Die Lehrerin VII

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Die Lehrerin VIIWach wurde ich wieder, als ein Eimer kaltes Wasser, komplett über mich gegossen wurde. Sofort fing ich an zu frieren und spürte meine schmerzenden Brüste. Herr Gerke, das Scheusal hatte das Wasser über mich ausgeschüttet, nach dem er meine Brüste zwischen zwei schmalen Brettern geklemmt hatte, die wie eine Schraubzwinge wirkten. Er justierte die zwei Schrauben, mit Flügelmuttern an den Seiten etwas noch nach, so das die Bretter 2cm parallel meinen Busen quetschten.„Nicht schlafen, du fette Sau! Du möchtest doch alles hier live mit erleben und wir fangen doch erst an.“ lachte er sarkastisch. Bea, hatte in der Zwischenzeit einen knallroten Pavianarsch bekommen und lutschte, verheult, Schminke verlaufend einen dicken Herrenschwanz, der viel zu groß für ihren kleinen Mund war. So sah es jedenfalls aus, doch sie schien ihre Sache sehr gut zu machen. Denn die Augen von Herr Kowalsik waren geschlossen und er hatte ein debiles Lächeln auf seinem faltigem Gesicht.Herr Gerke ging derweil zu einem Regal und sah sich Hermanns Folterinstrumente an. Er griff nach einer Zange, mit einem Rad an der sechs verschieden, große Röhrchen war. „Für was ist das?“ fragte Kurt interessiert, obwohl er es wusste. Es war eine Zange die man für das lochen bei Stoffen und Leder brauchte, um Knöpfe und Nieten zu setzen. „Die ist zum beringen. Meine Frau hat die geliebt. Sie hatte bestimmt so an die zweihundert Ringe und Nieten an ihrem Körper.“ antwortete Hermann stolz. „Da in der kleinen Schatulle findest du Ringe und Nieten in allen Größen!“ Kurt öffnete sie und hielt die Schatulle in meine Richtung. „Na, mein hässliche Euterkuh, wollen wir dich verschöner?“ fragte er mich und mir entfuhr ein, „Um Gotteswillen!“ Kurt kam mit den Utensilien zu mir rüber. „Na das ist wohl eher mein Will!“ grinste er und zwirbelte eine Brustwarze so schmerzlich lang, das ich wieder laut auf kreischte. „Ja, feuere mich richtig!“ lachte Kurt zynisch und setzte die die Zange hinter dem Warzenhof an. Langsam und genussvoll drückte er zu und bescherte mir einen nie dagewesenen Schmerz. Als er die Zange wieder öffnete, viel ein 1,5cm, rundes Stück Fleisch von mir, auf den Boden und ich schloss schreiend und weinend die Auge. Eine kräftige Ohrfeige folgte sofort. „He, nicht schon wieder schlafen, du faule Sau!“ brüllte mich Kurt an. „Los mit machen! Welches Teil möchte meine Sklavin denn haben?“ Er wühlte in der Schatulle herum und zeigte Nieten, Stäbe, Ösen und Ringe in vielen verschiedenen Varianten. Als ich nichts sagte, sprach Herr Gerke ganz sarıyer escort leise aber bedrohlich, „Wenn du dich für keines der schönen Teile entscheiden kannst, dann bekommst du heute hier noch die ganzen Eisenladenteil an deinen fetten Körper dran!“ Erschrocken sah ich nun genauer in die Schatulle und sagte schnell, „Den Silberring, Herr!“ Das war ein aufgebogener Ring, mit einem Durchmesser von 2 cm. „Gute Wahl.“ lachte Herr Gerke gehässig und zog den Ring durch das Loch in meiner Brust.Dabei zog er die Brustwarze wieder lang und es wahr ihm egal wie sehr es blutet und schmerzt. Er nahm eine andere Zange und drückte den Ring zusammen. Ich pustete, als er den Ring durch das Loch dreht und er grinsend dabei meinte „Stell dich nicht so an, sieht doch gut aus!“ Kurt griff sich meine zweite Brust und wiederholte die Prozedur. Wobei er sich an meinem Leiden weidete. „Richtig geil wird das erst wenn wir aus deinen Hängetitten zwei schöne Schläuche gemacht haben.