewesen sein, dass Thea gerne mehr in mir gesehen hätte, als ihren Trainer und „großen Bruder“. Die Andeutungen, die sie in dieser Hinsicht unternahm, waren nicht gerade subtil. Für mich war es aber aus mehreren Gründen keine Option, darauf irgendwie einzugehen. Zum einen wegen des enormen Altersunterschieds, zum zweiten weil ich als Trainer irgendwie das Gefühl gehabt hätte, sie auszunutzen.Irgendwann, es muss so kurz nach Theas 18tem Geburtstag gewesen sein, zog ich aus beruflichen Gründen nach Stuttgart, ca. 150 Kilometer von unserem Ort entfernt. Thea und ich waren immer in Kontakt geblieben und hatten weiter ein vertrautes Verhältnis. Eines Abends hatten wir uns einige Nachrichten hin- und hergeschrieben, als sie irgendwann schrieb: „Ich will Dich besuchen kommen.“. Meine Gedanken fingen sofort an zu kreisen. Würde sie wirklich 150 Kilometer weit fahren, nur um über alte Zeiten zu plaudern? Oder war das ein letzter Versuch, mehr von ihrem alten Trainer zu bekommen? Wie weit würde sie gehen? Ich dachte nach. Thea war eigentlich ganz süß. Ich hatte sie zwar lange Zeit nicht als Frau gesehen, dennoch war mir nicht entgangen, dass sie sich im Laufe der Jahre natürlich zu einer solchen entwickelt hatte. Wir waren einmal zusammen im Schwimmbad gewesen und so hatte ich sie im Bikini gesehen. Sie war zwar nicht groß, hatte aber eine sehr sportliche Figur. Perfekte, straffe Oberschenkel, ein trainierter, knackiger Arsch, ein flacher Bauch und das ganze garniert von wunderschönen, großen Brüsten. Ich entschied mich also, es darauf ankommen zu lassen und sagte ihr zu. Wir vereinbarten ein Wochenende zwei Wochen später. Da sie selbst natürlich kein Auto besaß, würde ich sie vom Bahnhof abholen müssen.Ich fuhr also zum Bahnhof und wartete am Bahnsteig, bis Theas Zug ankam. Als sie ausstieg, begrüßten wir uns mit einer gewohnt herzlichen Umarmung. Ich nahm ihre Tasche und wir gingen zum Auto. Die Größe der Tasche verriet mir, dass sie durchaus gewillt war, über Nacht dazubleiben. Wir hatten so explizit nicht darüber gesprochen, aber nun war soweit alles klar. Die Fahrt zu mir nach Hause verbrachten wir mit belanglosem Smalltalk. Zuhause angekommen, zeigte ich ihr die Wohnung. Wir setzten uns auf die Couch. Ich hatte mich noch nicht richtig gesetzt, da legte Thea wie selbstverständlich ihre Beine auf meinen Schoß. „Ich hab Dir doch von meiner Knie-Operation erzählt. Mein Knie tut immer noch weh“ sagte sie. „Magst Du es vielleicht massieren?“. Was als Frage formuliert war, war im Grunde eine Aufforderung. Also fing ich an ihr Knie zu massieren. Thea hatte ein enges Trägertop an, das ihre perfekt geformten Brüste zur Geltung brachte. Offenbar war sie nicht gewillt, Zeit zu verlieren. Während sie ihre Arme hinter dem Kopf verschränkte und so noch mehr ihre prallen Möpse herausdrückte, fing sie mit ihren Füßen dezent an, meine Genitalien zu massieren. Sofort begann mein Schwanz anzuschwellen, was Thea offenbar nicht entging. Sie grinste mich an. „Na gut“, dachte ich, „wenn sie es denn so will…“. Ich drückte ihre Füße zur Seite, beugte mich über sie und begann, sie zu küssen. Sie erwiderte meine Küsse, während meine Hand unter ihr Top fuhr, um sich zu ihren Brüsten vorzutasten. Kurz knetete ich ihre rechte Brust über dem BH. Mein Schwanz war längst zu voller Größe angewachsen und ich streifte ihr das Top über den Kopf. Theas Bauch war nach wie vor perfekt durchtrainiert. Ihre