Einmal Nutte, immer Nutte

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Einmal Nutte, immer NutteZunächst einmal will ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Tatjana und wurde 1987 in St. Petersburg geboren. Schon als kleines Mädchen habe ich erfahren, dass viele von mir hin und hergerissen waren, wohl nicht zuletzt wegen meine Grübchen. Von klein auf bin ich also gewohnt, bewundert zu werden. Üblicherweise hat ein Teenager eine Beste Freundin, mit der sie auch die intimsten Geheimnisse teil. Ich aber hatte einen väterlichen Freund, der war deutlich älter als ich, aber trotzdem ein richtig cooler Typ. Aufgrund meiner attraktiven Figur waren viele Kerle scharf auf mich. Das gefiel mir anfangs, doch schon bald begannen mich die ewig gleichen Komplimente und Anmachsprüche zu langweilen. Wenn aber mein Freund etwas ganz Ähnliches sagte, klang es bei ihm aufgrund seines süffisanten Grinsens wie ein gutgemeinter Scherz. Nun mag man denken: alter Kerl und junges Mädchen, der geht‘s doch nur ums Geld und falls nicht, hat sie eben einen Vaterkomplex. Ob man’s nun glaubt oder nicht, mir gefiel einfach, auf welche Weise mein Freund seine Wertschätzung zum Ausdruck brachte. Niemals hat er meine Unerfahrenheit ausgenutzt, doch während seiner Begleitung durch all die Jahre nach meinem sexuellen Erwachen halfen mir seine einfühlsamen Fragen, meine Fantasie frei zu entfalten und sein Interesse an meiner Person hat mein Selbstwertgefühl erheblich gestärkt.Irgendwann habe ich meinen Besten Freund gefragt, ob er nicht Lust hätte, ein paar Fotos von mir zu machen. Der tat es gerne und weil uns die Session gefiel, wurde das bald unser Hobby. Es machte mir Spaß, möglichst aufreizend zu posieren und ich versuchte, meinen Freund nervös zu machen. Doch so sehr ich mich auch mühte, er hielt Stand und es blieb bei erotischen Fotos. Als ich ihn mal fragte, ob ich ihn denn gar nicht reizen würde, schüttelte er lächelnd den Kopf. Er meinte, das Einmalige beim “Erstem Mal”, wie er es nannte, dürfe nicht leichtfertig vertan werden, mit etwas Geduld und Raffinesse sei ungleich mehr zu erreichen. So blieb unsere Beziehung absolut platonisch und nie kam es zu „unsittlichen“ Berührungen. Die folgende Begebenheit ereignete sich kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag. Gerade berichtete ich meinem Freund von meinen neusten Eskapaden, doch mir schien als wäre der gar nicht so recht bei der Sache. Erst als ich nicht mehr weitererzählte, wurde ihm seine geistige Abwesenheit bewusst. Er entschuldigte sich damit, dass er finanzielle Schwierigkeiten hätte. Spontan wollte ich ihm helfen, aber für eine einfache Lösung war ich natürlich entschieden zu knapp bei Kasse. Nun deutete er an, ordu escort bayan dass es vielleicht einen Weg geben könnte, der geeignet sei, sein Problem zu beseitigen. Ich wollte unbedingt wissen, auf welche Weise ich behilflich sein könne, doch er schüttelte nur den Kopf. Er beteuerte, er würde mich wundervoll finden und sei sich sicher, viele würden Manches dafür geben, mich als Freundin zu haben, aber unmöglich dürfe er zu viel von mir verlangen. Die nächsten Tage war er unverändert deprimiert, sodass ich ihn schließlich drängte, mir den möglichen Ausweg aus seinem Dilemma zu offenbaren. Endlich gab er nach. Bei der folgenden Darlegung seines Problems bewies er viel Einfühlungsvermögen. Er beichtete mir, dass die Forderungen seines Gläubigers ihm schwer zu schaffen machen würden, das sei ein ziemlich übler Typ. Der hätte ihm einen unmoralischen Vorschlag gemacht und nur weil er