“Jetzt mischte sich Hermann wieder ein. „Große Wasserflaschen eignen sich am besten dazu!“ Das konnte alles nicht wahr sein! Ich hätte lieber die Anzeige in Kauf nehmen soll, doch dafür wahr es zu spät und nun wahr ich hier zwei ganz perversen Sadisten ausgeliefert. Auch Bea stöhnte, bei der Anmerkung erschrocken auf und dachte wohl mit Grauen das ihr das Gleiche blühte, doch ihr neuer Herr nahm ihr die Sorge sofort.„Keine Angst du kleines Schleckermäulchen!“ dabei spritze er seinen Saft quer über ihr Gesicht. „Wenn du eine brave Sklavin bist, lasse ich deinen Körper unversehrt. Nur wenn du nichts spurst, dann wird es sehr hässlich hier für dich!“ Bea nickte schnell und lies es zu das der Alte seinen Schwanz an ihren Haaren abwischte. Ich musste gerade die Untersuchung meiner Schamlippen über mich ergehen lassen, als Hermann Bea fragte, „Wie kommt es eigentlich, das du mit deiner fetten Lehrerin herum gesaut hast, bist eine Lesbe?“ Bea schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich, es wahr eher ein Zufall, das uns Frau Steger…“ Herr Kowalski wurde hellhörig und unterbrach sie fragend, „Uns?“ Bea, sah ihn erschrocken an und merkte sofort das sie einen Fehler gemacht hatte. „Ich meine mich.“ verbesserte sie sich. Doch hier Vater, der die Wahrheit ja bereits aus ihr heraus geprügelt hatte, sagte schroff, „Erzähle deinem neuen Herren die ganze Wahrheit!“ Bea zitterte und weinte schrecklich, mit schamesröte im Gesicht erzählte sie die ganze Geschichte.Hermanns überlegte kurz, als Bea geendet esenyurt escort hatte und verkündete freudestrahlend, „Wow, zwei Sklavinnen! Kurt, du hast doch nichts dagegen wenn wir unseren Nuttenstall hier vergrößern?“ Der brachte mich gerade wieder zum kreischen, in dem er meine beiden Schamlippen durchlöcherte. Fünf Ringe wollte er beidseitig bei mir sehen. „Mir egal, mach nur, ich stehe nicht so sehr auf solche dünnen Küken. Das alte Muttertier wäre schon eher meine Kragenweite, zumal die nicht so fett ist, wie diese alte Drecksau.“Herr Kowalski lachte, „Haben wir das Jungtier hier, kommt die alte Fotze schnell nach.“ Ich glaubte es nicht, was diese Beiden hier vor hatten und alles nur wegen mir. Schmerzen, Schuldgefühle und Verzweiflung schlug sich auf meinen Magen nieder und mir war speiübel. Hermann befreite Bea und führte sie ganz sanft zu seinem großen Sessel und setzte sich. Bea kniete zu seinen Füßen, als er ihr nun seinen Plan verkündete.Diesen Plan sollte Bea und ich am nächsten Schultag in die Tat um setzen. Die Pein im Keller dieses Rentners war noch sehr schmerzhaft und zerstörend für mich, wobei Bea ihren Herren nur verwöhnen musste. Am Ende war ich mit Ringen behangen und Kurt testete meine Belastungsgrenzen und ging sogar noch darüber hinaus. Am Ende schaffte mich Herr Gerke in meine Wohnung, es war nach Mitternacht und ich war wieder nackt, aber dieses mal stark gezeichnet. Bea blieb bei ihrem neuen Herren.Ich kroch auf auf allen Vieren, an der Leine geführt, die Treppen hinauf, als mit einen mal sich unten eine Tür öffnete und Frau Krüger in den Flur schaute. Diese Alte und noch älter aussehende, knochige Frau sah wütend auf uns und schnaubte, „Was ist denn das hier…“ Dann verstummte sie. Herr Gerke brummt, „Was geht sie das an?“ und trieb mich mit einem Arschtritt weiter. Frau Krüger in einem altmodischen Morgenmantel, fand aber schnell wieder ihre Fassung wieder.