großen Titten sahen im Kontrast dazu einfach nur geil aus und luden geradezu ein, sie zu küssen und zu lecken. Im Handumdrehen hatte ich ihren BH ausgezogen und leckte ihre bereits steifen Nippel. Thea atmete lauter und stöhnte hier und da leise, während ich sanft in ihre Nippel biss. Doch ich wollte mehr. Die Geilheit hatte mich gepackt und ich riss ihr förmlich die enge Jeans batman escort herunter. Doch bevor ich dazu kam, sie auch von ihrem Slip zu befreien und endlich einen Blick auf ihre Muschi zu werfen, drückte sie mich weg und begann, meine Hose zu öffnen. Sie kniete sich vor mich und zog mir Hose und Shorts herunter. Einen kurzen Augenblick betrachtete sie meinen harten Schwanz, bevor sie ihn in den Mund nahm und anfing, ihn zu lutschen. Ihre großen, warmen Lippen glitten über meine Eichel und meinen Schaft. Ich war mir nicht sicher, wie erfahren Thea bereits war, aber das hatte sie definitiv schon mal gemacht, soviel stand fest. Nun war sie aber dran. Ich schob ihren Kopf zurück und in Richtung Couch, zog ihren Slip herunter und spreizte ihre durchtrainierten Beine, so dass ich perfekten Blick auf ihre junge Muschi hatte, die sich mir geil und feucht entgegenstreckte. Sofort versenkte ich meinen Kopf in ihrem Schoß, glitt mit meiner Zunge über ihre geöffneten Schamlippen und ihren Kitzler. Thea stöhnte während ich ihre Klitoris bearbeitete. Meine Zunge fuhr tiefer in ihre geöffnete Möse und ich konnte ihren Mösensaft schmecken. Dabei fingerte ich sie, zunächst mit einem, dann mit zwei Fingern. Nach einer Weile packte sie meinen Kopf mit beiden Händen und riss ihn nach oben. „Ich will Dich in mir spüren!“ rief sie. Ihr Arsch lag genau auf der Kante der Couch, so dass ich perfekten Zugang zu ihrer Öffnung hatte. Ich stellte mich also vor sie und versenkte meinen bereits vor Geilheit platzenden Knüppel in ihrer nassen Grotte. Obwohl sie extrem feucht war, war ihr Fickloch wunderbar eng. Während ich ihre Beine in die Hände nahm und leicht nach oben und zur Seite wegstreckte, fing ich an, ihre junge Votze mit heftigen Stößen zu ficken. Thea stöhnte und schrie vor Geilheit. „Ja, fester! Fick mich fester!“ rief sie. Ihre großen Titten wackelten im Takt meiner Stöße auf und ab. Ihr Mösensaft lief an meinem Harten herunter und bildete einen Film. Ich hätte jeden Moment in ihr abspritzen können, so geil war ich. Absichtlich hatte ich schon seit Tagen nicht mehr gewichst. Doch ich wollte ihre Teenievotze noch nicht abfüllen, noch nicht. Also zog ich ihn heraus: „Komm, dreh Dich im, ich will Dich von hinten ficken“ sagte ich. Sie gehorchte und ging vor mir auf die Knie. Ihr sportlicher Knackarsch streckte sich mir entgegen und ich konnte auch ihr zweites, enges Loch sehen. Am liebsten hätte ich ihn direkt darin versenkt, doch ich war mir nicht sicher, ob sie dazu schon bereit wäre. Also setzte ich erneut an ihrer feuchten Spalte an und begann, sie abermals mit heftigen Stößen zu penetrieren. Dabei stöhnte und seufzte sie. Ihre prallen Titten hüpften auf und ab. Es dauerte nicht lange, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Meine Hände packten ihre Hüften fester und mit einem festen Stoß spritzte ich tief in ihr ab. Kurz verharrte ich, zog noch einmal zurück und stieß abermals in sie hinein. Ein zweiter Schwall entlud sich. Noch ein drittes Mal zog ich kurz zurück und wieder in sie hinein, während ich spürte, wie mein Schwanz in ihr zuckte. Als ich