im Moment nicht weiter wisse, würde er wagen, mir davon zu berichten. “Nun erzähl es mir doch endlich!”, drängte ich ihn. “Nun gut, er hat mich mit dir gesehen und sein Interesse an dir geäußert.” Nun war es raus und ich war baff! “Was will der denn von mir!?” fragte ich völlig entgeistert. “Nichts Schlimmes, er sagt, er wolle nur ein wenig mit dir reden. Falls du einverstanden bist, wird er dir ein paar Fragen stellen, die du ganz offen und ehrlich beantworten kannst. Falls du ihn dabei anlächelst, kommen deine Grübchen besonders eindrucksvoll zu Geltung. Der Typ wird dir Geld anbieten und am besten tust du einfach alles, was er dafür von dir verlangt. Aber selbstverständlich musst du dich nicht antatschen lassen, auch so wird sich der Kerl bestimmt als außerordentlich großzügig erweisen, das hoffe ich jedenfalls.” “Aber würde dich so ein Treffen nicht total eifersüchtig machen?” “Im Gegenteil! Wenn du das für mich über dich ergehen lassen würdest, wäre es ein wirklich unheimlich großer Liebesbeweis und ich wäre sehr stolz auf dich!” Nach etwas Nachdenken war ich bereit, sein harmlos klingendes Ansinnen zu erfüllen. Also wurde ein “zufälliges” Treffen mit dem Kerl arrangiert. Als es soweit war, trat mir ein Typ mit einer Baseballmütze gegenüber, damals habe ich nicht geahnt, dass eine Knopflochkamera daran befestigt war. Zunächst hat er mich abschätzig angesehen und dann ein banales Gespräch begonnen. Er fragte mich nach meinem Namen und nach meinem Alter und schließlich hat er mir tatsächlich ein paar recht nennenswerte Sümmchen, zunächst für die Beantwortung von ein paar indiskreteren Fragen angeboten. Es folgten weiter Angebote, die ich alle angenommen habe.Als ordu escort alles vorbei war, konnte ich kaum erwarten, zu meinen Liebsten zu eilen und sofort habe ich meinen stattlichen Lohn triumphierend vor ihm dem auf den Tisch gelegt. Niemals wäre ich damals auf die Idee gekommen, dass dieses Geld ursprünglich aus dessen eigener Tasche stammt, sodass mit meiner Übergabe jetzt lediglich ein Kreislauf vollendet wurde. Als mein Freund mich nun bat zu erzählen wie’s war, habe ich seine Neugier genossen, es machte mir Spaß, ihn auf die Folter zu spannen. Umständlich begann ich dann mit meinem Bericht: “Also – zunächst einmal hat der Kerl mir 500 Euro geboten, damit ich ihm ein paar intime Details über mich erzähle.” “Das ist ja der helle Wahnsinn, leichter kannst du wohl kaum Geld verdienen. Weiß er jetzt etwas, wovon du mir noch nicht berichtet hast?” “Kann sein…”, erwiderte ich kokett.”Dann sollte ich ihm meine Tittchen zeigen und dafür hat er mir weitere 500 Euro angeboten.” “Nicht schlecht! War er zufrieden?” “Er war sogar total begeistert!” “Das kann ich mir vorstellen! Aber bestimmt wollte er noch mehr!?” “Stimmt! Für weitere 500 wollte er meine Pussy sehen.” “Wow! Bei dem Anblick hat er bestimmt einen Steifen bekommen!?” “Worauf du dich verlassen kannst! Um ihn nicht unnötig zu quälen, hab ich ihm für nochmal 500 einen geblasen.” “Unglaublich – aber doch wohl nicht bis zum Schluss!?” “Du meinst, ob er in meinem Mund abgespritzt hat? Nee, zunächst hat er mir nochmal 500 angeboten für ‘nen richtigen Fick, aber das habe ich dankend abgelehnt. Ich dachte, das würde wohl kaum in deinem Sinne sein.”Er nahm das Geld und zählte nach. Die Stirn runzelnd fragte er: „Das ist aber mehr als das, wovon du mir berichtet hast!“Ich druckste etwas herum: „Naja, als der Kerl sein Angebot verdoppelt hat, konnte ich nicht anders…“„Okay, du hast dich also von ihm ficken lassen, das ist wirklich lobenswert. Damit hast du dich also als käuflich erwiesen und dich zur Hure gemacht.