Fatma (12)

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Babes

Fatma (12)Fatma (12)Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-11 zu lesen.War es das jetzt mit uns? Wird sie wieder kommen?Die Woche verging wie im Flug. Ich wollte am Samstag nur chillen und hatte nichts weiter geplant. So gegen 19:00h klingelte es an der Haustür. Werbung? Zeugen Jehovas? Mehr nebenbei drückte ich den Türöffner. Nach kurzer Zeit klopfte es an der Wohnungstür. Durch den Spion sah ich eine orientalische Brunette mit Wuschelkopf. Mayla? Nein, die hätte angerufen. Ich öffnete und vor mir stand Ahlam, Fatmas Schwester! Na, das ist ja eine Überraschung. Ich bat sie herein und ging gleich in die Küche, um Teewasser aufzusetzen. Sie folgte mir und begann zu erzählen:„Ich soll Dich von Fatma grüssen. Papa, Onkel Malik und sie sind im Libanon und versuchen irgendwie nach Latakia zu kommen. Maylas Exfreund Devin hat sich angeboten, ihnen zu helfen!“Na, das waren doch gute Nachrichten. Mittlerweile war unser Tee fertig und ich bat Ahlam in das Wohnzimmer. Ich fragte sie, warum sie nicht angrufen hat. Ihre Eltern haben meine Telefon-nummern. Deswegen hätte sie nicht extra vorbei kommen müssen, obwohl ich mich sehr freute, sie canlı bahis zu sehen. „Nein“ meinte sie, „da ist noch etwas anderes!“ Ich sah sie gespannt an. Was jetzt wohl kommt? Ich musterte sie von oben nach unten. Sie trug einen längeren Steppmantel und Ugg- Boots. Man konnte etwas Bein sehen aber nicht viel. Sie sprach weiter, während ich mit den Teetassen in das Wohnzimmer ging. Ich bat sie, doch endlich den Mantel auszuziehen.„Fatma hat mich beauftragt, Dich zu trösten und Dir die Wartezeit zu vetreiben! Ich hoffe, es ist alles richtig so?“ Ich wunderte mich, ich hörte Pfennigabsätze vom Flur, Ahlam hatte doch Boots an?„Ist das so okay für Dich?“ Ich drehte mich um und da stand Ahlam in der Tür – nackt! Nein, nicht ganz! Sie trug Lack- Heels und eine nahtlose Strumpfhose. Mein Schwanz war in Sekundenbruchteilen steinhart. Sie hatte eine makellose, leicht bräunliche Haut, schlanke Beine, ausgeprägte Hüften und eine schlanke Taille. Hier und da waren Leberflecken zu sehen. Dann ihre Brüste. Was soll man zu den Brüsten einer arabischen Twen- Frau sagen? Sie waren perfekt! Jeweils knapp zwei Hände voll. Sie standen wie eine Eins und sie hatten bahis siteleri diese Kirschennippel, die keck vorstanden. Da machte es auch nichts, daß ihr Hintern eher sportlich knackig war. Mein Gesicht muß doof ausgesehen haben, denn Ahlam begann zu kichern.„Was ist? Ist Dein Blut jetzt im Schwanz und Du kannst nicht mehr denken?“ Ja, so war es wohl!Ich nahm ihre Hand, setzte mich in einen Sessel und zog sie zu mir auf den Schoß. Sie saß quer auf mir, so das ich sie genauer angucken konnte. Natürlich hatte sie eine komplett enthaarte Muschi, die wie ein kleiner, pinkfarbener Strich aussah. Genau wie bei Fatma. „Dann wollen wir das Eis mal brechen, was?“ Sie legte ihre Arme um meinen Hals und begann mich zu küssen. Woher nahm sie das Selbstbewusstsein? Sie ging gleich aufs Ganze und forschte mit ihrer Zunge nach meiner. Ich kam mir wie ein Teenager beim ersten Date vor. Meine Hand ging auf Entdeckungstour. Ihre Strumpfhose fühlte sich phantastisch an. Vom Gefühl her würde ich sagen, es war eine Wolford. Das Kneten ihrer Brüste quittierte Ahlam mit einem Stöhnen. Es war geil, ihre Nippel hart zu lutschen. Das ließ sie sich nicht nehmen und bahis şirketleri ging ihrerseits auf Erkundungstour. Meinen harten Penis konnte sie nicht zu übersehen. Es gefiel ihr wohl, was sie da fand.„Na, da haben Fatma und Mayla aber nicht zu viel versprochen!“ Sie stand auf und fummelte meine Hosen runter. Sie setzte sich zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu blasen. Zum Glück war mein Prinz in der Woche gut abgeheilt, etwas Mädchen- Spucke wird ihm gut tun. Irgendetwas in mir sagte, das Ahlam das nicht zum ersten Mal macht. Wie alt war sie? 20?Oder 22? Ich hatte mich bereits darauf eingestellt, ihr in den Mund zu spritzten, da hörte sie auf. Sie stellte sich vor mich und begann ihre Muschi durch die Strumpfhose zu bearbeiten. Sie zog die Strumpfhose etwas herunter und legte sich mit gespreizten Beinen in den anderen Sessel.„Komm her!“ befahl sie mir. Ich krabbelte zu ihr und leckte ihre Muschi. Sie stöhnte leicht auf und drückte sich meinen Kopf in den Schritt. Sie schmeckte dermaßen geil. Ich ließ ihre kleine Rosette auch nicht aus, was bei ihr einen langgezogenen Quietschlaut auslöste.„Komm, fick mich!“ raunte sie. Ich fragte sie, ob sie verhütet oder ob ich soll? „Sei still und fick mich endlich!“ antwortete sie. Sie packte meine Arschbacken und zog mich in ihr heißes Loch. Jetzt wussten meine Nachbarn auch, daß ich Sex hatte.

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