meinen noch immer harten Schaft schließlich aus ihr herauszog konnte ich sehen, wie mein Sperma aus ihrer Spalte heraustropfte. Ein Teil lief an der Innenseite ihres wohlgeformten Schenkels hinunter. Wie nicht anders zu erwarten, hatte ich eine gewaltige Ladung in ihr abgeschossen.Thea erhob sich und lief in Richtung Badezimmer, während ihr immer noch mein Saft aus der Möse tropfte. Ich sank auf der Couch nieder, noch immer nackt, während mein Schwanz allmählich kleiner wurde, noch immer glänzend von Theas Saft. Als sie aus dem Bad zurückkam, legte sie sich neben mich und schlug ihr Bein über meines. Wir legten eine Decke über uns. Thea lächelte. Offenbar war sie zufrieden. „Sag mal,“ eröffnete sie „Du hast doch sicher schon viel Erfahrung, oder?“. Ich sah sie fragend an. „Wieso?“ meinte ich. „Naja, meine beiden ersten Freunde waren beide in meinem Alter und der Sex war ok, aber halt nichts Besonderes. Ich bin Neugierig, von Dir kann ich sicher noch viel lernen“ erwiderte sie. Ich lachte. „Das kommt darauf an, wie weit Du gehen möchtest“. „Ich will alles ausprobieren, worauf Du Bock hast“ sagte sie. Kann das sein, dachte ich. Eine 18-Jährige will mich als Sex-Lehrmeister? „Na gut“ antwortete ich. Theas Worte hatten mein Kopfkino schon wieder so ins Laufen maraş escort gebracht, dass mein Schwanz schon wieder begann, hart zu werden. „Du musst mir nur versprechen, dass Du es sagst, wenn Du irgendwas nicht magst“. „OK“ entgegnete Thea. Ich stand auf und rückte ihren Kopf in Richtung Couchrand. Ihr Kopf hing in dieser Position leicht nach unten. Ich stellte mich über sie, packte ihren Kopf mit beiden Händen, schob meine härter werdenden Prügel in ihren Mund und begann, diesen zu ficken. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihren Rachen ein, so dass sie einige Male würgte. Ihre Augen wurden größer, als sie nach Luft rang. Kurz zog ich meinen Dicken heraus. Sie rang nach Luft, beklagte sich aber nicht weiter. Ich blickte hinter meinen Rücken. Sie hatte die Beine weit gespreizt und fingerte sich selbst. Also fickte ich sie weiter und tiefer in den Mund. Immer wieder verharrte ich tief in ihrem Rachen, um dann wieder herauszuziehen, so dass sie Luft holen konnte. Jedes Mal, wenn ich mich umdrehte und diesen wahnsinnig geformten Teeniekörper sah, der sich selbst fingerte, wurde ich ein wenig geiler. Noch einige weitere Stöße und ich spürte, wie mein Schwanz zu zucken begann. Der Saft stieg durch den Schaft hoch und mit einem Pulsieren entlud sich meine Sahne tief in ihren Mund und Rachen. Thea versuchte redlich, alles zu schlucken. Mehrere Schübe entluden sich in ihr, einiges davon lief seitlich über ihren Mundwinkel heraus. Als ich meinen Schaft schließlich herauszog und ihren Kopf losließ, rang sie erstmal tief nach Luft. Auf Theas Wangen und ihrem Hals zeichneten sich weiße Spuren ab. Immer noch außer Atem richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. „Na?“ fragte ich, „war´s zu hart?“. „Zu hart?“ antwortete sie. „Nein, das war geil… Blümchensex hatte ich schon. Was willst Du noch machen?