“ Obwohl die Bezeichnung „Hure“ normalerweise beleidigend klingt, fand ich die Vorstellung, nun eine zu sein, gar nicht mal so schlecht. Mein Freund ging zum PC, schrieb ein paar Zeilen und druckte sie aus. Den Zettel hat er mir dann kommentarlos gegeben:„EinverständniserklärungHiermit verzichtet die Unterzeichnende auf sexuelle Selbstbestimmung sowie die Rechte am eigenen Bild. Sie überlässt dem Inhaber dieses Dokuments die uneingeschränkte Verfügungsgewalt an Leib und Seele und erklärt, keinerlei Einfluss auf Auswahl die Art ihrer Freier, deren Anzahl, sowie Orte, Zeitpunkte und Abläufe escort ordu der Geschehen zu nehmen.“Für einen Moment war ich sprachlos, die beiden Sätze waren wirklich starker Tobak. Das, was heute passiert war, sollte also nur der Auftakt gewesen sein. Ich dachte nach und in einem Punkt kamen mir starke Bedenken: „Okay, ich soll also für dich auf den Strich gehen. Aber wenn ich richtig verstehe, wird von mir nicht verlangt, dass ich reihenweise notgeile Kerle anspreche!?“„Wo denkst du hin, dafür wärst du doch viel zu schade. Wichtig ist nur, dass du alles und jeden akzeptierst!“Wie in Trance habe ich das Schriftstück unterschrieben. Mein Freund, der nun faktisch mein Zuhälter war, zeigte sich hocherfreut. Nachdem er den Zettel sorgfältig eingesteckt hatte, sagte er: “Ich mix uns jetzt mal ‘nen leckeren Champagnercocktail, du wirst dich wundern, wie toll der wirkt! Schließlich muss deine Metamorphose ja angemessen gefeiert werden.” Ich musste lachen. Glaubte mein Liebster wirklich, dass ich ein nach alldem noch ein Aphrodisiakum brauchte, auch so war ich längst feucht. Es wurde eine wunderbare Feier und angeregt sprachen wir über Dies und Das. Unvermittelt fragte mich mein Liebster mich: „Kann es sein, dass jemand dein Techtelmechtel beobachtet hat?” “Weiß nicht, hab‘ ich nicht drauf geachtet. Vielleicht war es ja nur Zufall, aber auf dem Weg zu dir hat mich so’n Spacko angesprochen. Ich glaube, ich kenne den, womöglich ist der Hausmeister oder sowas an der Uni. Der hat mir ein bisschen Kleingeld angeboten, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schäbig der mich dabei angestarrt hat, ganz so, als sei er sich seiner Sache sicher. Ich weiß nicht, ob der wirklich was von mir wollte, aber auf jeden Fall hat der mich ganz schön in Verlegenheit gebracht. Ich fürchte, ich bin ziemlich rot angelaufen.” “Na klar. Schließlich bist du ja noch ziemlich unerfahren!“ Ich freute mich über sein Verständnis und bat um einen weiteren Drink. Nach einer Weile war ich ziemlich beschwipst und so überkam mich das Bedürfnis, meinen Liebsten zu küssen. Doch der wich zurück: “Du scheinst es ja ganz schön nötig zu haben, was!? Na denn, geh‘ du schonmal ins Bett, ich hab‘ noch kurz was zu erledigen, ich komm‘ gleich nach.“Ich ging ins Schlafzimmer und zog mich aus. Auf dem Bett lag ein süßer Pyjama, der zweifellos für mich bestimmt war. Ich zog ihn an und legte mich hin. Beim Warten überkam mich große Müdigkeit und ich muss wohl ziemlich schnell eingeschlafen sein. Hier ist der Link zu dem mit der Knopflochkamera gemachtem Filmchen zu sehen, das erforderliche Passwort lautet “bezahlt”.https://de.xhamster.com/videos/my-first-public-blowjob-14979605Der zweite Teil meines Berichts wurde gelöscht, doch dankenswerterweise hat ein mir unbekannter Verehrer ihn erneut veröffentlicht:https://de.xhamster.com/stories/wer-schl-ft-s-ndigt-nicht-netzfund-10086196#comment-4474817

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