„Was seit ihr denn für perverse Schweine?“ kam die vorwurfsvolle Anklage und ich dachte bei mir, wieso IHR, sieht sie nicht das ich es nicht freiwillig mache. „Frau Steger, Frau Steger, das hätte ich von ihnen nie gedacht.“ sprach sie weiter. „Oder soll ich Frau Masofotze sagen?“ Das traf mich tief und woher kannte sie solche Ausdrücke. „Der Name passt zu ihr.“ lacht Kurt nun. „Das hätte ich nie gedacht. Machte immer ein auf vornehm und außer ein, Guten Tag! Kam von der arroganten Drecksau nie was.“ OH, jetzt stieß mir die Alte auch noch das Messer in den Rücken. Kurt, freute das. „Ja avrupa yakası escort und deswegen habe ich mich ihrer angenommen.“ Er zog mich von der Treppe runter, vor die Tür der Alten. „Und wie sie sehen, ein hartes Stück Arbeit, aber es wird.“ Er stößt mich an. „Ist es nicht so?“ Oh nein, wie erniedrigend und peinlich, doch was sollte ich machen und nickte mit gesenktem Haupt. „Ja das hat die hochnäsige Nutte gebraucht.“ lacht nun die Alte und ich verstand nicht, woher ihr Hass auf mich kam.Nun kam Kurt eine bizarre Idee, „Die fette Sau könnte ja erst mal als Entschuldigung ihre Füße lecken, wie wäre das?“ Die Alte schlüpfte sofort aus ihren Latschen und stellt sofort ihnen Fuß nach vorn. Was sollte ich tun? Widerstand war sinnlos, da ja auch Frau Krüger eine mehr als perverse Ader hatte und so gehorchte ich mit hochrotem Kopf. Ich roch einen leichten, unappetitlichen Schweißgeruch und begann angewidert, der Alten ihre Füße zu lecken und die genoss es. Nicht das lecken, aber mich so zu erniedrigen.Und als ich auch den zweiten Fuß zu lecken begann, sagte sie geringschätzig, „Was für eine Drecksau! Der scheint es zu gefallen.“ „Ja und wenn nicht, wenn interessiert es?“ höhnte Kurt. Frau trat gegen meinen Kopf, das ich zu Seite fiel. „Das reicht du abartige Missgeburt!“ Ich sahe gedemütigt nach oben. „Glotze nicht so blöd, ich hätte Lust dir in deine hässliche Fresse zu pissen.“Kurt begeistert, „Wieso tun sie es nicht?“ sah auf das Namenssc***d. „Frau Krüger?“ Die öffnete ihren Morgenmantel. Kleine, dünne Schläuche waren ihr Busen und der Bauch war voller Falten. Ihr Körper war bestimmt schon über hundert Jahr und so sah auch ihre Unterleib aus. Beckenknochen zeichneten sich durch ihre Haut deutlich ab. Kein Gramm Fett oder Fleisch „Sie können Ursula zu mir sagen!“ und befingerte ihre total behaarte Möse, dabei forderte sie mich auf, „Mach dein mal auf und denke nicht ich wische weiter hinter dir her. Alles was daneben geht leckst auf!“ Allein bei dem Gedanke, dreht sich mir der Magen und bevor ich noch darüber nachdenken konnte ob ich nun meinen Mund öffnete oder nicht, pisste sie mir mitten ins Gesicht. Kurt knurrte nur kurz, „Saufe du Mistvieh, sonst geht es wieder in den Keller!“ Und so öffnete ich den Mund. Es war nicht nur ein übler, salziger Geschmack, es war auch die totale Erniedrigung, die mit dem Urin einen neuen Höhepunkt erreicht, das ich mir bei auflecken des Flurbodens den Tod wünschte.Nach der Aktion lud Herr Gerke, Frau Krüger zum Frühstück bei mir ein und sagte das er Hilfe bei meiner Garderobe braucht. Sie amüsierten sich über mich und verabschiedeten sich. In meiner Wohnung, wies mich Kurt dann an, mich zu Duschen und das ich mich für ihre die Nacht fertig machen sollte. Erneut gehorchte und als ich mich ins Bett legt, fesselte er mich und schlief dann betrunken neben mir ein. Ich dagegen fand noch lange keinen Schlaf.

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