“. Mit einem Augenzwinkern meinte ich: „Gib mir mal kurz eine Pause, ja? Lass uns eine Kleinigkeit essen“. Thea willigte ein und wir beschlossen, uns Pizza zu bestellen.Als es einige Zeit später an der Tür klingelte, zog ich mir kurz eine herumliegende Jogginghose und ein T-Shirt an und ging zur Tür. Beim Öffnen derselben hatte ich völlig vergessen, dass Thea noch immer splitternackt hinter mir auf dem Sofa lag, welches durch den Gang einzusehen war. Vor mir stand der Pizzabote, ein junger, gut aussehender Kerl, vielleicht Mitte 20, dunkle Haare, südländischer Typ. Mit dem üblichen, gelangweilten Blick übergab er mir unser Essen. Doch plötzlich schweifte sein Blick an mir vorbei und seine Augen weiteten sich. In dem Moment fiel mir auch der Grund dafür ein. Ich drehte mich zu Thea um und hätte erwartet, dass sie in irgendeiner Form Anstalten macht, sich zu bedecken oder aus dem Blickfeld zu verschwinden. Aber weit gefehlt. Sie lag mit ihrem Schritt in Richtung Tür, hatte die Beine weit gespreizt und lächelte dem Boten zu. „Ganz schön verschlagen, die Kleine“ dachte ich. Aber na gut. Sollte sie haben, was sie wollte. Ich selbst brauchte ohnehin eine Pause. Mit einem Augenzwinkern meinte daher zu dem Boten „Magst vielleicht kurz reinkommen?“. Sein kleiner Freund hatte ihm die Antwort offensichtlich schon gegeben, wie mir die Beule in seiner Hose verriet. Er grinste und ging wortlos an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich schloss die Tür und folgte ihm. Der Bote stellte sich vor Thea und schaute mich nochmal an, als wolle er um Erlaubnis fragen. Ich setzte mich auf einen Sessel in der Nähe und nickte ihm zu. Er verstand wohl, öffnete seine Hose und holte sein bestes Stück heraus. Der Prachtriemen war komplett rasiert und stand bereits auf Halbmast. Kein Wunder. Thea lag mit weit gespreizten Beinen vor ihm und präsentierte ihm ihre feuchte Spalte. Sie hatte die Arme über ihren Kopf genommen und brachte damit einmal mehr ihre geilen Brüste zur Geltung. Ihre Körpersprache sagte deutlich „Nimm mich!“. Sie richtete sich etwas auf und fing an, fachmännisch seinen Hobel zu bearbeiten, zunächst mit der Hand, dann mit dem Mund, der heute schon einiges an Sperma aufgenommen hatte. Schnell wuchs sein Schwanz zu einer beträchtlichen Latte. Er entledigte sich nebenbei seiner restlichen Klamotten, schob Thea ein wenig zurück, nahm ihre Beine in die Hände und platzierte seine Latte am Eingang ihrer feuchten Teeniegrotte. Dann fing er an, sie heftig zu ficken. Wieder schaukelten ihre großen Titten im Rhythmus dazu mit. kuşadası escort Sie stöhnte laut und genoss offenbar jeden seiner Stöße. Ich selbst bemerkte, wie die Darbietung auch meinen Schwanz wieder animierte. Schnell hatte ich einen Ständer. Ich zog meine Hose etwas nach unten und fing an, mich zu wichsen. Der Anblick des Kolben des Boten, der sich immer wieder in Theas enge, vor Geilheit triefende Votze rammte und mit ihrem Saft bedeckt wieder herauskam, gefiel mir doch sehr. „Wohin darf ich abspritzen?“ fragte er. Noch bevor Thea antworten konnte, antwortete ich „Spritz ihr Deinen Saft in die Möse!“. Ich stand auf und stellte mich neben Theas Gesicht. Sie stöhnte immer noch laut und hatte den Mund entsprechend weit geöffnet. Noch einige Stöße des Boten und ich konnte sehen, wie die Adern an seinem Schwanz heraustraten. Er verharrte in dieser Position und sein Prügel fing an zu zucken, während er mit einem langgezogenen „Oh, jaaaaa!“ seine Soße in Theas Grotte einspritzte. In dem Moment kam auch ich. Mein Sperma spritzte quer über ihr Gesicht und zog zwei herrliche Bahnen von einer Wange zur anderen. Ich packte ihren Kopf und schob meinen Schwanz in ihren Mund, während die letzten Tropfen herauskamen. Sie lutschte und schluckte alles sauber herunter. Der Bote zog seinen Knüppel aus Theas Muschi, während ich meinen aus ihrem Mund entfernte. Mein Saft lief ihr über die Wangen, der des Boten tropfte aus ihrer Spalte und lief über ihr Arschloch. Thea grinste. Der Bote zog sich hastig wieder an, hätte um ein Haar vergessen, seine Bezahlung mitzunehmen und stürmte in Richtung Tür.Nachdem die Tür hinter ihm ins Schloss gefallen war, blickte ich zu Thea, die immer noch in dieser Position da lag: „Na? Hast jetzt genug für einen Abend?“. „Hmm, mal schauen“ meinte sie grinsend. Dabei fuhr sie mit dem Finger durch ihre mit Sperma gefüllte Spalte, nahm etwas davon auf den Finger und steckte sich diesen in den Mund. Schon sprach mein Schwanz wieder an. Der Bote musste wirklich ordentlich Saft in ihre Grotte verschossen haben, denn es lief immer noch aus ihrer Votze in ihre Arschritze. Ich verteilte etwas von der weißen Soße mit meinem Finger auf ihrem Arschloch. Mit kreisförmigen Bewegungen fuhr ich um ihren Anus herum. Es wurde wohl Zeit, ihr drittes Fickloch einzuweihen. Mittlerweile hatte sich in ihrem Arschloch und darum herum genug Saft angesammelt, so dass ich meinen Finger mühelos in das enge Loch hineinschieben konnte. Thea zuckte kurz. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet. Ich fing an, Ihren Arsch zu dehnen, erst mit einem Finger, dann mit zweien, zuletzt mit drei Fingern. „Hat Dich schon mal einer in den Arsch gefickt?“ fragte ich Thea. „Nein, aber ich will, dass Du es tust“ antwortete sie. Mein Schwanz war längst wieder zu voller Größe herangewachsen. Ich stellte mich vor sie, steckte ihn kurz nochmal in ihre Votze, um ihn anzufeuchten. Dann setzte ich an ihrer noch jungfräulichen Arschvotze an und führte meinen Ständer ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter ein. Dank reichlich Schmiere ging das wie von selbst. Thea verzog dabei leicht das Gesicht. Bis zum Anschlag versenkte ich meinen Riemen in ihrem engen Loch. Dann begann ich, mich in ihr zu bewegen. Ihr Arsch fühlte sich fest und warm an. Der trainierte Knackarsch war herrlich eng. Das würde ich so sicher nicht lange durchhalten. Auch Thea schien nun Gefallen gefunden zu haben, denn sie stöhnte laut: „Ja, fick mich in den Arsch!“. Noch immer waren Spuren meines Spermas auf ihren Wangen und der Saft des Lieferanten tropfte aus ihrer nassen Spalte, unter der mein harter Schwanz sich in ihrem Arschloch auf und ab bewegte. Dieser Anblick war zu viel für mich. Zum vierten Mal an diesem Abend begann der Saft in meinem Schaft hochzusteigen, was mittlerweile auch zugegebenermaßen etwas schmerzte. Dass Theas Arsch extrem eng war, machte die Sache nur bedingt besser. Mein Schwanz pulsierte und spritzte die letzten, noch verbliebenen Tropfen meiner Sahne in ihren Arsch. Als ich ihn herauszog, kniete ich mich vor ihr Gesicht und ließ sie meinen Schwanz ordentlich sauberlecken. Ich sank neben Thea auf die Couch und war erstmal fertig. Thea erhob sich langsam, um in Richtung Bad zu gehen. Sie wischte sich die Reste der Sahne von der Wange, während sie immer noch aus beiden Löchern auf meinen Fußboden tropfte. Ich konnte hören, wie sie im Bad die Dusche benutzte. Nachdem Thea aus der Dusche kam, aßen wir erstmal unsere mittlerweile fast kalte Pizza. Es war gerade mal Freitagabend. Wenn das so bis Sonntagabend weitergehen sollte, musste ich mir etwas einfallen lassen…Ende Teil 1

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